Bleibt der Traum rätselhaft?
Jolene erzählt ihr, was sie gesehen hatte
Kapitel 2
"Hi, was ist mit dir letzte Nacht denn losgewesen, Kay?"
"Jolene, ich wollte dich dasselbe fragen. Ich erinnere mich daran, Jerome getroffen zu haben und übrigens hast du mir nicht gesagt, dass die neue Liebe deines Lebens schwarz ist, und das ist es. Es ist als ob die Lichter ausgegangen wären."
"Wirklich, du warst gut, wild, aber gut."
"Jolene, was meinst du mit wild?"
"Du erinnerst dich nicht an das Tanzen."
"Nein."
"Zuerst hast du mit Jerome und mir getanzt. Du warst ziemlich wild, ich wurde sogar ein bisschen eifersüchtig."
"Oh mein Gott, Jolene, es tut mir leid. Was habe ich getan?"
"Nun, lass uns mal sehen, du hast dich gegen den Schwanz meines Freundes gerieben und ihn dann geküsst."
"Du scherzt doch, oh mein Gott, ich habe deinen Freund nicht geküsst, oh verdammt, warum erinnere ich mich nicht daran? Jolene, du machst doch keinen Scherz, oder?"
"Nee, es ist in Ordnung, aber nachdem du Jeromes Freund getroffen hast, hast du dich ihm zugewand, sehr zu Jeromes Ärger. Ich kann dir sagen, Jerome war ziemlich geil als wir nach Hause kamen. Was ist dann mit dir und Lamar passiert?"
"Ich und Lamar, wer ist Lamar?"
"Lamar ist ein Freund von Jerome oder sollte ich ihn einen Bekannten nennen. Irgendwie erinnerst du dich nicht an ihn, erstaunlich. Mädchen, wie kannst du diesen Kerl vergessen, Er ist zwar nur etwa 5'9" oder so, aber gut aussehen und sehr athletisch. "
Jetzt fragte sich Kay, ob ihr Traum nicht tatsächlich Wirklichkeit war. Kay beschloss, Jolene nichts von ihrem Traum zu erzählen. "Jolene, bitte tu mir einen Gefallen, lass Jerome diesen Lamar anrufen und herausfinden, was passiert ist, bitte."
Eine Viertelstunde später rief Jolene zurück. "Lamar sagt nur, er fuhr dich nach Hause und habe dann ein Taxi zurück in den Club genommen."
"Das war es, kein Küssen, kein Sex, nichts. Gott, das ist eine Erleichterung. Was für ein netter Kerl, mich einfach so nach Hause zu bringen."
"Entschuldige liebe Freundin, aber deine schwarze Fantasie wird genau das bleiben müssen, eine Fantasie."
"Jolene, ich habe keine schwarze Fantasie."
"Wirklich, ja schlimm, weil du nicht weißt, was du vermisst."
"Also sag mir was ich vermisse."
"Hast du etwa drei Stunden Zeit?"
In dieser Nacht hatte Kay wieder einen Traum, wieder mit dem Schwarzen. Als sie aufwachte, schob sie den Traum auf Jolenes eher drastischen Bericht über Sex mit Jerome zu. Der Traum hatte sie feucht und geil gemacht. Kay legte ihre Hand unter das Laken und begann, Curts Penis zu berühren. Leider war er nicht so groß wie der Schwanz ihres Traummannes. Kay kletterte schnell auf Curt und führte seinen noch immer hart werdenden Schwanz in ihre nasse Muschi ein.
"Guten Morgen Herr Campbell."
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