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Chapter 12
by
Redboom
Was ist in dem Paket?
Latex Minirock, Top mit falschen Titten, Strümpfe und Absatzschuhe
Völlig perplex musterte Thomas, was in dem Paket lag: ein **** kurzer Minirock aus Latex, ein Latex-Top mit eingearbeiteten falschen Brüste, ein Strumpfhalter und lange schwarze Strümpfe, alles XXL und vermutlich passend, obwohl es an ihm mit seiner Statur komisch aussehen musste. Er begriff augenblicklich, dass genau dies von ihr gewollt war.
Es kam ihm absurd vor so etwas zu tragen, dennoch wurde er steif, was er sich schon gar nicht erklären konnte. Er öffnete eine neutrale Schachtel, fand zu seinem Entsetzen einen stählernen Peniskäfig, der aus fünf Ringen bestand, ein Vorhängeschloss diente zum sicheren Verschließen, die Schlüssel fehlten. „Das konnte nicht ihr Ernst sein. Ich kann ja mal versuchen, das Zeug anzuprobieren, es wird sowieso nicht passen.“ dachte er, nur um festzustellen, dass alles wunderbar passte, sogar die Stöckelschuhe, die er zuunterst gefunden hatte.
Er war noch mit Anprobieren beschäftigt, als Sabine herein wirbelte und begeistert ausrief, wie gut ihm das stehe. Im gleichen Atemzug schimpfte sie, weil er den Käfig nicht trug, sondern seine normalen Unterhosen. „Die brauchst du nicht mehr, da machen wir etwas anderes, der Käfig passt übrigens wunderbar unter jede Hose, los, zieh den Slip aus, ich ziehe ihn dir an. Aber nein, noch nicht, erst musst du deinen Schwanz und die Eier rasieren, sonst zupft das. Und wenn du schon dabei bist, dann rasiere gleich den Rest deines Körpers.“
Kopfschüttelnd und doch auch erregt ging er ins Bad, um das befohlene Werk zu beginnen. Warum konnte er sich ihren Befehlen nicht widersetzen, fragte Thomas sich. Das musste die Schuld dieses verdammten Dschinns sein, schlussfolgerte er frustriert. Er wurde steif oder noch steifer, als er sich einschäumte und mit dem Rasiermesser vorsichtig über die Haut glitt.
Ihr Temperament und seine Alkoholreste taten danach ein Übriges: wenige Minuten später trug er den Käfig, wobei sie ihm schmerzhaft die Eier hatte quetschen müssen, denn seinen steifen Schwanz hätte sie sonst nicht in den Käfig gebracht.
Sie sah ihn strahlend an, während er das Gesicht verzog, der Käfig drückte gegen seine Erektion. „Du kannst den Kaffeetisch decken, wir bekommen gleich unseren Besuch.“
„Du willst mich doch nicht etwa in diesem Zustand wildfremden Leuten vorführen?“
„Aber Schatz du kennst ihn sehr gut. Und wir haben uns darauf geeinigt, dass du tust, was ich sage und will, gehorche also jetzt, sonst werde ich noch wirklich ärgerlich.“
Seufzend begann er mit Schwierigkeiten, die die Absätze verursachten, das Geschirr auf die Terrasse zu tragen und den Tisch zu decken. Thomas verstand einfach nicht, warum er jeden ihrer Befehle befolgte. Er erschrak bei dem Gedanken, dass sich das Latex auf seiner Haut recht angenehm anfühlte, eigentlich auch der Käfig nicht beeinträchtigte, wenn er auch spürbar zwischen seinen Schenkeln hing. Was sich änderte, als Sabine zu ihm herauskam. Sie trug noch das Kleidchen, mit dem sie Einkaufen gegangen war -- er überlegte flüchtig, ob das ebenfalls auf ihren Lover zurückzuführen sein mochte, sonst hatte sie immer Jeans getragen.
Wer ist Sabines neuer Lover?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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