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Chapter 26 by LustvollEr
Wird Lisa weiter gefickt?
Die Heimfahrt wird ein paar Mal unterbrochen, Lisa bedient Hans
Es wurde schon erzählt: Während der Fahrt befummelte Hans Lisas Möse intensiv. Das tat er natürlich nicht sofort, bei der Abfahrt aus dem Waldstück, in dem er Lisa „besamt“ hatte, da brauchte er beide Hände am Lenkrad. Er konnte aber mit Lisa reden. Sie fragte Hans, sie wollte die Rolle der ‚missbrauchten‘ Frau weiter spielen, warum er sie vergewaltigt habe und Hans antwortete sinngemäß, er sähe das anders. Denn schließlich habe sie ihn ja mit ihrem nackten Unterleib angemacht (den Einwand Lisas, sie habe den Slip nicht angezogen, weil Hans es gefordert habe, den wischte er beiseite mit der Zwischenbemerkung, sie habe ja nicht auf ihn hören müssen), sie habe ihm ihren Arsch und ihre Möse hingehalten und was solle ein Mann denn denken, wenn ihm eine geile Frau ihre geile Möse hinhalten würde, um durchgefickt zu werden. Außerdem: Er fahre sie heim, was ja wohl eine Entlohnung verdienen würde und die würde er sich von Lisa eben in Naturalien geben lassen. Hans wählte bewusst den Plural, was Lisa durchaus merkte.
Auf der Landstraße angekommen, als der Wagen einfach rollte, da musste Lisa die Beine öffnen für Hans‘ Hand und sie tat es durchaus gerne. Während Hans sie beim Fahren befummelte, er dabei mit Vergnügen die Schmatzlaute von ihrer Möse vernahm, kommentierte er Lisas Hingabe, denn sie lag mehr als dass sie saß im Beifahrersitz, während Hans sie mit seinen Fingern fickte.
„Du bist ein echt geiles Fickstück,“ meinte Hans und weiter: „Du kannst es anscheinend gar nicht erwarten, wieder von mir gefickt zu werden.“
Lisa keuchte und stöhnte bloß, ob sie es mitbekam, was Hans da sagte, das erfuhr Hans nicht, weder jetzt noch später. Sie gab aber zustimmende Worte von sich, was aber auch auf die Lust, die sie in sich spürte, als Hans sie befummelte, zurückzuführen sein konnte.
Das meiste, was Lisa von sich gab, war ein immer wiederkehrendes „Ja!“, unterstrichen durch heftige Hüftbewegungen, mit denen sie auf Hans‘ Hand herum tanzte. Allerdings kam dieses Ja auch jedes Mal, wenn Hans sie etwas fragte:
„Willst Du mir einen blasen?“ „Ja!“
„Willst Du gefickt werden?“ „Ja!“
„Soll ich Dich in den Arsch ficken?“ „Ja!“
„Magst Du es, vergewaltigt zu werden?“ „Ja!“
Hans stellte seine Fragen eben sehr geschickt… Immer, wenn er etwas fragte, schob er seine Hände tief in Lisas Möse, manchmal rieb er dabei auch an der rauen Stelle in ihrer Möse, ein Reiz, den Lisa mit heftigen Hüftbewegungen annahm. Und mit lautem „Ja!“
Es dauerte daher auch nicht lange und Hans hatte wieder einen ziemlich harten Schwanz. Da er niemanden, weder Lisa noch sich oder andere Verkehrsteilnehmer gefährden wollte, hielt er seinen Wagen ein paar Mal an.
Auf zum ersten, nein, zum zweiten Stopp
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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