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Chapter 46
by
Toby Mark
Wie ergeht es Mara weiter?
Auch Mara wird entjungfert und abgerichtet
Jurek steht vor der Liege und weidet sich an Maras Anblick. Das zarte, blonde Geschöpf liegt ganz entspannt da, ihre Beine hängen lang zu beiden Seiten von der Liege. Ihre Möse glänzt von seinem Speichel, ihren erregenden Geschmack spürt Jurek noch auf der Zunge. Sein Schwanz ist geradezu schmerzhaft angeschwollen, er muss sich dringend in der Schülerin Erleichterung verschaffen. Jurek greift nach ihren Knien und zieht das Mädchen vorsichtig ans Fußende der Liege. Als sie mit dem Po an der Kante angekommen ist, greift er nach ihren Knöcheln und zieht ihr die Beine in die Höhe. Er stellt sich ans Fußende der Liege und legt ihre schlanken Schenkel auf seiner Brust ab. Maras Füße ragen gerade so über seine Schultern, als er seinen Schwanz an ihrer Möse ansetzt. Er wird die kleine Stute ganz entspannt im Stehen ficken können, freut sich Jurek.
Gerade verschwindet seine Eichel in ihrer engen Möse, da erwacht Mara aus ihrer Trance. Sie blickt ihn noch verwirrt an, als er auch schon an ihr Jungfernhäutchen stößt. Jurek zwinkert ihr lächelnd zu, dann stößt sein Schwanz vor und reißt ihr das Häutchen auf. Mara zuckt erschreckt zusammen und verzieht kurz das Gesicht. Doch größer als der **** sind Staunen und Verwunderung, als sie an sich herab schaut und Jureks langen Riemen in ihrer Möse versinken sieht. Jurek erregt die jungfräuliche Enge mindestens so sehr wie der naive, unschuldige Gesichtsausdruck des Mädchens. Er spritzt fast augenblicklich ab und schießt der Kleinen kräftige Schübe Sperma in den Leib.
Eine Weile verharrt er in ihr, genießt die letzten Zuckungen und fickt dann einfach weiter. Er ist so geil auf Mara, dass sein Schwanz hart bleibt und er wieder Tempo aufnehmen kann. Triumphierend sieht er, wie Mara langsam von Lust ergriffen wird und ihr Körper seinen Bewegungen entgegen kommt. Erst keucht die kleine Stute leise, dann wird daraus ein zartes, helles Stöhnen. Jurek legt nach, stößt tiefer und härter und versetzt die Kleine in Ekstase. Ihr Kopf zuckt hin und her, ihr ganzer Körper verkrampft sich unter dem ersten Orgasmus ihres Lebens. Als Mara kommt, spritzt auch Jurek noch einmal ab. Er drückt seinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in die frisch aufgebohrte Möse, bevor er erschöpft von der Liege zurücktritt.
Maras Beine baumeln noch hilflos in der Luft, als auch schon der nächste Mann Jureks Platz einnimmt. Es ist der zweite Schwarze, der das Mädchen schon in der Sauna mit Blicken verschlungen hat. Mit gierigen Augen sieht er, wie Jureks Sperma aus der kleinen, zuckenden Möse quillt. Das blonde Engelchen ist noch nicht wieder zu Atem gekommen, da bohrt er sich auch schon grunzend in das enge Loch hinein.
Jurek lehnt befriedigt an der Wand und schaut zu, wie die vier Schulmädchen ein ums andere Mal durchgenommen werden. Zu den drei Masseuren gesellen sich die fünf Männer aus der Sauna und wechseln von einer Schülerin zur nächsten. Jurek lässt sie gewähren und registriert zufrieden, wie die Jungstuten von Höhepunkt zu Höhepunkt taumeln. Sie haben sich längst den Schwänzen ergeben und werden von Fick zu Fick zahmer und unterwürfiger.
