Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 64
by
Uwe37073
Wie geht der Abend weiter?
und ein paar Gedanken
Nach einigen Sekunden der Stille erhebt sich Laura vor mir mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen. Mit langsamen Bewegungen zieht sie sich wieder an stellt sich vor den Badezimmerspiegel und versucht ihre zerzausten Haare zu richten. Währenddessen sitze ich noch immer auf der Toilette und blicke ermattet zu der rothaarigen Versuchung vor mir, die sich einen kurzen Augenblick später zu mir umdreht und mich mustert.
„Los Ben zieh dich wieder an, wir sollten langsam wieder zu den Anderen, nicht das sie uns noch vermissen“ sagt Laura.
Ohne ein weiteres Wort erhebe ich mich von der Toilette und ziehe meine Hose hoch so dass ich meinen schlaffen Penis wieder verstauen kann. Dabei gehen mir noch immer die erregenden Szenen durch den Kopf, wie ich mit Laura meinen ersten Analsex hatte. Obwohl es ein unglaublich erregendes Erlebnis war, habe ich ein schlechtes Gewissen und weiß in diesem Moment nicht wie ich meine Gedanken sortieren soll.
„Ben? Ich gehe schon mal, bevor mir deine ganze Soße aus dem Arsch läuft“ sagt Laura provokant und öffnet die Badezimmertür um mit schnellen Schritten zu verschwinden.
Wie automatisch gehe ich wenig später gedankenverloren aus dem Badezimmer, während die Erlebnisse der letzten Tage mein Gehirn beschäftigen. Ich hatte wunderbaren Sex mit Hanna, wobei ich sie vielleicht sogar geschwängert habe. Dazu hatte ich Sex mit ihrer Tochter und zwar nicht nur normalen Sex, sondern sogar Analsex. Und dann ist da noch Pauline, die kleine süße Pauline die anscheinend starke Gefühle für mich hegt.
„Ben was machst du hier bloß?“ frage ich mich selber, als ich mit dumpfen Schritten wenige Meter über den steinigen Boden gehe. Als ich den Eingang zum Wohnzimmer erreicht habe, atme ich noch einmal tief durch und betrete den durch den Kamin stark erhitzten Raum.
„Ben Mensch da bist du ja wieder, dachten schon du lässt uns alleine“ höre ich die Stimme von meinem besten Freund Mike, der mich freudestrahlend anlächelt.
„Sorry hatte etwas länger gedauert“ sage ich mit schwacher Stimme und schaue mich in dem Wohnzimmer um. Laura und Pauline sitzen Beide auf dem Sofa vor dem Kamin und unterhalten sich, wobei mir Laura einen kurzen feurigen Blick zu wirft als sie mich erblickt. Beschämt wende ich meinen Blick schnell ab und schaue zu Mike der zusammen mit Bernd Schuster und seiner Mutter Hanna an dem großen Essenstisch sitzt. Als ich Hanna erblicke schaue ich für einen Moment in ihre rehbraunen Augen, welche sie auf mich gerichtet hat und merkwürdigerweise feucht glänzen. Für den Bruchteil einer Sekunde halten wir den Augenkontakt, bevor sie diesen abbricht.
„Habe schon gedacht meine Schwester hätte dich eingesperrt oder so, da ihr Beide so lange weg gewesen seid. Aber nun komm, du musst noch die ein oder andere Runde aufholen“ sagt Mike und deutet auf den Platz neben sich wo er gerade mein Schnapsglas wieder füllt. Für einen kurzen Moment bleibt mein Herz stehen als Mike seine Schwester erwähnt und ich merke wie meine Wangen rot werden. Wieder schaue ich zu Hanna die diesmal meinen Blick nicht erwidert und stattdessen ihr Schnapsglas auffüllt.
„So dann mal Prost“ ergreift Hanna mit kalter Stimme das Wort und prostet ihrem Mann, Mike und mir zu, wobei sie den direkten Augenkontakt meidet. Schnell ergreife ich mein Glas als ich mich neben Mike setze und schütte den brennenden **** meine Kehle hinunter. Augenblicklich fühle ich mich etwas besser und meine wirren Gedanken rücken etwas in den Hintergrund. So geht es vier Runden weiter, während Herr Schuster, Mike, Hanna und ich immer wieder den hochprozentigen **** **** bis wir die Flasche schon geleert haben. Ich merke wie der **** schnell seinen Effekt entfaltet und ich mich plötzlich leichter fühle. Die schweren Gedanken der letzten Stunden rücken etwas in den Hintergrund, während ich den Moment mit meinen Mittrinkenden genieße. Dabei versuche ich immer mal wieder Blickkontakt zu Hanna aufzubauen, die diesen aber noch immer meidet und sich dadurch ein ungutes Gefühl in mir breit macht.
„So ich hole mal eine neue Flasche“ sagt Mike munter und schnappt sich die leere Flasche und springt auf.
„Warte ich komme mit, muss mal etwas **** los werden“ sagt Herr Schuster lallend und erhebt sich wankend und folgt seinem Sohn aus dem Wohnzimmer heraus.
Schweigend und ohne ein Wort zu sagen sitzen Hanna und ich an dem großen Tisch, während wir den lachenden Stimmen von Pauline und Laura lauschen, die noch immer zu zweit auf dem Sofa sitzen. Nach ein paar weiteren Momenten des Schweigens hebe ich meinen leicht verschwommenen Blick und schaue Hanna an, die schnell ihren Blick von mir abwendet. Dabei sehe ich wie ihre Wangen stark gerötet sind. Für einen Moment halte ich meinen Blick auf diese wunderschöne Frau vor mir gerichtet, mit der ich ein paar unvergessliche Momente hatte und was ich in letzter Zeit komplett aufs Spiel gesetzt habe. Trotz dem **** oder gerade dank dem **** wird mir plötzlich eine Sache bewusst.
„Haaaaaannnnnaaa....“ sage ich leicht angetrunken mit leiser Stimme, ohne genau zu wissen was ich genau sagen will. Sofort sehe ich und spüre ich wie Hannas intensiver Blick den meinen trifft und ein Schauer geht über meinen Rücken.
„Beeeeen....“ erwidert sie sanft mit liebevoller warmer Stimme, während sie diesen intimen Blick mit mir hält. Doch gerade als sie den Mund wieder öffnet um weiter zu sprechen, kommt Mike herein gepoltert und beendet diesen besonderen Moment zwischen mir und Hanna, die nun wieder ihren Blick beschämt absenkt und den intensiven Blickkontakt mit mir abbricht.
„So weiter geht es“ sagt Mike freudig der sich unsanft neben mich setzt und schnell unsere leeren Schnapsgläser wieder füllt ohne die Spannung zwischen mir und Hanna zu merken.
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments