Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn den Wunsch?

Gib seiner Frau Sabine enorme Milchtitten.

„Dein Wunsch sei dir gewährt.“

„Wirklich? Einfach so?“

„Ja. Falls du keinen weiteren Wunsch hast, werde ich mich wieder in meine Lampe zurückziehen.“

„Ok...ja mach das.“

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.


Sabine Schmidt ist glücklich verheiratet mit Thomas und Mutter von Emma und Paul. Früher hatte sie kleine Brüste, doch jetzt hat sie riesige empfindliche Milchtüten und wird **** geil, wenn man ihre Brüste berührt.

Sabine seufzte, all ihre Sachen waren zu klein und ihre vollen Brüste schmerzten „Ach verdammt“ entfuhr es ihr. „Paul, kannst du mal bitte kommen?“

Sie hörte seine schlurfenden Schritte im Gang, dann öffnete ihr Sohn die Tür. Er bekam große Augen, als er seine Mutter oben ohne auf ihrem Bett sitzen sah. Sie war ja schon immer gut gebaut gewesen, aber ihre Brüste waren ihm vorher nie groß vorgekommen.

Die 38 Jährige Frau machte viel Sport und war schlank, jedoch mit Pölsterchen an den richtigen Stellen. Sie hatte einen wohlgeformten, weiblichen Körper, lange Beine und einen sexy Hintern. Ihr rundes Gesicht wurde von gelockten blonden Haar umrahmt und die hellblauen Augen bildeten einen interessanten Kontrast zu der leicht braunen Haut.

Sabine bemerkte Pauls Blick und sah an sich hinab. Ihre Brüste waren irgendwie gewachsen. Ihre BHs waren für B-Körbchen gewesen, aber heute morgen konnte sie noch nicht ein mal ein schlabbriges weites T-Shirt überziehen, ohne das es **** spannte.

„Guck nicht so“ sagte sie und lächelte nervös.

„Was gibts, Mama?“ fragte Paul und hatte anscheinend Mühe, seiner Mutter in die Augen zu schauen.

„Meine Brüste tun weh“ sagte sie leise und legte ihre Hände darauf.

Paul bekam eine gut sichtbare Beule in seiner Hose „Soll ich Papa anrufen?“ fragte er und sah woanders hin. Sabine betrachtete ihren Sohn, wie er so verlegen dastand und eine Erektion bekam. Soweit sie wusste, hatte er noch keine Freundin gehabt.

„Ich habe ihn schon versucht zu erreichen.“ Sabines Brustwarzen waren hart und schmerzten, einige Tropfen Milch waren bereits ausgetreten. Warum nur war sie mit diesen ständig Milch produzierenden Brüsten geplagt, fragte Sabine sich.

„Ich muss mal aufs Klo.“ meinte Paul verlegen.

„Geh nur“ sagte Sabine und legte sich aufs Bett. In dieser Stellung taten ihre Brüste nicht ganz so weh wie im Sitzen, aber der **** war trotzdem allgegenwärtig.

Wenig später ging die Tür auf und ihr Sohn kam wieder herein. Seine Erektion war verschwunden.

„Willst du dich nicht langsam mal anziehen, Mama? Dann können wir zum Arzt fahren.“ meinte Paul.

„Ich kann nichts anziehen, das nicht wehtut“ sagte Sabine. „Ich brauche deine Hilfe.“

„Was kann ich für dich tun?“

Was soll Paul für seine Mutter tun?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)