Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 52
by
Rosenkavalier
Wen nimmt Sie zuerst?
Die Bezahlung des Fotografen
Mit trägen Bewegungen löste sie sich von Bastien, nahm sanft Catharinas Hand von ihrem Schenkel und ging langsam und mit wiegenden Hüften um den großen Tisch herum zu ihrem Cousin. Sie war so erregt. Ihre großen Brüste wogten, ihre Nippel rieben sich an dem weichen Stoff des Tops. Bastien und Catharina starrten wie gebannt, als Sarah sich vornüber beugte und sich bei ihrem Cousin mit einer Umarmung bedankte. Sie spürte seine warmen Hände auf ihrem Rücken: "Oh Jules! Die Bilder sind phantastisch!" Sie strahlte ihn an und küsste ihn auf den Mund. Seine Hände erfühlten ihre Flanken, den Ansatz ihrer Brüste, als Sarah ihn wieder küsste. Doch dieses Mal öffnete sie ihre Lippen und gab ihm ihre Zunge. Aus einem Küsschen wurde so in ein paar Sekunden ein leidenschaftlicher Zungenkuss, der ihr Verlangen nur noch stärkte. Jules war es gewesen, der ihre Lust geweckt hatte. Nun sollte Jules es auch sein, der ihren Dank dafür bekommen sollte. Der Kuss schien nicht zu enden. Alles um sie herum versank. Sie spürte seine Hände, die ihre schwer hängenden Brüste ertasteten, ihren Po streichelten, sich zwischen ihre Schenkel schoben - und sie keuchte in sein Ohr: "Danke, Jules, danke. Danke! Du hast mich geweckt. Viel mehr noch: Du hast mich erkannt!"
Sie schaut zwinkernd zu Catharina und Bastien hinüber und sieht Bastiens Pranke auf die Schulter der Dunkelhaarigen gleiten, als sie ganz langsam den Seidenschal löst und allen ihre nackten Beine präsentiert: "Ich muss den Fotografen doch für die Bilder bezahlen, oder?"
"Ich bestehe darauf!" Jules steht plötzlich hinter ihr und sein Mund ist ganz nah an ihrem Ohr, als Sarah lacht und sich an ihren Cousin lehnt. Der schiebt seine Hände auf ihre Hüften und reibt verlangend seinen Schoß an ihrem Hintern. Sarah muss überrascht keuchen. So nah war sie Jules noch nie - und ein klein wenig bereut sie es, dass nicht er ihr erster Mann war. "Was für ein hübsches Paar ihr beiden seid!" Catharina schaut von Sarah zu ihrem Freund und wendet sich dann an Bastien, der wie ein riesiger Schatten hinter ihr steht: "Und wir sind bestimmt ein dankbares Publikum, oder?"
Bastien Zähne blitzten weiß lächelnd in der Dunkelheit und schwarze Pranken legten sich besitzergreifend auf die Schultern Catharinas, die kurz die Augen schließen musste und deren Atem deutlich zu hören war. Dunkel ertönt seine Stimme: "Wir sind auf die Show gespannt, nicht wahr, kleine Catharina?" Die Angesprochene aber lächelt nur starr. Sarah sieht deutlich, was sich in den Gedanken der Freundin abspielt, die in diesem Moment realisiert, was Bastien im Schilde führt. Und vor ihrem inneren Auge sieht sie schon die Dunkelhaarige, hart gefickt von Bastiens Pferdeglied - ein Gedanke, der sie erschauern lässt. Denn sie kennt Catharinas zarte Möse genauso wie Bastiens riesigen Schwanz.
Ist sie eifersüchtig? Im Moment lassen die Berührungen ihres Cousins keine klaren Gedanken zu, denn Jules hat seine Hände nach vorne auf ihren Bauch geschoben. An ihren Ohr, ganz nah und leise, klingt Jules' Stimme: "Von dieser Belohnung habe ich geträumt, schöne Cousine. Ich hätte mir das Spiel zwar etwas länger gewünscht, doch was geschehen ist, ist nun mal geschehen. Das ändert nichts daran, dass Deine schöne Fotze zuerst gleich mir gehören wird!"
Sarah erschauerte bei diesen Worten. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper. Jules' Ton erregte sie. Seine Art, jetzt ohne Rücksicht auf die anwesende Catharina oder gar auf Bastien den Dank für die Fotos einzufordern, traf genau. Wie ein Blitz durchzuckte sie die Lust darauf, von ihrem Cousin benutzt zu werden. War das ihre Bestimmung? Benutzt zu werden? Martins Dominanz erregte sie, Bastiens Art (seine Schläge!) erregten sie und jetzt forderte Jules ihre Lust. Seine Hände auf ihren Hüften schoben sich höher, legten sich auf ihren Bauch, ereichten ihren Busen, hoben ihnen sanft an. Küsse in ihrem Nacken: "Ich habe deine schönen Titten immer schon geliebt!"
Seine Hände wogen ihren Busen, dann eroberten sie die schweren Rundungen. Ihre Knospen reagierten, wurden noch härter, als er sie zwirbelte. Bastien und Catharina schauten wie gebannt zu, als Jules sie entkleidete, als er das Top nach oben schob und ihre Brüste schwer herausfielen. Seine Hände waren warm. Sie drückten sie sanft vornüber auf den Tisch. Als Jules ihr das Höschen abstreifte, bog sie ihren Rücken durch. Ihre Zitzen streiften die Tischplatte, Catharina streichelte ihr das Gesicht - dann erfasste sie Bastiens Hände und führte sie zu ihren Brüsten.
Als Jules von hinten in sie eindrang, biss sie sich auf die Lippen vor Lust und keuchte. Bastiens Pranken knöpften Catharinas Bluse auf und legten den schönen Busen frei. Sie erhob auch sie sich und lehnte sich an den riesigen Schwarzen, der sie wie ein Spielzeug in seine Arme schloss, weiter entkleidete, so dass sie schließlich auch nackt war.
Der Fick war unendlich sanft. Jules schien es zu genießen, sie Zentimeter für Zentimeter zu erkunden. Ihre Möse sprach an auf diese sanfte Art. Sie hatte Martins Schwanz gespürt, hart, fest, besitzergreifend. Sie liebte Bastiens Riesenglied, das sie entjunfert hatte, doch Jules füllte sie aus und streichelte sie, berührte ihr Innerstes: "Oh Jules!" Ein leiser Seufzer der Lust folgte und sie spürte, wie er in ihr noch härter wurde.
Catharina schrie heiser, als sie Bastien in sich spürte. Die beiden Frauen hatten sich an den Händen gefasst. Sarah spürte Catharinas Zittern, als Bastiens riesiger Schwanz in sie eindrang. Sie aber genoss den Fick mit Jules. Als ihr Blick die lächelnden Augen Bastiens traf, war sie glücklich.
Stutentausch?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 776 Likes
- 168,641 Views
- 88 Favorites
- 33 Bookmarks
- 113 Chapters
- 89 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments