Wie geht es weiter ?
Am nächsten Tag meldet sich Diana bei mir
Erwartungsgemäß hatte ich am nächsten Tag in der Arbeit zusätzlich zu dem bisherigen Schaden auch noch reichlich Gespött von den Kollegen, die gestern bei mir zu Hause auf der Party gewesen waren, zu ertragen. Ich konzentrierte mich jedoch ganz auf meine Arbeit, so dass ich noch früher als sonst damit fertig war. Ich wollte gerade eine Pause machen, als mein Handy klingelte. Zu meiner Überraschung war Diana am anderen Ende der Leitung. „Ich wollte fragen, ob du nicht nach der Arbeit noch auf einen Sprung bei mir vorbeikommen möchtest“, fragte sie hoffnungsvoll. Ich seufzte, denn eigentlich hatte ich noch einen ganzen Haufen dringender Arbeit von Rainer an diesem Tag zu erledigen. „Wie wäre es mit gleich?“, fragte ich zurück. Zur Überraschung meiner Mitarbeiter verabschiedete ich mich an diesem Tag wesentlich früher als gewöhnlich und verließ einfach die Firma.
Eine Viertelstunde später stand ich bereits bei Diana vor der Haustür. Diana empfing mich mit einer freudigen Umarmung und führte mich zunächst in die Küche, wo wir am Küchentisch zusammen mit ihrer Mutter einen Kaffee tranken. Im Gespräch kamen wir auch auf meine Arbeit und auf meine Familie zu sprechen. Normalerweise hätte ich mit niemandem darüber sprechen sollen, aber bei Diana und ihrer Mutter fühlte es sich in diesem Moment einfach richtig an. Darum erzählte ich ihnen von meiner Misere zu Hause und in der Arbeit. Zu meiner Überraschung reagierte Diana ganz anders, als ich es eigentlich erwartet hätte. Sie lächelte sehr zufrieden und schlug allen Ernstes vor, dass ich doch mir eine neue Arbeit suchen, mich von meiner Frau scheiden lassen, stattdessen sie heiraten, ein Haus voller süßer Kinder machen und glücklich mit ihr zusammenleben solle, nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge.
„Du meinst das wirklich ernst?“ fragte ich ziemlich überrascht. „Ich meine, ich bin fast achtzehn Jahre älter als du und könnte somit fast dein Vater sein“, gab ich zu bedenken. Diana stand einfach auf und setzte sich stattdessen auf meinen Schoß. Dann schlang sie ihre Arme um meinen Nacken und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich sah Dianas Mutter hilflos an. Die lächelte nur mild und zuckte dabei bedauernd mit den Achseln, um mir zu signalisieren, dass sie mir da auch nicht weiterhelfen könne. „Trag mich in mein Zimmer, dann zeige ich dir, wie ernst ich es meine“, flüsterte Diana in mein Ohr. Ich stand auf und trug die junge Frau auf meinen Armen in ihr Zimmer. Im Nu waren wir beide nackt ausgezogen. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Diana sah ihn sehr zufrieden an, dann legte sie sich zurück auf ihr Bett und spreizte einladend ihre schlanken Beine für mich …
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.