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Chapter 12 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es zwischen Jack und Sarah weiter? Brechen sie das Tabu?

Orgasmus für Jack und Sarah

„Was soll ich nur tun?“ geht es mir **** durch den Kopf, während Sarah meinen steifen blanken Penis ungeniert gegen ihr Höschen drückt unter dem ihr Lustparadies wartet.

„Ahhhhh fuuuuuck“ stöhnt Sarah hörbar hervor und drückt ihr Oberschenkel zusammen, wodurch ich eine noch deutlichere Reibung an meinem erhitzten Penis spüre.

„Ich kann es nicht fassen was hier gerade passiert“ geht es mir immer wieder fassungslos durch den Kopf.

Immer auffälliger bewegt Sarah ihr Becken vor und zurück dabei befriedigt sie sich offenkundig an meinem Penis. Hier neben mir liegt tatsächlich die heiße Mutter meines Freundes, die sich gerade zu einem Orgasmus arbeitet und das ohne Rücksicht auf Verluste. Eine erregendere Situation habe ich noch nie erlebt und nach kurzer Zeit von Sarahs Reibungen und dem leisem Gestöhne spüre ich panisch, wie sich meine Hoden immer mehr zusammen ziehen und den baldigen Abschuss meines seit gestern **** aufgestauten Spermas andeuten.

„Ohhhhhh Jaaaaaack.....jaaaaaaaa“ stöhnt Sarah plötzlich meinen Namen hervor und drückt meinen Penis ganz fest mit ihren Oberschenkeln gegen ihre Muschi, während ihr Körper plötzlich anfängt zu zittern.

„Ahhhhhh endlich.....Gooooooott jaaaaaa“ stöhnt sie nochmal laut als ihr Orgasmus offensichtlich über sie hinein bricht.

Total erregt und durch die feste Umklammerung perfekt stimuliert spüre ich wie sich mein Samen endlich den Weg bahnt und mit einem unfassbaren Druck nach oben schießt. Mit einem kurzen Grunzen bricht mein eigener enormer Orgasmus über mich hinein und ich spritze meine ganze enorme Ladung Sperma hinaus.

„Ahhhhhhh neiiiiiiin“ höre ich Sarahs geschockte Stimme, nachdem der erste kräftige Spritzer ihren nackten Körper erwischt haben muss.

„Mhhhhm“ stöhne ich fast lautlos, während sich Schub auf Schub meines potenten Saftes auf Sarah und in dem Schlafsack verteilen. Nach einer gefühlten Ewigkeit spüre ich wie mein Orgasmus abebbt und mit einem letzen schwachen Spritzer endet meine Samenflut.

„Wie viel ist er nur gekommen? Wow was für eine Ladung“ höre ich die leise verblüffte Stimme von Sarah.

Erschöpft durch meinen Orgasmus merke ich wie die Spannung aus meinem Körper verschwindet. Vor mir merke ich wie wieder Leben in Sarah kommt und sie sich leise versucht aus dem Schlafsack zu winden, bis sie in dem Zelt kniet und zwar fast komplett nackt. Mit halb geöffneten Augen schaue ich auf die blonde vollbusige Frau, die mir ihren eleganten Rücken zu gewandt hat, den ich in dem dunklen Zelt gerade so sehen kann.

„Oh man überall ist sein Sperma“ sagt Sarah und beginnt die auffälligen Spuren meines Ergusses mit ihrem nassen Shirt von ihrem Körper zu beseitigen. Anschließend versucht sie leise und unauffällig wieder in den Schlafsack zurück zu kriechen, bis sie wieder neben mir liegt.

„Jack?“ höre ich plötzlich meinem Namen und mein Herz bleibt für einen Moment stehen.

„Hat sie mitbekommen, dass ich wach bin?“ frage ich mich panisch, während ich wie angewurzelt hinter ihr liege und versuche ganz ruhig zu atmen.

„Hmm“ höre ich Sarah nach ein paar Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen, während ich so tue als ob ich schlafe. Da ich von ihr nichts mehr höre, hoffe ich das sie mir abgekauft hat, dass ich wirklich schlafe. Nach vielen weiteren Minuten des Wartens merke ich wie sich mein Körper wieder etwas entspannt hat und irgendwann holt mich der Schlaf wieder ein und ich falle in einen traumlosen Schlaf.

******************

Der nächste Morgen

„Jack aufwachen, die Sonne scheint schon“ höre ich die Stimme von Sarah während sie an mir ruckelt.

„Uuuuuha“ entfährt es mir gähnend als ich meine schweren Augen öffne und in Sarahs Gesicht schau, die vor meinem Schlafsack kniet.

„Was macht denn Frau Fiedler in meinem Zelt?“ frage ich mich selber irritiert, da mein Gehirn nach dem Aufstehen noch etwas träge ist.

Ich schaue auf die blonde Frau vor mich, wobei ihre Konturen nun immer schärfer werden um so weiter ich meine Augen öffne. Ihre langen blonden Haare fallen zerzaust über ihre Schultern, während ihr Oberkörper von einem mir vertrauten T-Shirt bedeckt ist.

„Das ist mein T-Shirt...Sarah trägt mein T-Shirt....ohhhh fuck ich fasse es nicht, es ist doch passiert“ geht es mir durch den Kopf während ich verblüfft auf Sarah starre. Dabei geht mir die Aktion von heute Nacht mit unserem gemeinsamen Orgasmus durch den Kopf.

„Ach Jack, sorry ich musste mir mal ein Shirt von dir leihen, da meins ja noch ganz nass ist vom Regen“ sagt sie entschuldigend, wobei sie außer Acht lässt das ein Großteil meines Samenergusses in dem Shirt hängt. Augenblicklich spüre ich wieder eine Lebensreaktion von meinem Penis, als mir die Bilder der Nacht vor dem inneren Auge erscheinen.

„Alles gut, Sarah“ sage ich mit einem freundlichen Lächeln und versuche damit meine innere Verwirrtheit zu überspielen.

„Ich gehe dann mal zu meinen Sachen und suche mir eigene Klamotten“ sagt sie lachend und wendet sich zum Zeltausgang. Dabei streckt sie mir ungewollt ihren prachtvollen Hintern entgegen, der bis auf ein kleines Höschen komplett blank ist.

„Ähhh Jack danke nochmal...“ beginnt sie als sie gerade dabei ist das Zelt zu öffnen und schaut dabei über ihre Schulter zu mir. Dabei muss sie meinen starren Blick auf ihren blanken Hintern bemerkt haben, denn sofort versucht sie mit einer Hand das lange Shirt über ihren runden Po zu ziehen. Zu meinem Glück ohne Erfolg, denn noch immer kann ich ihren blanken perfekten Hintern sehen. Als Sarah endlich das Zelt geöffnet krabbelt sie schnell hinaus und steht auf, sodass das Shirt wieder über ihren halbnackten Körper fällt.

„Uhhh entschuldige“ sagt Sarah beschämt und ich sehe wie sie ganz rot im Gesicht wird.

„Schwesterherz, wo kommst du denn her?“ ertönt die freudige Stimme von Veronika und für einen kurzen Moment sehe ich die Panik in Sarahs Blick, bevor sie sich zu ihrer Schwester abwendet, die ich in diesem Moment nicht sehen kann.

„Es ist nicht wonach es aussieht...“ beginnt Sarah mit zittriger Stimme.

Wie geht es weiter?

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