Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 36
by
Redboom
Warum sollte er?
Marie holt Emma aus dem Schrank.
„Ich habe da etwas was dich interessieren könnte… Emma komm raus!“
Der Kleiderschrank öffnete sich und die nuttig angezogen Emma trag heraus.
„Oh mein Gott, hat sie zugehört? Verstehe du wolltest mich veräppeln und sehen ob ich darauf reinfalle und mich vor deiner Freundin blamieren. Haha, sehr witzig.“
„Nein Ben, es war kein Trick. Bitte glaube mir. Warte...ich werde es dir beweisen. Emma, hol meinen Dildo aus der Schublade und gib meinem Bruder eine kleine Peep-Show.“
„Ja Herrin. Ich verstehe.“
Emma ging zu der Schublade von Marie Nachtschrank und kramte einen rosa Dildo hervor. Schon als sie sich bückte, konnte Ben deutlich sehen, dass Emma überhaupt keine Unterwäsche trug.
„Was zum Teufel?“ sagte Ben überrascht.
Emma setzte sich breitbeinig auf das Bett. Mit zwei Fingern ihrer Linken spreizte sie ihre Schamlippen. Die Rechte hielt den Dildo und fuhr ihn an Emmas Kitzler. Sie winkelte ihre schlanken Beine an und rieb den Gummipimmel schneller und schneller an ihrer Liebesperle. Ihr Gesicht war eine Grimasse der sexuellen Ekstase. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich unter heftiger Atmung.
„LOS!“ forderte Marie „LOS! Schieb dir das Teil endlich in deine kleine Möse! Fick dich damit zum Orgasmus.“
Mit einem plötzlichen Ruck stieß Emma sich den Vibrator fast in voller Länge in ihr Fötzchen. Sie verdreht die Augen, warf den Kopf in den Nacken und ihre Mund öffnet sich in einem stummen Schrei.
Jetzt kannte sie kein Halten mehr! Sie hielt den Dildo mit beiden Händen fest umklammert und rammte ihn wild in ihre weit aufgerissenen Muschi. Ihr Becken hatte sie nun soweit gehoben, dass nur noch die Schultern und ihre Zehen Kontakt mit dem Bett hatten. Emma stöhnte, ihr ganzer Leib bebte und zuckte unter ihrer Geilheit.
Immer wieder trieb die Teenagerin sich den Dildo bis zum Anschlag in die nasse Möse. Ihre hübsches Gesicht war komplett gerötet und sie stöhnte und keuchte, schrie ihre Lust regelrecht heraus.
Mit einem Mal versteifte sie sich mehrere Sekunden und fiel zurück auf die Matratze.
„Woooooow… ich kann nicht glauben, was ich gerade gesehen habe.“ sagte Ben.
„Siehst du, Brüderchen. Siehst du wie sehr ich dich liebe. Ich würde alles tun, um dich glücklich zu machen. Und Emma würde auch alles tun, um dich glücklich zu machen. Nicht war Emma?“
„Ja Herrin, wie du wünscht Herrin.“
„Was ist hier überhaupt los? Und warum nennt sie dich Herrin? Hat sie eine Art Wette verloren oder so?“
„Also eigentlich habe ich eine Wunderlampe gefunden und Emma zu meiner Sklavin gemacht.“
„Haha, sehr witzig… Und sie tut alles, was du ihr sagst?“ fragte Ben skeptisch.
„Aber natürlich“ antwortete Marie.
„Wow… das ist schon richtig geil.“ sagte Ben und griff sich in den Schritt, um seinen harten Schwanz zu richten.
Marie bemerkte das sofort.
Was machst Marie?
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments