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Chapter 36 by Redboom Redboom

Was holt sie hervor?

Ein Kondom

Da drin befand sich ein Geheimfach, in dem sie immer ein Kondom versteckte. Sie riss es mit den Zähnen auf und nahm es in den Mund. Gekonnt beugte sie sich nach vorne und stülpte es ihm mit ihrem Mund über. Ein Raunen ging durch die Menge.

„Sicher ist sicher“ kommentierte der Ganganführer ihr verhalten. „Wer weiß, was die Schlampe heute schon alles im Maul hatte.“

Die Menge lachte und Emma hatte derweil den Gummi vollständig über seinen Schwanz gezogen, auch wenn sie für den letzten Rest ihre Finger nutzen musste, da sie es nicht schaffte, ihn ganz aufzunehmen.

Mit einem Schmatzen entließ sie das gute Stück erst mal aus ihrem Mund und sprach gut hörbar: „Bis jetzt nur gute Sachen.“ Dann legte sie ihre Lippen wieder über das verhüllte Glied und begann kunstvoll zu blasen. Deutlich war das Schmatzen und Schnalzen ihrer Zunge zu hören, als sie über den Latex glitt. Sie umspielte immer wieder seine Eichel mit ihrer Zungenspitze. Ihre Fingerkuppen kraulten derweil weiter seinen Hoden. Langsam mischte sich auch männliches Stöhnen in die allgemeine Geräuschkulisse.

„Wie geil bläst die denn“ raunten die Jungs. Der Schweiß stand ihnen deutlich im Gesicht, und zwischen ihren Beinen zeichnete sich gut sichtbar die Erektion der Gangmitglieder ab. Emma genoss das Gefühl. Es störte sie nicht so sehr an dem Latex zu lecken, denn es war ja nicht mehr, als wenn sie einen neutralen Dildo im Mund gehabt hätte. Sie betrachtete ihre Handlung rein technisch und freute sich über das Lob.

Immer wieder leckte sie über die ganze Länge seines Stabes. Das mussten echte 20 Zentimeter sein. Eine Größe, die sie bis jetzt nur Pornos kannte. Dann stülpte sie ihre Lippen wieder über das gewaltige Fleisch. Ihr Mund musste sich so weit es ging öffnen, um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Augen blickten in die des Jungen. Er tat den nächsten Schritt und griff in ihr blondes Haar und gab ihr langsam den Takt seiner Geilheit vor.

Emma öffnete leicht ihre Schenkel und berührte von den anderen unbemerkt mit ihrer freien Hand ihre Scham, die sich unter ihren Hotpants deutlich abzeichnete. Die Lust wurde langsam auch in ihr stärker. Sie fühlte das Schwingen ihrer durch den nach unten gezogenen Sport BH gestützten Titten. Sie fühlte das Gewicht der Metallringe in ihren steifen Brustwarzen.

Der Schweiß in ihrem hübschen Gesicht vermischte sich nun langsam mit der Spucke, die seitlich an ihren Mundwinkeln heruntertropfte. Dieses Gemisch sammelte sich auf ihrem Kinn und tropfte nun gut sichtbar runter auf ihre kleinen Brüste. Es war ein geiler Anblick für die anderen Jungen, den sie in ihren Smartphones festhielten.

Emma Knieschützer waren in diesem Moment ein wahres Geschenk. Statt unbequem ihre Knie auf den Marmorstufen aufzuschürfen, konnte sie sich ganz auf ihre Arbeit an dem gewaltigen Schwanz des Gangchefs kümmern. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Immer verlangender die Bewegung seiner Hand an ihrem Kopf, die sie jetzt als Gradmesser ihres bevorstehenden Triumphs empfand. Ihre Finger tanzten um seinen gut gefüllten Hodensack, während die andere Hand ihre Scham durch den dünnen Stoff ihrer roten Hotpants massierte.

Plötzlich packte er sie und zerrte sie auf die Beine. Überrascht schrie sie auf. Seine kräftigen Hände nahmen sie an den Hüften und hoben sie an die Steinplatten.

„Hey, was?“ protestierte sie.

Was will der Anführer?

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