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Chapter 28
by
Redboom
Wer ist Emma erster Freier heute? Jemand aus der Schule? Ein Verwandter/Bekannter?
Ein fremder älterer Mann.
Ein ältere Typ parkte am Straßenrand, Emma stieg in den Wagen. Sofort legte das junge Mädchen seinen Knüppel frei und hantierte damit, als würde sie die Schaltung bedienen. Sie fuhren im sechsten Gang, als der Wagen endlich auf den Parkplatz einbog. Sie hatte gewichst und er hatte gebremst.
Der Mann fragte Emma nach dem Preis, doch Emma wollte im Moment nicht über Zahlen nachdenken. Das Umgehen mit Geld fiel ihr eh schwer. Sie machte den Job nur der Schwänze wegen.
Emma wusste nicht, warum. Es gab einfach Tage, da war sie geiler als sonst. Läufig wie eine Hündin. Dann war ihr jeder Mann recht, der sie ohne weiteres aufsitzen ließ. Weil es so einfach war. Minirock, kein Höschen drunter, kein Gummi drüber. Vom Beifahrersitz kam sie gerutscht und drauf. Der Schwanz des Freiers jubelte. Alles andere war im Moment Nebensache. Solange sie sich bewegte. Denn der Freier konnte kaum. Aber um zu kommen war es nicht nötig. Emma machte die Arbeit. Er legte den Hinterkopf an die Kopfstütze und schloss die Augen.
Kippbewegungen mit dem Becken. Er war ganz weit drin in dem jungen Mädchen. Die Eichel berührte den Endpunkt und rieb sich daran. Er knurrte. Tief aus dem Bauch heraus. Er knurrte, weil er verdammt nochmal noch nicht spritzen wollte. Emma interessierte das nicht. Sie fing an zu kreisen. Und irgendwie kam es ihm vor, als könnte ihre Fotze saugen. Damit schaffte sie ihn. Ihre junge Fotze holte sich seinen Samen. Widerstand war zwecklos. Diesen Moment kennt jeder Mann. Dann heißt es: Feuer frei. Nicht verklemmt die Brühe bremsen. Der Freier bäumte sich auf und rotzte ab. So gut es ging versuchte er, jedem Schwall mehr Schwung zu geben, indem er auf dem Fahrersitz kleine Hüpfer machte.
Emma stöhnte. Die ganze Zeit über war sie ruhig gewesen. Erst als der Mann anfing in ihr zu spritzen wurde sie lebhaft. Sie krallte sich in seine Haare und drückte seinen Kopf an ihre Schulter. Als sein Orgasmus verebbte und der Schwanz stillstand, spürte er ein wellenartiges Muskelzucken der Möse. Sie hechelte wie eine Hündin nach der Katzenjagd. Sie blieb lange auf ihm sitzen. Ihre Schenkel zitterten.
Der Freier kramte Tempotaschentücher aus dem Handschuhfach. Eins brauchte er selbst, um den Pint abzuwischen. Vielleicht würde seine Frau misstrauisch bei angetrocknetem Sperma und Mösensaft.
„Mit deinem Schwanz kann man geil ficken“ sagte Emma beim Auswischen. „Voll reingespritzt. Machst du das immer?“ Ein Tempo war nass, und es sabberte immer noch. Der Freier reichte ihr die Packung.
„Warum fragst du?“ wollte er neugierig wissen. Das Lob schmeichelte ihm.
„Macht mich total an, wenn so ein Kolben in mir kommt.“
„Ich hoffe du junges Ding nimmst wenigstens die Pille.“
„Nee“ antwortete Emma „Jetzt mach nicht so ein Gesicht. Wirst schon keinen Treffer gelandet haben. Da muss man öfter reinhalten, glaube ich.“
... ... ... zurück in der Wunderlampe ... ... ...
„Oh mein Gott… Emma hat… sie hat aufgesetzt und ihn sich reingesteckt“ meint Marie zu mir „Oh mein Gott und dann ist er in ihr gekommen, so ein wildfremder alter Sack… das ist ja widerlich… vielleicht bin ich zu weit gegangen… arme Emma.“
„Sei nicht Albern, Marie. Emma genießt diesen neuen Lebensstil.“ erkläre ich Marie.
„Glaubst du?“
„Natürlich, ich weiß es genau, ich habe sie so gemacht.“
„Haha...wohl wahr. Und was machst du jetzt?“
„Jetzt werfen wir einen Blick in ihr zukünftiges Leben.“
„Du meinst, mit diesem Ding können wir auch in die Zukunft sehen?“
„Sicher.“
Wie sieht Emmas Zukunft aus?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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