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Chapter 84 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht der Unterricht weiter?

Der Boss macht Jenny ein Angebot

Der Boss schließt die Augen und genießt den Fick mit Jenny. Was für eine heiße, enge Möse die Kleine doch hat! Zwar bekommt er seinen riesigen Schwanz nicht ganz hinein, aber dafür ist jeder Zentimeter ein Vergnügen. Er zögert es lange hinaus, doch schließlich bringt ihn Jenny zum zweiten heftigen Erguss des Tages.

Auch die anderen Männer haben sich in ihren Mädchen gründlich ausgespritzt und der Boss schickt alle sieben Jungstuten unter die Dusche. Als sie zurückkommen, erwartet sie schon ein Kleiderständer voller Strapse und Dessous. Unter Anleitung der Zuhälter probieren die aufgeregten Schülerinnen aus, was ihre körperlichen Reize am besten betont. Als alle eingekleidet sind, verkündet der Boss noch den Dienstplan für die kommende Woche und öffnet dann den Laden, denn draußen warten schon die ersten Freier. Die Vorgänge der letzten Nacht haben sich in interessierten Kreisen wie ein Lauffeuer verbreitet. Jetzt wollen alle, die nicht dabei sein konnten, das Frischfleisch selbst inspizieren.

Zufrieden lehnt der Boss an der Theke, als plötzlich Jenny auf ihn zukommt.

„Was ist denn“, fragt der Boss, „du machst ja so ein bekümmertes Gesicht. Gefällt dir deine Dienstkleidung nicht?“ Er hat dem Mädchen ein seidenes, fast transparentes Oberteil verpasst, und dazu ein knappes Miniröckchen, welches kaum die obere Hälfte des Pos bedeckt. Darunter ist Jenny nackt.

„Nein, nein, es ist nicht die Kleidung“, sagt Jenny, „ich möchte nur bitte am Donnerstag Nachmittag frei haben. Da spiele ich doch immer Tischtennis!“

„Wie bitte?“ Der Boss runzelt die Stirn. „Du willst allen Ernstes für eine Runde Tischtennis auf die vielen herrlichen Schwänze verzichten?“

„Es ist so“, erklärt Jenny, „wir trainieren doch gerade für das große Turnier, das in zwei Wochen in Hamburg ausgetragen wird. Da darf ich nicht fehlen!“

Der Boss horcht auf. „Sagtest du Hamburg?“

„Ja, dort spielen in zwei Wochen Mädchen-Teams aus ganz Deutschland gegeneinander. Wir haben wirklich gute Chancen!“

„Wie viele Mädchen sind denn in deiner Gruppe?“, fragt der Boss.

„Wir sind zu sechst. Wir wollen in allen Wettbewerben antreten, im Einzel und in den 2er-, 4er- und 6er-Turnieren. Da haben wir wirklich gute Chancen“, verkündet Jenny stolz.

„Das ist ja spannend“, findet der Boss, „wie lange läuft denn die Veranstaltung?“ Er ist plötzlich sehr an Tischtennis interessiert.

„Eigentlich über ein ganzes Wochenende“, berichtet Jenny, „aber wahrscheinlich können wir nur am ersten Tag teilnehmen. Die Hotels in Hamburg sind teuer, das wollen nicht alle unsere Eltern bezahlen.“ Sie zuckt resigniert mit den Schultern.

„Da habe ich vielleicht eine Lösung“, überlegt der Boss. „Ich kenne einige … äh … Geschäftsleute in Hamburg, die würden sicher als Sponsoren einspringen, wenn ich sie darum bitte.“

„Im Ernst? Das würden Sie für uns tun?“ Jenny strahlt den Boss überrascht an.

„Aber sicher doch“, sagt er und lächelt großzügig. „Ich sorge dafür, dass ihr ein ganzes Wochenende in Hamburg verbringen könnt! Oder auch länger, wenn … äh … sich das so ergibt. Geh du ruhig zu deinem Training. Ich kümmere mich um alles andere!“

Jenny springt vor Freude auf und ab und der Boss zieht sie lachend in seine Arme. „Du musst mir natürlich vorher noch von den anderen Mädchen erzählen. Ich muss alles über sie wissen, damit … äh … ich die Hotelzimmer buchen kann.“ Jenny nickt eifrig und der Boss streichelt ihr den nackten Po.

Kommt die Reise nach Hamburg zustande?

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