Was erzählt ihr Curt?
Curt ist immer noch begeistert
Curt wusste nicht, wie spät es war, als Kay ihn letzte Nacht gefickt hatte, und es war ihm auch egal. Kay war letzte Nacht geil gewesen, sehr geil. Vielleicht war es der Alkohol oder nur irgendein anderer Typ, der mit ihr geflirtet hatte, was auch immer es war, er war dankbar dafür. Der Sex in der Nacht war fantastisch gewsen.
Curt hatte schon geschlafen, als Kay letzte Nacht ins Bett kam und auf ihn geklettert war. Sie war unglaublich fordernd und oh so nass gewesen. Kays Muschi hatte vor Aufregung gesabbert. Tatsächlich war sie so weit offen und soe nass gewesen, dass der Fick viel länger gedauert hatte als gewöhnlich.
"Sorry, aber ernsthaft, hast du nicht genug bekommen, Baby ?", fragte Curt, als er nach Kay in die Dusche schlüpfte und seinen geschwollenen Schwanz gegen die Furche in Kays Arsch drückte.
"Ja, ich habe mehr als genug bekommen, in der Tat hast du mich dort wund gefickt, Mister."
"Baby, du warst letzte Nacht fantastisch, Gott, was immer du getrunken hast, sieh zu, dass du noch mehr davon bekommst. Du warst ja so eine Schlampe."
"Curt, Schlampe? Deine Frau ist eine Schlampe! Du bekommst ein bisschen guten Sex und schon bin ich die Schlampe." Kay lachte über die Bemerkungen ihres Mannes.
"Kay erinnerst du dich letzte Nacht?" Curt ließ seine Hand zwischen Kay's Beine gleiten. Das kleine getrimmte Stück goldenen Haars tropfte von Wasser.
"Ja natürlich, das tu ich." Kay schauderte, als Curt ihr mit dem Finger über ihren nassen Schlitz rieb. Ihre Nippel wurden sofort hart.
"Du erinnerst dich daran, was du mit mir angestellt hast?"
"Sicher." Kay log, sie hatte tatsächlich keine Erinnerung, entschied sich aber zu bluffen.
"So auf meinem Gesicht zu sitzen, was war das für eine Art aufzuwachen. Das war eine Premiere und Gott warst du nass." Curt hatte Kay herumgewirbelt und drückte seinen geschwollenen Schwanz gegen seine Frau.
"Ich dachte, das würde dir gefallen, du leckst mich gern aus." Kay sondierte und versuchte, Stück für Stücke der vergangenen Nacht zu erinnern. Langsam kam es zu ihr wieder in Erinnerung. Ja, sie erinnerte sich jetzt, sie hatte sich am Kopfteil festgehalten, während sie dem Kopf ihres Mannes nachgab und sie hatte sich so unartig gefühlt, warum war es so, plötzlich dachte sie wieder an ihren Traummann. Curt lenkte sie ab, weil er ihre dicke, harte Brustwarze in den Mund nahm.
Curt lehnte sie zurück gegen den Sitz in der Dusche und kniete sich dann hin, Er spreizte Kays Beine und leckte ihr den Kitzler.
"Oh, das ist nett, das kannst du tun, wann immer du willst", rief Kay, als Curt seine Zunge tief in ihren Schlitz steckte.
Kay liebte die Tatsache, dass Curt sie gern leckte, und er war darin gut. Kays erster Geliebter, ein jüdischer Junge aus ihrer Heimatstadt in New Jersey, war gut bestückt in der Schwanzabteilung gewesen, sechs oder sieben Zoll waren, jedenfalls mehr als Curt. Kay und Robert trafen sich mit ihrer Zeit als Studienanfänger. Robert war leider unerfahrener als Curt beim Sex gewesen. Komisch, dachte sie, als Curt sie dem Orgasmus näher brachte, komisch wie Männer ihre Mängel kompensierten.
Kay liebte Curt wirklich und tief. Mit 5'8 " hatte er nicht den Größten, aber er hielt sich in Form und war ein glühender Liebhaber. Auf der anderen Seite erkannte Kay, dass sie auch nicht die erfahrene Geliebte war. Sicher Kay hatte eine Reihe von Verehrern in High School und College gehabt, aber nur zwei Liebhaber.Während Kay wünschte, Curt wäre genauso bestückt wie Robert, erkannte Kay, dass eine Frau nicht alles haben konnte. Sie versprach, diesen Gedanken für sich zu behalten, als ihr Mann seine Zunge tief in ihrer Muschi vergrub.
"Oh Curt, das fühlt sich so gut an Baby, Gott, ich liebe dich." Kay liebte Curt wirklich und tief.
Curt versuchte sich in Form zu halten und ging dreimal in der Woche ins Fitnessstudio. Curt wusste, dass er nicht der Größte in der Penisabteilung war, nur durchschnittliche Größe, aber er hatte sich nie beschwert. So wie er es sich vorgestellt hatte, wenn er erst einmal eine Frau an der Angel hatte, würde sie alles über den großen Schwanz vergessen. Kays zitternden Körper zu fühlen bestätigte nur seine Art zu denken.
Curt fühlte Kays nahen Orgasmus und ihr sanftes Ziehen an seinen Schultern war ein Zeichen, dass sie wollte, dass er sie jetzt fickte. Curt konnte nicht glauben, wie geil Kay agierte. Die letzte Nacht war wild gewesen. Curt hatte Kay noch nie so erlebt und es war nicht nur die Art, wie sie letzte Nacht agiert hatte. Die Wahrheit war, wenn es eine andere Frau und nicht Kay gewesen wäre, hätte Curt Untreue vermutet. Kays Muschi tropfte förmlich, sie war so nass. Was den Geruch anbelangte, hatte Curt Kays Moschusgeschmack auf das Tanzen geschoben. Als er seinen Schwanz in die gut geschmierte Muschi seiner Frau gesteckt hatte, hatte er letzte Nacht alles vergessen.
"Komm, Komm, spritz ab, Baby. Fick mich Curt, mach mir ein Baby, Schatz." Kay liebte ihren Mann, als er seinen Schwanz fleißig in ihre Fotze pumpte. Kay fühlte wie er sich anspannte und sein Sperma in ihre Gebärmutter schoss. Nichts regte Kay mehr an als zu spüren, wie sich der Schwanz eines Mannes im Orgasmus ausdehnt und zusammenzieht. Diese Gefühl hatte Kay immer einen Orgasmus beschert. Das Paar hatte drei Monate lang versucht, ein Kind zu zeugen. Kay umarmte Curt und würgte seinen Penis mit ihren Fotzenmuskeln. Sie wollte jeden Tropfen seines Spermas in sich haben.
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