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Chapter 4 by TinaMeier
What's next?
Ein ganz normaler Bürotag?
Im Büro angekommen, die Welt schien wieder normal zu sein. Alles war wie immer. Die Arbeit stapelte sich auf meinem Schreibtisch und für einen kurzen Augenblick, hatte ich alles, was in den letzten Tagen passiert war, vergessen. Doch richtig konzentrieren konnte ich mich nicht. Kurz vor der Mittagspause klingelte zum wiederholten Mal das Telefon, ich überlege kurz, ob ich noch abheben soll, mache es aber schließlich doch.
"Frau Winkler, können sie bitte sofort in mein Büro kommen?" Ich erschrak, als ich die Stimme erkenne, es war Gustav Johansen. Was er wohl von mir wollte? Sollte ich Nein sagen? Besser nicht. Ich blicke kurz zu meinem Kollegen, der mir gegenüber sitzt, aber der ist vertieft in seine Arbeit und so stottere ich in den Hörer:"Ja, ich mache das sofort." Dann lege ich auf. Zu meinen Kollegen sage ich: "Mittag. Ich gehe dann schon mal in die Pause." Er nickt nur kurz, während ich meine Handtasche nehme und den Raum verlasse.
Ich gehe eine Etage höher und klopfe an die Bürotür von Herrn Johansen. Nachdem ich ein Ja herein gehört habe, trete ich ein, schaue flüchtig durch den Raum und schließe die Tür hinter mir. Herr Johansen sitzt hinter seinem Schreibtisch und mustert mich. "Schließ die Tür ab und bring mir bitte den Schlüssel Tessa!" Weißt er mich an. Ich zögere kurz, was er wohl vor hat? Aber mir fehlt der Mut, um ihm zu widersprechen uns so drehe ich den Schlüssel rum, gehe zu ihm und lege ihn vor ihm auf den Schreibtisch. In diesem Moment sehe ich, was auf dem Schreibtisch vor ihm liegt. Er hat tatsächlich Bilder von mir ausgedruckt, Bilder vom Wochenende. Er grinst breit, als er bemerkt wie ich nervös darauf schaue. Sein Blick mustert mich, während er sich im Stuhl zurücklehnt und er befiehlt schliesslich:" Mach die Bluse auf. Ich will deine Titten sehen. Ich schaue wieder kurz auf die Bilder, hatte ich eine Wahl? Meine Hand beginnt mechanisch die ersten Knöpfe zu öffnen, bis mein Blick auf den Büroturm gegenüber fällt. Von hier aus konnte ich ziemlich gut die Leute in den Büros erkennen und die mich bestimmt auch. Herr Johansen folgt meinem Blick und dreht sich um, dann drückt er kurz auf den Schalter für den Sonnenschutz. Die Jalousie fährt zu. "Mach weiter!" ,befiehlt er.
Meine Finger öffnen die restlichen Knöpfe. Die Bluse hängt nun offen an mir herunter. Mit einer Hand winkt er mich näher zu seinem Schreibtisch und deutet mir an, dass ich mich darauf abstützen soll. Kurz nachdem meine Hände die Tischplatte berühren, langt er nach vorne und knetet meine linke Brust durch den BH. Nur einen Moment später schiebt er ihn hoch und meine Möpse springen heraus. Zufrieden betrachtet er wie sie etwas hin und her schwingen, dann öffnet er seine Schreibtischschublade und zieht meine EC-Karte heraus, die er mir aus der Handtasche entwendet hat. Er spielt damit, bis er sicher ist, dass ich sie gesehen habe.
"Deine Zugangsdaten Tessa!" Ich zucke zusammen und richte mich auf. Hatte ich gerade richtig gehört? Er wollte wirklich die PIN von Konto?
"Hände zurück auf die Tischplatte Nutte!" Unsicher gehorche ich. Blitzschnell schießt seine Hand vor und packt einen meiner Nippel, dreht daran. "Schau dir die Bilder an Hure, ich sage es nicht noch mal." Ich stöhne vor **** auf, meine Nippel werden hart, während er brutal an dem einen dreht. Ich ratter schnell die Nummer runter. "Geht doch, " sagt er."Warum nicht gleich so?" Er gibt die Nummer in seinen Computer ein und loggt sich ein. Plötzlich lacht er. "Jetzt weiß ich, warum du auf den Strich gehst. Dein Konto ist ja total im Minus." Er nimmt die EC-Karte und steckt sie vor meinen Augen in den Aktenvernichter.
"Ist besser für dich. Sieht so aus, als könntest du nicht mit Geld umgehen." Dann steht er auf und kommt um den Schreibtisch herum. Ich schaue über die Schulter während er hinter mich tritt. "Es war gestern Nacht geil dich von hinten zu ficken," verkündet er. "Das werden wir jetzt wiederholen." Und schon schiebt er meinen Rock hoch und den Slip runter. Ich höre, wie er seine Hose öffnet und dann schiebt er meine Beine auseinander. Er muss sehr erregt sein, denn sein Schwanz ist schon hart, ohne Vorspiel drückt er ihn mir direkt mit **** rein. Ich versuche nicht laut aufzustöhnen, damit uns unsere Kollegen im Nachbarbüro nicht hören, während er ohne zu zögern, erbarmungslos anfängt mich, von hinten durchzunehmen. Er greift sich dabei meine Hüfte, zieht mich immer tiefer auf sein Ding. Da es mir immer schwerer fällt mich nur mit den Händen abzustützen, lege ich meine Unterarme auf dem Schreibtisch und nun fällt mein Blick auf die Bilder, während er mich fickt. War das sein Plan mir klarzumachen, das ich zu tun habe, was er verlangt? Schließlich kommt er unter leisen Stöhnen. Als er fertig ist, zieht er ihn raus. Nun höre ich, wie er seine Hose wieder anzieht. Ich richte mich auf, ziehe meinen Slip wieder an und ordne meine Sachen. Er betrachtet mich kommt einen Schritt näher:" Es geht doch nichts über einen kleinen Fick in der Mittagspause. Nicht wahr? Ach du kannst jetzt weiter Arbeiten. Wir sehen uns dann heute Abend um 19:00 Uhr in der Lobby vom Mercur Hotel. Zieh das kleine Schwarze an!" Er setzt sich wieder hinter seinen Schreibtisch. Aufgewühlt verlasse ich den Raum.
Im Hotel
Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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