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Chapter 14 by Redboom Redboom

Was machen die beiden jetzt?

Michael fickt Sabine vor den Augen seines Bruders.

Sabine saß mit dem Rücken an Michaels Brust, der Schwanz glitt in sie und sie stöhnte, begann ihn zu reiten. Er unterstützte sie, hielt sie an ihren Brüsten, die aus dem Kleid geglitten waren, die Spitzen standen hart ab. Der Anblick war so erregend, dass die rechte Hand von Thomas automatisch zu seinem Glied gewandert war, vom Käfig gebremst wurde, aber auch von einem scharfen „Finger weg" Sabines. So konnte er nur tatenlos zusehen, wie sich mit jeder vergehenden Minute Sabine Augen mehr umflorten, bis sie, auf die Lehnen gestützt, ihr Tempo nochmals steigerte und fast schreiend kam, nach vorne sank und von seinen Händen, die in ihre Brüste gekrallt waren, gehalten wurde.

Michael ließ ihr keine Zeit, sich zu erholen, half ihr, von seinem Schoß zu gleiten und sagte ruhig, sie solle sich über den Sitz beugen. Während sie sich dorthin bewegte, sah Thomas den harten Prügel in aller beachtlichen Größe, verschmiert von ihrem Schleim. Sein Bruder packte die nackten Backen (das zerknitterte Kleid hing an den Hüften) und drang mühelos von hinten in sie. Sofort fickte er sie in langen harten Stößen, das Leder seiner Hose klatschte gegen ihre mit einem leichten Schweißfilm bedeckte Haut. Jedesmal, wenn das gewaltige Glied in voller Länge in sie knallte, schrie nie erstickt auf, aber es war kein Protest in ihre Stimme, nur ungeteilte Lust. Sie hielt allen seinen wuchtigen Stößen stand, Und als er sein Tempo steigerte, stöhnend auch er, ermunterte sie ihn: „Ja, gib's mir, stoße mich zusammen, härter, ich brauche es so sehr.“ Dabei war sie noch klar genug, Thomas zu demütigen, warf ihm beiseite zu, er sehe jetzt hoffentlich, was ficken bedeute, was sie scharf mache. Thomas erstarrte, wollte ihr etwas entgegen rufen, bekam aber kein Wort heraus, Scham und Erregung verschlugen ihm die Stimme.

Michael war nun bei einem ununterbrochenen rein-raus, bis er sich nochmals einen gewaltigen Ruck gab, so als wollte er auf der anderen Seite herauskommen. Er keuchte, als er in sie gespritzt hatte und blieb kurz auf ihrem Rücken liegen, schwer atmend, Sabine seufzte. Als er sich aus ihr zurückzog, sah Thomas, dass Sabine Schenkel voll waren von beider Saft, auch die Ledermontur war von Schleim bedeckt.


Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.

Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?

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