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Chapter 44
by
Uwe37073
Wie geht es in der Hütte weiter?
Drei lüsterne Frauen - heimliches Treffen mit Laura
Nachdem Hanna und ich Herrn Schuster über die misslungene Ausfahrt informiert haben und ihn auch über die provisorische Straßensperrung bis Morgen instruiert haben lässt er von uns ab und geht brummend Richtung Wohnzimmer. Hanna und ich entledigen uns derweil unserer Schuhe und unserer Wintermäntel. Dabei blicken wir uns beide nochmal verstohlen an, während mein Blick nochmal über Hannas üppigen Körper wandert.
„Ben Kopf hoch, nicht das dir noch die Augen ausfallen“ sagt Hanna lachend.
„Sorry ich musste nochmal dieses Gesamtkunstwerk inspizieren“ sage ich schleimend.
„Oh Ben, pass auf nicht das uns noch jemand enttarnt“ flüstert Hanna besorgt.
„Ich bin vorsichtig, versprochen Hanna“ sage ich und löse mich von ihrem Körper.
Ich schaue noch kurz in Hannas funkelnde Augen und in mir kommt wieder das Verlangen auf sie zu küssen. Doch bevor ich eine Dummheit begehen kann kommt Pauline aus der Küche auf den Flur getreten. Schnell lösen sich unsere Blicke.
„Hi ihr Beiden, da seid ihr ja. Ich habe schon mitbekommen, dass die Ausfahrt nicht so erfolgreich war, hat bestimmt viel unnötige Zeit gekostet“ sagt Pauline an uns Beide gewandt.
„Hi Pauli, ach alles gut. Wir haben die Zeit gut rum gekriegt und ich denke es kann schlimmeres geben, oder Frau Schuster?“ frage ich leicht provozierend.
„Ähm ja, die Zeit war wirklich nicht verschwendet. Es war eine sehr schöne Ausfahrt“ sagt Hanna kleinlaut und ich sehe in ihrem Gesicht wieder eine klare Spur von aufkommender Röte.
Um diesem Spiel von mir anscheinend aus dem Weg zu gehen, begibt sich die beschämte Hanna schnell aus dem Flur in das Wohnzimmer, wo ihr Mann bereits ist.
„Na das ist doch super. Was ist denn mit Frau Schuster los? Irgendwie verhält sie sich etwas merkwürdig“ fragt Pauline neugierig nach.
„Ich glaube der ganze Stress mit der Fahrt bei Schnee und der Streckensperrung ist ihr nicht so gut bekommen“ sage ich beschwichtigend.
„Ach Mensch die Arme. Und wie geht es dir Ben? Ich hoffe, dass von heute Morgen hat dich nicht zu sehr verschreckt“ sagt Pauline wieder in ihrem schüchternen Tonfall, dabei schaut sie mich mit großen Augen an.
„Heute Morgen?....der Kuss...oh man das hatte ich schon fast verdrängt“ geht es mir durch den Kopf.
„Ja Pauline mir geht es gut. Nur bin ich immer noch etwas aufgewühlt wegen heute Morgen. Dieser Kuss war schon phänomenal“ sage ich und denke leicht erregt an diesen enorm zärtlichen Kuss zurück.
„Danke Ben, ich bin auch seit heute Morgen ganz zappelig. Dieser Kuss war besser als ich ihn mir mit dir erträumt habe“ sagt sie schnell und blickt anschließend leicht beschämt zu Boden.
„Alter Ben, sie hat gerade zu gegeben, dass sie von dir träumt. Was geht hier nur vor? Erst dieses Gefühlschaos mit Hanna und jetzt mischt auch noch Pauline mit“ denke ich mir verwirrt.
„Wow Pauline, ich weiß nicht was ich sagen soll. Du bist eine hübsche junge Frau und es freut mich, dass ich soetwas mit dir erleben durfte“ sage ich wahrheitsgetreu.
Als ich dabei in Paulines Gesicht gucke, sehe ich wie ihre Augen immer noch den Boden fokussiert haben und ein klar erkennbares Rot ihre blassen Wangen umspielt. Doch plötzlich, wie als ob in ihr ein Entschluss gekeimt ist, kommt sie auf mich zu und umarmt mich. Dabei legt sie ihre Lippen eng an mein Ohr. Sofort bekomme ich eine Gänsehaut als ich ihren heißen Atem spüre und sich ihr athletischer Körper an meinen schmiegt.
„Ben ich will noch so viel mehr von dir, mein Körper und mein Herz wollen dich so sehr“ flüstert sie mir liebevoll ins Ohr. Dabei drückt sie deutlich ihre Schamgegend gegen mein nun wieder vollsteifen Schwanz.
Einen Momente halten wir diese innige Umarmung bis sich Pauline mit einem zärtlichen Kuss auf meine Wange von mir löst.
„Ich freue mich auf dich und du dich anscheinend auch auf mich, was ich da spüren durfte“ sagt sie nun selbstbewusster und schaut mir tief in die Augen bevor sie sich abwendet und mich alleine im Flur stehen lässt.
Verwirrt und aufgekratzt setze auch ich mich langsam in Bewegung. Als ich die Treppe zu meinem Zimmer hochgestiegen bin und vor meiner Tür stehe, öffnet sich plötzlich die Badezimmertür und vor mir steht Laura.
„Ach Mensch Ben, da bist du ja und du hast mir was mitgebracht“ sagt sie freudig und schaut mir ungeniert auf die Körpermitte.
Mein Blick wandert schnell an Laura herunter als diese aus der Tür tritt und ich sehe, dass sie sich gerade geduscht haben muss. Nur ein weißes Handtuch verhüllt ihren nackten Körper vor meinen erregten Blicken. Ohne ein weiteres Wort legt sie die paar Meter bis zu mir zurück und fasst mir ohne Umschweife an den Schwanz. Dieser ist durch die erregende Situation noch immer hart und beult meine Hose sichtbar aus.
„Wow der ist ja ganz hart...ich glaube der kleine Ben möchte endlich abgemolken werden“ sagt sie lasziv, während sie mir weiter über die ausgebeulte Hose streicht.
„Mhhhm Laura, das geht doch nicht hier“ sage ich.
„Hast Recht, komm mit mir“ sagt sie rasch und schnappt sich meine rechte Hand.
Sie zieht an mir und ich löse mich endlich aus meiner Starre, dabei folge ich ihr die wenigen Meter bis zum Badezimmer. Als wir beide in dem kleinen Raum stehen, schließt Laura schnell die Tür hinter uns und schaut mich das lustvoll an.
„So dann wollen wir mal endlich...lang genug hast du mich warten lassen“ sagt sie spitz und lässt ihr Handtuch von ihrem nackten Körper gleiten.
Was passiert im Badezimmer mit Laura?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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