More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 5 by TinaMeier

Im Hotel

Ein Geschäftsessen?

Zuhause stehe ich vor dem Kleiderschrank. "Zieh das kleine Schwarze an!" Hatte er gesagt. Ich suchte im Schrank danach. Währendessen dachte ich darüber nach, warum Max überhaupt nicht überrascht war, als ich zu ihm sagte, das ich an einem Geschäftsessen teilnehmen muss. Er hatte nur mit den Achseln gezuckt und gesagt:"Ich weiß, er war hier und hat es mir gesagt." Da war das Kleid, ob es mir noch passt? Es war schon eine Weile her, dass ich es getragen hatte. Es war ziemlich tief ausgeschnitten und einen BH konnte ich da nicht drunter anziehen. Ich schlüpfte hinein und versuchte den Reißverschluss auf der Rückseite hochzuziehen, doch genau in der Mitte klemmt der plötzlich. Ich gehe in das Wohnzimmer."Max!" Frage ich, "Kannst du mir mal helfen, der Reißverschluss klemmt?"

Er steht **** von der Couch auf. "Jetzt muss ich dir schon helfen, dich für ihn fein zu machen."Moppert er, währen er den Reißverschuss hochzieht. "Von wegen nur ein Geschäftsessen." Er lacht hämisch."Wäre das so, hätte er mir nicht, 200 € vorbeigebracht." Ich drehe den Kopf und schaue über meine Schulter. "Was hat er getan?" "Du hast richtig gehört:" Er hat mir das Geld gegeben und gesagt er weiß wie Pleite du bist. Er meinte auch, dass viel für die Firma von dem Essen abhängt und das, das Konsequenzen hätte, wenn du nicht kommen würdest. Ich weiß, dass er dich wieder ficken will, das Ganze ist nur ein Vorwand und die 200 sollen dafür sorgen das ich dich gehen lasse, ich bin doch nicht blöd.

Aber haben wir nach dem Wochenende eine Wahl? Jetzt mach dich fertig und geh." Er gibt mir einen Klaps auf den Po. Nachdenklich mache ich mich weiter fertig. Wie war wohl dieses Gespräch zwischen Max und Herrn Johansen abgelaufen? Hatte Max mich dabei für einen "Abend"verkauft oder war das Schmerzensgeld? Ich denke immer noch darüber nach bis ich schließlich in der Lobby des Hotels ankomme und Herrn Johansen dort an einem Tisch sitzen sehe. Er sieht mich sofort und winkt mich zu sich. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe und setze mich an den Tisch. Er betrachtet mich zufrieden und sagt:"Gleich kommen zwei japanische Kunden, ich habe erfolgreich für unsere Firma ein Geschäft mit denen abgeschlossen und dies wird das Abschlussessen. "

Er zwinkert mir zu. Ich will gerade was fragen, als auch schon zwei Männer die Lobby betreten. Eindeutig Asiaten. Sie sehen Herrn Johansen und steuern direkt auf unseren Tisch zu. Er steht auf um sie zu begrüßen und fordert uns auf ihm in das Restaurant zu folgen. Wir nehmen an einem vorbestellten Tisch im Restaurant platz und die drei Männer beginnen sich zu unterhalten. Dabei wechseln sie ständig zwischen Englisch und Japanisch hin und her so das ich kaum was verstehe. Ab und zu mustert mich einer ziemlich anzüglich. Gelangweilt genieße ich das Essen und bin schließlich erleichtert, als es nach über 2 Stunden vorbei ist, aber nach dem sich die Japaner verabschiedet haben, fordert Herr Johansen mich auf meine Jacke zu holen und mitzukommen. Doch anders als ich es erwartet habe verlassen wir nicht das Hotel, sondern fahren mit den Fahrstuhl nach oben auf ein Zimmer.

Nachdem er die Tür geöffnet hat, verschwinde ich schnell im Badezimmer. Dort höre ich wie er den Fernseher anschaltet. Als ich aus dem Bad komme, sehe ich ihn nackt auf der Bettkante sitzen mit der Fernbedienung in einer Hand und seinen Halb harten Schwanz in der Anderen. "Zieh dich aus Nutte!", befiehlt er ohne von dem Porno wegzuschauen. Also hatte Max doch recht, denke ich, er wollte mich wieder ficken. Ich ziehe das Kleid und den Slip aus und trete näher an ihn heran. Er deutet mit dem Finger auf den Boden zwischen seinen Beinen. "Mach schon blas mir den Schwanz Tessa!" Ich zucke zusammen bei dem harten Ton und gehe vor ihm auf die Knie. Einen Moment später habe ich seinen Schwanz im Mund während er weiter auf den Fernseher starrt. Sehr schnell ist sein Ding hart, unzufrieden schaut er mich an und sagt:"Das Pornosternchen bläst bestimmt viel besser als du. Was solls ab auf das Bett mit dir." Während ich mich auf das Bett lege, holt er zu meiner Überraschung ein Kondom heraus und stülpt es über. Bevor ich noch richtig darüber nachdenken kann ist er auch schon über mir und schiebt ihn direkt rein. Mit schnellen harten Stößen fickt er mich, das Bett schaukelt dabei, quietscht laut und schlägt gegen die Wand. Klack, klack, klack macht es. Diesmal kommt er schnell, laut stöhnt er dabei vor Lust.

Danach wälzt er sich direkt von mir herunter und befiehlt:"Zieh dir den Hotelbademantel an und steck ein paar Kondome ein. Du gehst jetzt rüber zu Fukita und machst alles was er verlangt, wenn er zufrieden ist gehst du in das Zimmer nebenan da schläft Hotaka, den wirst du auch zufrieden stellen. Sobald du fertig bist, kommst du hierhin zurück. Jetzt guck nicht so blöd ich habe deinen Zuhälterfreund mehr Kohle gegeben, als du heute auf der Straße bekommen hättest. Und jetzt ab mit dir! Die Beiden warten."

Eingeschüchtert und schockiert verlasse ich das Zimmer. Die Tür schlägt hinter mir zu. Mechanisch laufe ich zu der nächsten Tür und versuche einen klaren Gedanken zu fassen, als ich Schritte höre. Jemand kommt den Gang herunter.

What's next?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)