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Chapter 32 by Redboom Redboom

Welche Kleidung muss Emma tragen?

Teenie-Schlampe

Marie entschied sich für ein schlampiges Outfit für Emma. Ultrakurzer schwarz-rot karierter Minirock, der den Ansatz von Emmas süßen runden Arschbacken freiließ und eine weiße Bluse, die sie unterhalb ihrer Tittchen zusammenband. Auf Slip und einen BH verzichtete sie, denn sie wollte, dass Emmas rosige Nippel durch die dünne Bluse durchschienen und jeder Emmas Möse sehen konnte, falls ihr Mini mal ein bisschen hochrutschen würde.

Schicht auf Schicht trug sie Make-up auf Emmas Gesicht auf, so dass ihre Hautfarbe eher der einer Puppe ähnelte, als einem natürlichen Hautton. Dann noch ein bisschen dunkles glitzerndes Rouge auf die Wangen.

Sie zog die Konturen ihrer Lippen mit einem dunklen Lipliner nach, um ihren Schmollmund noch stärker zu betonen, ehe sie ihre Lippen mit einem etwas helleren nass glänzenden rosa Lippenstift ausmalte.

Marie rasierte Emma nun die Augenbrauen ab und zeichnete an ihre stelle zwei große geschwungene Bögen. Dann malte sie ihre Augenlider mit schwarzen Lidschatten aus, umrandete die Augen mit dicken Eyeliner und verstärke ihre Wimpern mit mehreren Schichten Maskara.

Zufrieden hängte sie nun große goldene Creolen-Ohrringe an Emmas Ohrlöcher. Ihre blonden Haare kämmte sie nach hinten und fixierte sie mit einem Haarband zu einem Pferdeschwanz, der weit oben am Hinterkopf zusammengehalten wurde.

Zum Schluss ließ sie Emma noch in 13cm hohe Schwarze Stilettos mit Fesselriemchen schlüpfen.

Marie blickte ihre ehemals beste Freundin an. Ja, nun sah sie aus wie eine billige, willige Teenager-Nutte.

„Das ist großartig! Einfach großartig. Du tust wirklich alles, was ich dir sage! Hahaha“ lachte Marie.

„Ja, alles für meine Herrin.“

„Geh mal da rüber.“

Emma lief zum Ende des Zimmers, wobei ihre halben Arschbacken bei jedem Schritt unter dem kurzen Rock hervor schauten.

„Und jetzt bücke dich mit den Händen zum Fußboden ohne die Knie zu beugen.“

Emmas Rock hob sich Zentimeter um Zentimeter. Ohne die Knie zu beugen, senkte sie ihren Oberkörper. Fasziniert verfolgte Marie, wie sich ihr Arsch unter dem Mini hervor schob. Am unteren Ende der tiefen Spalte zweier bombastischer Backen öffnete sich eine weitere Spalte. Sie hatte kleine, niedliche, leicht geschwollene Schamlippen an denen Feuchtigkeit funkelte.

Emma sah an ihrer Schulter vorbei zu Marie, sagte nichts und rührte sich nicht. Ihr Gesicht spiegelte weder Scham noch Zweifel wieder. Maries Blick war unablässig auf die lockende Muschi ihrer ehemaligen besten Freundin geheftet.

„Ich mag deinen Gehorsam, meine Liebe! Hahaha“ lachte Marie.

„Danke Herrin.“

„Wow... ich wusste gar nicht, dass Macht so ein tolles Gefühl ist! ..... Komm her und knie auf dem Boden vor deiner Herrin, Sklavin!“

Emma kam herüber und kniete sich hin.

„Also ich liebe es, diese Macht über dich zu haben, aber sag mir, liebst du es, wenn ich Macht über dich habe?“

„Wenn du mir sagst, dass ich es lieben soll, dann werde ich es tun. Was immer du wünscht, Herrin.“

„Gut gesprochen, meine Sklavin. Ich denke du sollst es genießen, von mir mir kontrolliert zu werden. Sagen wir… wenn du meinen Befehlen folgst, macht es dich total geil, weil du mich von ganzem Herzen liebst.“

„Ja, Herrin. Ich liebe es deinen Befehlen zu folgen. Gehorsam ist Vergnügen. Ich liebe dich, meine Herrin. Und ich bin auch schon ganz feucht im Schritt, Herrin.“

Ist Marie auch geil auf ihre Freundin?

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