Was ist nach dem Fick?
Er spritzt ihr die Möse voll
"Oh, verdammt, Lamar, das fühlt sich so gut an. Oh Gott, hör nicht auf." Jolene spürte, wie sich ihre Muschi dehnte, als sein Schwanz sie ausfüllte. Jolene liebte den Geschlechtsverkehr mit Jerome, aber er hatte nicht das Werkzeug oder Know-how, um sie wie Lamar zu befriedigen. In dieser Hinsicht hatte Jolene noch keinen Mann wie Lamar getroffen. Jolenes Muschi wurde bis an ihre Grenzen gestreckt, die dicke Eichel stieß gegen ihren Muttermund.
Lamar vergrub seinen Schwanz in Jolenes weißer Muschi als er sie mit einer Hand sie über das Waschbecken drückte. Jolenes enge Fotze zog sich um seinen angeschwollenen Schwanz zusammen und sie stieß verzweifelt gegen seinen schwarzen Speer. Lamar konnte fühlen wie es ihr kam und das erregte ihn noch mehr, nichts erregte ihn mehr, als es einer Frau hart zu machen. Ganz zu schweigen davon, dass dieser kleine Aufenthalt im Bezirksgefängnis Dade ihn wahnsinnig geil gemacht hatte.
Kein Wunder, dass sein Sperma zu kochen begann. Nach weniger als zwei Minuten explodierte Lamars Schwanz und ergoss seinen Samen in Jolenes Muschi. Seinen Schwanz tief in ihren Schlitz schiebend ballte er seine muskulösen Arschbacken immer wieder und das Sperma spritzte bei jedem Schub in Jolenes Gebärmutter. Jolene konnte spüren, wie angeschwollen Lamars Schwanz war und wie er pulsierte, als er ruckweise seinen Liebesschleim verströmte. Ach Gott, sie liebte dieses Gefühl, ein Gefühl, das sie nur mit Lamar kannte. Jolene schauderte heftig, als sie ein letztes Mal hart zuckte.
"Oh Gott, das war so gut, verdammt Lamar, ich kann nicht glauben, dass es wieder passiert ist." In diesem Moment hörte Jolene das Garagentor, also kam Jerome ins Haus. Sie drehte sich schnell um und schubste Lamar aus der Badezimmertür. Lamar hatte ein breites Grinsen im Gesicht, von seinem Schwanz tropfte es immer noch; eine Mischung aus Jolenes Fotzensaft und seinem Sperma.
"Lamar steht nicht einfach da und zieh sofort die Hose hoch", drängte Jolene, als sie die Badezimmertür zuknallte.
Eine Minute später, als Jolene aus dem Badezimmer kam, saßen Lamar und Jerome wieder im Wohnzimmer. Jolene zitterte vor Angst, dass Jerome gemerkt hätte, was gerade abgegangen war. Jolene konnte es immer noch nicht fassen, dass sie Lamar so einfach gefickt hatte. Kein Vorspiel und hastig. Sie hatte sich wie eine billige Schlampe benommen.
"Jolene, ich habe Lamar gerade von Kay und ihrem schwarzen Baby erzählt. Ich denke, wir wissen, wer der Vater ist.", sagte Jerome Jolene anblickend. Lamar zeigte mit dem Daumen auf sich. Jolene blieb ruhig, sie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Lamar sagte dann seine Geste erklärend:
"Jolene! Ich denke, ich muss dringend meinen Sohn sehen. Ich habe von deinem Mann erfahren, dass deine Freundin denkt, ich hätte sie betäubt. Aber du weißt, dass das nicht stimmt."
"Ja." Jolene wusste nicht, ob sie den Unterton in seiner Stimme richtig deutete, aber Lamars letzter Satz klang eher wie eine Drohung als nach einer Feststellung. Zumindest musste sie sich jetzt keine Sorgen mehr wegen Jerome machen.
"Gut, das klärt sich dann, warum fahren wir nicht gleich? Ich denke, es ist Zeit, dass ich meinen Sohn treffe."
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