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Chapter 33 by Redboom Redboom

Was ist sie?

Frauenärztin

„Sie ist Frauenärztin und wird dich untersuchen!“

„Untersuchen, aber …“

„Ja, aber wir müssen doch deine Verweiblichung vorbereiten, Leon“ meinte Vanessa.

Leon verzog sein geschminktes Gesicht und schluckte.

„Du verstehst sicher, dass wir ein paar Sicherheitsvorkehrungen für deinen Transport treffen müssen, oder?“

„Sicherheit …?“

„Ja, wir wollen doch keine Schwierigkeiten. Dazu“ zog Vanessa einen Schmollmund und machte eine Kunstpause „wirst du eine Zwangsjacke tragen und in einem Rollstuhl stramm gefesselt!“

Vanessa beobachtete Leon genau, wie er die Augen aufriss. Sie wusste, dass dies ein wichtiger Moment war und fuhr fort: „Das ist aber nicht so schlimm und das tut auch nicht weh. Dann untersucht dich Elena. Sie ist sehr nett und ihre Arzthelferinnen auch.“

Sie beugte sich zu Leon und strich ihm zärtlich übers Haar. Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Stirn, während sie gleichzeitig mit der anderen Hand über seinen strumpfhosenbedeckten Penis strich. Sie spürte, wie sein Penis hart wurde.

„Ich hole jetzt die Zwangsjacke!“ mit diesen Worten verschwand Vanessa in einen Nebenraum, um gleich wieder mit allen Sachen zurückzukommen.

Sie zog Leon die Zwangsjacke an und fesselte ihn im Rollstuhl. Immer feuchter wurde Vanessa zwischen ihren Beinen, bei diesem Anblick. Kleine Ketten am Hals der Zwangsjacke sicherten ihn im Rollstuhl, ebenso breite Gurte um Brust und Taille. Dann fesselte sie Leons Beine mit einem Bondageseil an den Fußteil des Rollstuhls. Er konnte sich nicht mehr bewegen. Anschließend schob sie einen Ballonknebel in seinen Mund und pumpte ihn auf. Ein dunkles Netz bedeckte zum Schluss seinen Kopf, so dass man Leon nicht mehr als Jungen erkennen konnte. Vielmehr konnte der flüchtige Beobachter den Eindruck haben, die braunbestrumpften Beine und Pumps gehörten zu einer Frau. Eine Decke legte Vanessa noch über Leons Körper und zupfte sie zurecht, dass nur noch Kopf und seine Pumps sichtbar waren.

Sie nahm das Kopfnetz etwas hoch und gab ihm einen Kuss. „Brav gemacht, Kleine. Ich bin stolz auf dich“ Bevor sie ihm eine Schlafmaske aufsetzte, so dass er nichts mehr sehen konnte.

Vanessa und Barbara brachen Leon zu einem Minivan und fuhren los. Nach einer halben Stunde, so schätzte Leon, fuhren sie eine steile Rampe hinab, vielleicht eine Tiefgarage, dachte er. Dann stoppte der Wagen und der Motor ging aus. Über Metallbretter schepperte der Rollstuhl wieder nach unten, dann offensichtlich zu einem Fahrstuhl, um schließlich in der Praxis anzukommen.

Leon hörte Frauengelächter und Gesprächsfetzen, offensichtlich auch von einigen jungen Mädchen.

„Mmmmpf, mmmpfff...“ versuchte Leon wie verrückt auf sich aufmerksam zu machen und rüttelte so gut er konnte an seinen Fesseln.

Bemerkt jemand seine Situation?

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