Irgendwann klatscht Jurek laut in die Hände: „Hört mal, Männer! In den nächsten Runden nehmt ihr euch die Ärsche vor, verstanden? Ich will, dass die Stuten anal genauso gut zugeritten werden, also strengt euch gefälligst an!“
Die Mädchen stöhnen entsetzt auf und protestieren. Aber Jurek duldet keinen Widerstand. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran, drückt Mara auf die Liege und entjungfert auch ihr zweites Loch. Das Blondchen wimmert und strampelt unter ihm, aber Jurek nimmt sie sich rücksichtslos vor.
Während Mara und Sandra sich nur unwillig den Po aufbohren lassen, finden Nele und Bianca schnell Gefallen daran und stöhnen erregt um die Wette. Noch einmal wechseln sich die Männer ab, bis alle vier Mädchen gründlich eingearbeitet sind und auch Sandra und Mara sich brav jedem Analfick fügen.
Es ist schon später Nachmittag, als die Männer erschöpft von den Mädchen ablassen. Jurek schickt seine Jungstuten unter die Dusche und klopft den Kollegen anerkennend auf die Schultern. Aus der Bar lässt er **** und Snacks bringen, dazu Reizwäsche für die neuen Mitarbeiterinnen.
Als die vier Mädchen aus der Dusche kommen, baut er sich breitbeinig vor ihnen auf. „Seid ehrlich, Mädels - es hat euch gefallen!“ Er grinst sie an und blickt jeder lange in die Augen. Die vier Schülerinnen wechseln scheue Blicke und sehen stumm zu Boden.
„Es gibt nichts, wofür ihr euch schämen müsstet“, betont Jurek mit Nachdruck, „ganz im Gegenteil - wenn es euch Spaß macht, werdet ihr die nächsten sechs Tage um so besser überstehen! Diese Woche werdet ihr nämlich für mich arbeiten - oben, in meiner Bar!“ Jurek macht eine kleine Pause, während die Mädchen erschrockene Blicke tauschen. „Wenn ihr gut gebucht werdet, bekommt ihr auch ein kleines Taschengeld“, führt er großzügig fort, „das haben wir euren Lehrern versprochen.“
„Soll das heißen, dass … dass Herr Meyer und Fräulein Sanders von der Sache wissen?“, fragt Nele überrascht.
„Aber ja! Und auch von eurem Direktor haben wir die Erlaubnis“, lacht Jurek. „Ihr macht also besser mit - je erfolgreicher ihr seid, um so höher wird euch das als Praktikum angerechnet!“
„Das gibt‘s doch nicht“, murmelt Sandra und schüttelt den Kopf.
Jurek zuckt nur mit den Schultern. „Ich gebe jetzt die Kleidung aus, die ihr in den nächsten Tagen tragen werdet. Die wird euch bestens in Szene setzen!“ Er greift in den Stapel Dessous, die er aus der Bar hat kommen lassen, und stattet jede der Mädchen mit seidenen Strümpfen, Strings und knappen, durchscheinenden Oberteilen aus.
Die Reizwäsche ist für die Schülerinnen noch ungewohnt und sie fühlen sich sichtlich unwohl. Umso mehr Beifall findet die Ausstattung bei den Männern, die den Jungnutten grinsend beim Einkleiden zuschauen. Die ersten wichsen sich bereits wieder die Schwänze, so appetitlich ist der Anblick der vier Neuzugänge. Auch Jurek ist sichtlich zufrieden. Er schaut auf die Uhr, dann drängt er zur Eile. „Okay, Leute, wir gehen jetzt alle hoch in die Bar. Ich gebe noch eine Runde **** aus, bevor die ersten Kunden kommen.“ Er sieht die fünf Männer aus der Sauna streng an und hebt mahnend den Zeigefinger: „Und auch für euch gilt: die nächsten Ficks gibt es nur noch gegen Bezahlung, verstanden?“
Wie geht es weiter mit den Schülerinnen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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