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Chapter 18 by Redboom Redboom

Wie geht der Abend weiter?

Bei Barbara zu Hause.

„Kann ich noch auf einen Kaffee mit hochkommen?“ fragte Frank sie leise als sie spät abends vor ihrer Haustür standen.

Sie verneinte lächelnd. „Langsam, junger Padawan. Lass es uns ganz langsam angehen. Bitte. Außerdem schläft meine Tochter bereits.“

Sie strich mit einer Hand über seinen Bauchansatz. Eine liebevolle Geste, die nicht seinen kleinen Bauch verhöhnte. Sie drängte sich an ihn, lies ihn ihre Brüste spüren. Ihre Wange schmiegte sich an seine Schulter.

Sie trat einen Schritt zurück. In ihrem Gesichtsausdruck las er widersprüchliche Gefühle. Zuneigung gepaart mit Zweifel.

Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, drehten sie herum. Sie beugte sich leicht nach vorne, streckte die Arme aus und stützte sich mit den Händen an den Briefkästen ab. Er streichelte über ihre Seiten, dann über die Hüften. Sein harter Schwanz presste sich an ihre Arschbacken.

„Lass uns nach oben gehen“ flüsterte er leise. Ihr Becken kreiste hilflos vor Geilheit, ihr Hintern rieb an seinem Schritt. Er griff mit beiden Händen um die Hüften der leise stöhnenden Frau vor sich. Sie ahnte, was er vorhatte und atmete tief ein. Mit fahrigen Fingern öffnete er den Knopf ihrer Hose. Die enge Jeans wurde mit einem Ruck bis zur Mitte der Oberschenkel herunter gerissen.

Sein Blick glitt gierig über ihren herrlichen Arsch und die glatte, weiße Haut ihrer Oberschenkel. Ein schwarzer glänzender Slip aus Seide spannte sich und bedeckte notdürftig die Arschspalte und teilte den Hintern in zwei wohlproportionierte Hälften.

„Bitte Frank, nicht“ flehte sie. Doch sie machte keine Anstalten, sich aufzurichten oder ihren nackten Unterleib wieder zu bedecken.

„Ich will dich hier und jetzt“ grunzte er schnaufend vor Geilheit.

„Mistkerl. Das ist so demütigend... wenn nun jemand kommt.“ Ihre Stimme war ein Flehen. Ihr leises Keuchen verriet ihm, dass es ihr mehr als nur gefiel.

Ohne auf ihre Worte zu achten holte er mit der anderen Hand seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose und rieb ihn mit der Unterseite an einer Arschbacke. Sofort schwoll der Riemen zu seiner vollen Größe an. Tastende Finger schoben den warmen, klebrig feuchten Stoff ihres Slips im Schritt auf die Seite. Gleich darauf taucht er brutal in dieses herrlich geil anfühlende, glitschige Loch.

Ihre heiße Möse lief regelrecht aus. Genussvoll begann er sie von hinten zu ficken. Es schmatzte leise bei jedem Stoß. Sie drehte ihren Kopf zu ihm.

„Mistkerl“ zischte sie erneut. Ihre langen Haare fielen ihr ins Gesicht, gaben ihr ein animalisches Aussehen.

„Psst“ machte er. „Denk daran, dass deine Tochter schon schläft und die Nachbarn die hören könnten.“

Vor unterdrückter Lust biss sie die Zähne zusammen um nicht laut zu stöhnen. Heftig warf sie ihren Kopf wild hin und her. Ein Vorhang aus Haaren verdeckte ihr Gesicht.

„Mistkerl. Mistkerl. Mistkerl. Du, du notgeiles Schwein.“ Am liebsten hätte sie die Worte laut geschrien. Fordernd drückte sie ihre Möse gegen seinen Schwanz. „Bitte... hör auf. Wenn uns jemand dabei sieht.“

Dann schloss sie die Augen und ließ sich ficken. Außer sich vor Geilheit stieß Frank nun ohne Gnade in ihr unersättliches Loch. Barbaras prallen Halbkugeln erbebten bei jedem Stoß. Er konnte hören, wie sein Schwarz schmatzend in ihrer Möse ein aus aus fuhr. Frank genoss jede Sekunde dieses Ficks. Und Barbaras Stöhnen bewies ihm, dass es auch ihr gefiel.

Bald spürte er, wie sich ihre klatschnasse Möse zuckend immer wieder um seinen Schwanz zusammenzog. Ihr Unterleib zitterte, vibrierte in einem heftigen Orgasmus. Und auch Frank kam. In heftigen Schüben spritzte es aus ihm heraus.

Sie drehte den Kopf, ein Spuckefaden rann am Mundwinkel hinab. Frank leckte ihn ab und sie küssten sich. Franks Schwanz flutschte heraus und seine Saft lief aus ihrer Lustgrotte an der Innenseite ihrer Schenkel hinab.

Was ist Frank Meiers zweiter Wunsch?

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