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Chapter 2 by Redboom Redboom

Wer bekommt die Wunderlampe?

Thomas Schmidt, Ehemann und Vater

Thomas Schmidt, glücklich verheiratet mit Sabine und Vater von Emma und Paul. Es scheint so, als ob die Wunderlampe in seine Hände gekommen ist, also ist er jetzt mein Meister. In einer dichten Rauchwolke materialisiere ich mich in der realen Welt.

„Ja Meister. Du hast mich gerufen.“

„Woah!!! Oh mein Gott!!! Wa...Was...Wer bist du?“ fragt Thomas.

„Ich bin ein Dschinn, ein Flaschengeist. Ich wurde in diese Lampe verbrannt und verflucht, mein Leben als Geist bis in alle Ewigkeit zu leben.“ antworte ich.

„Ein Dschinn? Du meinst, du erfüllst Wünsche?“

„Ja, das muss ich. Aber nur drei Wünsche werde ich dir gewähren, dann ziehe ich weiter zu meinen nächsten Besitzer.“

„Oh mein Gott, drei Wünsche… das muss ein Scherz sein? Ok, beweise mir, dass du die Wahrheit sagst.“

Ich verdrehe meine Augen und antworte: „Ich bin gerade mit einer riesen Rauchwolke aus dieser Wunderlampe herausgekommen und außerdem schwebe ich in der Luft...“

„Und?“

„Beweist das nicht schon, dass ich ein Geist bin?“

„Nicht wirklich…“

Diese Menschen! Sie glauben nicht mal an Geister, wenn sie einen mit ihren eigenen Augen sehen.

„Nun… ich werde es dir mit deinem ersten Wunsch beweisen. Denke gut über deinen Wunsch nach, du hast nur drei. Wenn du dich entschieden hast, reibe einfach wieder an der Lampe und ich werde erscheinen.“

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe.

Was ist Thomas erster Wunsch?

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