Kann Dawn das zulassen?

Dawn begreift dass sie sich ficken lassen muss

Chapter 8 by gurgel gurgel

"Bitte ... mach mit mir, was du willst ... ruf sie bitte nicht an, ich komme in Schwierigkeiten und werde gefeuert, aber ich brauche das Geld."

Chuck hielt das Telefon an sein Ohr, starrte Dawn abwesend an und schüttelte den Kopf.

"Du hast mir gerade gesagt, dass du verheiratet bist. Warum zum Teufel bist du beim Eskortservice? Weißt du nicht, dass du irgendwann deine Muschi zum Fick hinhalten musst?"

"Ich werde alles tun, was du willst, ruf sie einfach nicht an ... Bitte ... ruf sie nicht an ..."

Dawn fing jetzt an zu weinen und hielt ihre Hände vor die Augen, als Chuck das Handy endlich wieder in seine Tasche steckte.

"In Ordnung ... Was zum Teufel sollen wir dann machen? ... Ich habe heute Abend viel Geld für dich bezahlt und dich nicht hierher gebracht, um dich weinen zu sehen ... jetzt was. Was wirst du tun? "

Dawn wischte sich die Augen und versuchte aufzuhören zu weinen und stand vor Chuck und sah auf seine Füße. Sie streckte die Arme mit den Handflächen nach oben aus, als wollte sie sagen: "OK. Hier bin ich, mach weiter und mach, was du vorhattest."

Chuck trat vor und nahm ihre Hände und sagte: "Warum hast du mir das alles nicht gesagt, als wir im Club waren? Du hast mir erlaubt, dich mehrmals zu küssen und ich habe da keinen Pieps von dir gehört."

Dawn schniefte und versuchte, ihre Gefühle zurückzuhalten, während Chuck sie festhielt.

"Ich glaube, ich hatte wirklich nicht daran gedacht, mit dir zu kommen und heute Abend so etwas zu machen."

"Also. Du bist wirklich verheiratet, hast du von deinem Ehemann Kinder?"

Dawn schüttelte den Kopf. "Nein. Ich habe keine Kinder. Ich brauche nur das Geld. Ich muss Geld ersetzen, das ich im Urlaub ausgegeben habe, und das bevor mein Mann es merkt."

Chuck lachte laut auf, ließ ihre Hände fallen, klopfte neben sich auffordernd auf das Sofa. Er schüttelte den Kopf und lachte immer wieder, während er auf ihre wohlgeformten Beine starrte.

"Eine Hausfrauen-Nutte? ...... Bist du sicher, dass du das machen willst? .... Ich kann sie anrufen und mit jemand anderes schicken lassen ... Ich brauche nur eine Minute, dazu."

"Nein ... bitte ... ich habe dir gesagt, ich werde tun, was immer du willst ... bitte ruf sie nicht an ... magst du mich denn nicht mehr?"

Chuck lachte. . . "Ja ... ich mag dich ... aber wirst du mich mögen? ... Hattest du jemals einen schwarzen Schwanz in dir?"

Dawn starrte auf den Teppich, wobei sie verlegen die Hände verschränkt hatte.

Chuck lachte erneut. . . "Das habe ich nicht geahnt ... Sieht so aus, als wärst du wirklich so was ähnliches wie eine Jungfrau."

Chuck lachte über sich selbst, als er über die Situation nachdachte und machte mit seinen Händen eine Geste, die hieß: "OK ... Zeig mir, was du tun kannst, um dieses Geld zu verdienen ... Ich könnte genauso gut ein Mann sein, der dich heute Nacht entjungfert. "

Dawn schluckte schwer, Chucks Haltung half ihr nicht sehr; sie starrte auf seine Füße. Chuck trat ein paar Schritte vor, bis Dawn in Reichweite war.

"OK. Warum packst du nicht zuerst das Paket aus und lässt dich nicht von der Größe abschrecken, es wird einfach nur größer?"

Dawn streckte nervös die Hand aus, um seine Hose zu öffnen, legte aber ihre Finger immer wieder an ihren Mund, als könne sie das alles nicht glauben. Ihre Finger kamen schließlich doch an die Schnalle und fingen an, am Haken und dann am Reißverschluss herumzuarbeiten, den sie schließlich öffnete.

Sie zog sanft am Bund seiner Hose und ließ sie an ihm herunter auf den Boden sinken, wo er heraustrat. Chuck trug einen engen roten Tanga, der sich vorn von seinem riesigen Schwanz obszön wölbte.

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Was geht ihm durch den Kopf?

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