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Chapter 6 by Redboom Redboom

Zieht die Mutter ihr Höschen aus?

Ja, sie zieht ihr Höschen aus.

Sabine dachte nach. Sie bat ihren Sohn hier um eine ziemliche Gefälligkeit, also konnte sie ihm als Ausgleich wohl diesen Gefallen tun. Außerdem hatte sie ****; die Schmerzen wurden langsam unerträglich.

„Naja, wenn es sein muss“ sagte sie und zog einen Schmollmund. Sie drehte sich um, damit Paul nicht gleich alles sehen konnte, und schob ihr Höschen nach unten. Sie konnte Paul nicht sehen, war sich aber sicher, dass er seinen Blick auf ihrem nackten Hintern hatte. Sabine schob das Höschen so weit hinunter, wie sie konnte, ohne sich dabei vorzubeugen, damit Paul nicht gleich ihre ganze Weiblichkeit in Augenschein nehmen konnte. Sie wackelte mit ihren Beinen und schaffte es, aus dem Höschen zu steigen, ohne dass ihr Sohn allzu viel erkennen konnte.

„Es tut mir leid, dass du das machen musst, aber es geht nun mal nicht anders.“

„Schon gut“ sagte Paul, und Sabine drehte sich um. Pauls Erektion war noch größer als vor ein paar Minuten. Sie versuchte sich zu beruhigen. „Das ist kein Sex, nur Schmerzlinderung“ murmelte sie zu sich selbst. Sie konnte keine Rücksicht darauf nehmen, dass ihr halbwüchsiger Sohn davon erregt wurde. Sie hatte einfach ****.

„Nun fang schon an“ sagte sie leise.

„Vielleicht legst du dich besser auf das Bett“ sagte Paul und führte sie hin. Sabine ließ sich nieder, wobei sie darauf achtete, dass Paul nicht mehr als nur Schambehaarung zu sehen bekam. Das war schon schlimm genug, sie wollte nicht, dass er da zu genau hinsah.

Paul stand vor dem Bett und beugte sich vor. Seine Lippen umschlossen den Nippel ihrer linken Brust. Er saugte ganz sachte, und sofort fing die Milch an zu sprudeln. Sabine hatte Bedenken, ob Paul die Milch wieder ausspucken würde, weil sie ihm nicht schmeckte, aber er schluckte sie ohne Einwände.

Sabine spürte, wie der Druck nachließ. Zuerst langsam, dann immer schneller. Gelegentlich zog Paul seinen Mund zurück, um kurz Luft zu schnappen, dann machte er weiter. Als immer weniger Milch kam, saugte er stärker, und als gar keine mehr kam, zog er mit der Zunge kleine Kreise um Sabines Nippel. Paul hatte die Brust, an der er saugte, in die Hände genommen und knetete sie zärtlich. Es tat nicht mehr weh. Ob sie es wollte oder nicht, Sabine wurde sexuell erregt. Sie spürte, wie sie feucht wurde. Es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis Paul ihren weiblichen Duft in die Nase bekam. Sie bemerkte, dass sein Ständer mittlerweile so gewachsen war, dass er sich einen Weg aus der Hose gebahnt hatte. Sabine konnte Pauls Eichel sehen. An der Spitze war ein kleiner Tropfen Vorsahne. Wenn er schon erregt war, brauchte sie nicht peinlich berührt sein, wenn sie auch scharf wurde.

„Warum ziehst du die Hose nicht aus?“ fragte sie. „Ich bin ja auch nackt, und wir wollen doch nicht, dass du dir weh tust.“

Zieht auch Paul seine Hose? Was passiert?

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