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Chapter 13 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn Michaels dritten Wunsch?

Sabine wird Michaels Liebhaberin.

„Dein Wunsch sei dir gewährt. Tschüss Michael und viel Spaß mit Sabine.“ grinse ich.

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.


Sabine und Thomas Schmidt, seit 20 Jahren glücklich verheiratet und Eltern von Emma und Paul.

Heute war ihr Hochzeitstag. Thomas wollte seine Frau überraschen, als er früher von Arbeit zurück kam. Er war frohlockend durch die hintere Gartenpforte auf sein kleines Grundstück getreten. Das Papier, in dem die Blumen eingewickelt waren, ließ er in dem Altpapierbehälter zurück und ordnete die zwanzig Rosen, für jedes wundervolle Jahr eine, noch einmal gewissenhaft.

Langsam ging er an der Terrasse vorbei und wäre beinahe über einen der Blumentöpfe gestolpert. Thomas legte den Blumentopf beiseite und wollte sich weiter zur Hintertür schleichen, als er merkwürdige Geräusche aus dem offen angeklappten Fenster des Wohnzimmers hörte.

Thomas runzelte die Stirn, als er ein Stöhnen und Keuchen aus dem Wohnzimmer vernahm. Lief im Fernseher ein erotischen Film? Thomas schüttelte den Kopf. Er konnte sich nicht vorstellen, dass seine Frau solche Filme anschaute.

Thomas wurde neugierig und machte einen Schritt zur Seite, zurück in Richtung Fenster und versuchte einen Blick in das Wohnzimmer zu erhaschen.

Sein Blick fiel auf den großen Flachbildschirm, den er sich erst vor einigen Wochen von der letzten Sonderprämie, gekauft hatte. Erstaunt stellte er fest, dass der Fernseher ausgeschaltet war.

Ein lauter Schrei, der definitiv nicht aus den Lautsprechern seines Surroundsystems zu kommen schien, ließ ihn zusammenschrecken. Irritiert blickte er nach Links ins Wohnzimmer hinein.

Was er dann sah, brachte ihn vollends aus der Fassung!

Der nackte Oberkörper seiner Ehefrau Sabine war weit über die Rückenlehne des Sessels gebeugt. Sie stützte sich mit ihren Händen auf den Lehnen ab. Ihr blondes gelocktes Haar war zur Seite gelegt und Thomas blickte auf ihr lustverzerrtes Gesicht und den fülligen weißen Brüsten, die von ihrem Körper herabbaumelten.

Ihr Kopf ruckte immer wieder nach oben und ihr weit geöffneter Mund ließ jetzt jedes Mal diesen vor Lust strotzenden Schrei heraus, der seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Ihr Körper wurde in regelmäßigen Abständen immer wieder erschüttert und ihre großen Brüste wackelten wie unbändige Glocken hin und her.

Was denkt sich Thomas?

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