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Chapter 32 by Redboom Redboom

Was ist Leons Belohnung?

Barbara zieht sich aus und schenkt ihm ihren Slip.

„Gut, Leon, leg dich aufs Bett.“ kommandierte sie. „Jetzt bekommst du deine Belohnung.“

Dann zog sie sich vor Leon ihr Kleid aus, so dass sie nur in BH, Strumpfhose und Slip vor ihm stand. Leon wunderte sich. Sie zog sich Slip und Strumpfhose aus. Barbara stand jetzt direkt vor ihm und Leon sah fasziniert, dass ihre Scheide komplett rasiert war. Langsam begann sich sein Penis zu melden und eine starke Erregung machte sich breit.

Sie stopfte dann ihren Slip in ihre Vagina, langsam und immer tiefer, dann zog sie ihn wieder heraus. Es fiel ihr schwer, ihr leises Stöhnen zu verbergen, aber der Gedanke, dass sie den Jungen gleich hilflos fesseln und knebeln würde, während er ihren Mösensaft einspeicheln musste, machte sie total an. Dann zog sie ihre Strumpfhose wieder an. Leons weitgeöffnete Augen verrieten seine totale Überraschung.

„Mach den Mund auf!“ kommandierte sie. Mit geübtem Griff stopfte sie den feuchten Slip in Leons Mund.

„Gut so? Jetzt werde ich dich ans Bett fesseln.“

Leon nickte schwach und ließ es geschehen.

„Aha, da tut sich was“ sagte Barbara und tastete mit geübtem Griff nach seinem erigierten Schwanz „ich hatte mir schon gedacht, dass dich meine getragene Wäsche erregt. Dann wirst du jetzt eingeschlossen, Leon. Ich komme später wieder!“

Er sah wie Barbara die Tür zumachte und hörte, wie sie den Schlüssel drehte. Leon spürte eine starke Erregung und windete sich hin und her. Am liebsten hätte er sich sofort einen runter geholt, aber da er gefesselt war, war das Ganze für ihn mehr eine Qual als eine Belohnung.

Im Nebenzimmer am Monitor hatte es sich Barbara schon auf dem Sofa bequem gemacht und rieb sich ihre Vagina. Der Anblick von dem gefesselten Jungen und der Gedanke an seine Hilflosigkeit und der ****, ihre Vaginalsekrete und ihre getragene Wäsche im Mund, machte sie ganz irre.

Sie rief Vanessa auf dem Handy an und berichtete stöhnend von den Vorkommnissen.

Vanessa lachte: „Pass auf, dass du nicht das ganze Haus zusammenschreist, wenn du gleich kommst...“

Zu spät. Mit einem lauten Schrei wurde Barbara von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Dieses Aas, dachte sie, vergreift sich doch wirklich an meinem armen Jungen! Sie lachte über ihren eigenen Witz.

Auch Leon wurde immer erregter, konnte aber Barbaras Schrei nicht hören. Er wusste selbst nicht, was mit ihm los war. Sein Gehirn fuhr Achterbahn, alles Mögliche schoss ihm durch den Kopf. Immer erregter wurde er, versuchte sich rhythmisch zu bewegen, aber dann stand plötzlich Barbara neben ihm. Erschrocken blickte er sie an.

„Macht's Spaß?“ fragte sie.

„Mmmpf, Mmmpf“ konnte er nur antworten, bevor Barbara ihn wieder befreite.

„Hallo mein Schatz“ flötete Vanessa süß, als sie das Zimmer betrat „wie ich hörte…, wow, du siehst ja toll aus! Gut geschminkt, aha, schön lackierte Kunstnägel, na siehst du, das ist doch prima!“

„Heute Nachmittag werden wir Elena besuchen. Sie ist...“

Was ist sie?

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