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Chapter 25 by Uwe37073 Uwe37073

Kommt es zum Sex?

Ja, ein Traum wird wahr

Es ist als ob die Zeit für einen Moment stehen bleibt. Ich merke wie in Zeitlupe meine stark angeschwollene Eichel gegen Hannas innere Schamlippen drückt. Diese geben durch den Druck langsam Millimeter für Millimeter nach und gewähren meiner gut geölten Eichel langsam Einlass. Ich merke dabei wie ihre Schamlippen auseinander gleiten ich unaufhörlich in ihre herrlich enge Höhle gleite. Meine pralle Eichel wird dabei so eng umklammert, dass ich denke das ich gar nicht rein komme aber mit einem letzten Ruck steckt meine Eichel komplett in ihr. Ich halte kurz inne. Ich spüre wie sich Hannas Muschi eng um mich schließt und leicht pochend um mich herum zuckt.

Beide stöhnen wir vor Schrecken aber auch vor aufgestauter Geilheit auf. Ich habe mir einen feuchten Traum erfüllt, ich stecke nun tatsächlich ein paar Zentimeter in der feuchten, engen Muschi von Frau Schuster.

„Ohhhhhh Goooooott, Ben neiiiin das darf nicht sein. Bitte zieh ihn sofort wieder raus, wir dürfen das nicht. Du hast es mir versprochen“ wimmert Hanna leise. Dabei macht sie aber keine Anstalten sich von mir zu lösen und als ich kurz in ihr Gesicht schaue vernehme ich einen Mix aus Verzweiflung, Scham und ich glaube auch eine große Portion Lust.

Ich bewege mich erstmal nicht sondern verharre in ihr, dabei genieße ich wie ihre zuckende Muschi meine Sperrspitze gleichmäßig melkt. Nach ein paar Sekunden richte ich mich langsam auf um mich in eine gemütlichere Ausgangsposition zu bringen. Durch die leichte Bewegung rutscht mein Becken etwas ab und mein Schanz gleitet ungewollt mehrere Zentimeter in Hannas schleimigen Tunnel der Lust. Als ich dies spüre, halte ich in schnell inne. Dabei schaue ich Hanna unentwegt in ihr Gesicht, welches nun puter rot ist und mich mit einen wilden Blick anschaut.

„Ahhhhhh Gooooottt neiiiiiiin“ höre ich sie dabei stöhnen.

„Ich weiß nicht was ich machen soll? Soll ich das Geilste überhaupt abbrechen und ggf. die Beziehung zu der Mutter meines besten Freundes retten oder soll ich mich meinem Gefühl hingeben?“ denke ich reumütig und will mich schon fast wieder komplett zurück ziehen als sich mein innerer Teufel meldet.

„Guck sie dir an, ihr gefällt es doch. Bleib noch etwas in ihr und genieß es einfach, sowas wirst du nie wieder erleben“ sagt mir meine innere teuflische Stimme die mit Vernunft nicht mehr viel zu tun hat.

„Hanna es tut mir leid, dass war wirklich keine Absicht. Aber wir waren beide so aufgegeilt, da ist es einfach Unglücklicherweise einfach passiert“ sage ich wahrheitsgetreu.

„Mhhhm ahhhh...du Schuuuuuft du hast uns beide ja so geil gemacht, du machst mich fix und fertig. Hätten wir es doch einfach gelassen, jetzt habe ich tatsächlich meinen Ehemann betrogen. Biiittee zieh ihn raus, Ben“ schluchzt sie leise aber verhalten.

Während ich so über ihre Worte nachdenke, merke ich wieder das Pulsieren und die Saugbewegungen ihrer Muschi.

„Sie ist immer noch geil. Wir beide sind geil und um gottes Willen ich will sie jetzt einmal komplett spüren“ denke ich mir und fasse einen Entschluss. Langsam drücke ich dabei ein paar weitere Zentimeter in ihre triefend nasse Spalte, die sich eng um mein Glied legt.

„Ohh Hanna wie kann man sich nur so gut wie du anfühlen, ich wusste von Anfang das an dir alles perfekt ist. Es tut mir auf einer Seite Leid was ich gemacht habe aber auf der anderen Seite hätte ich nie das schönste Erlebnis meines Lebens erlebt. Nämlich diese Zweisamkeit mit dir, dass werde ich für immer in meinem Herzen behalten“ sage ich liebevoll.

Ich merke wie sich mich anschaut, in ihren Augen sehe ich etwas wie Verständnis, Liebe und ein leichtes Flimmern der Lust. Auch sie scheint zu merken wie sich mein Schwanz langsam tiefer in ihre Muschi gebohrt hat und diese schön dehnt.

„Ich wünsche mir nur eine Sache und dann höre ich sofort auf und bringe dich mit meinem Mund zum wohlverdienten Orgasmus. Bitte lass mich meinen Penis nur einmal komplett in dich schieben, ich will nur einmal dieses Gefühl haben, wie es ist sich mit jemanden wie dir komplett zu vereinen“ ergänze ich mit fester Stimme.

Nach meinen Worte schiebe ich mein Becken nun bewusst wieder ein Stück nach vorne, dadurch rutscht mein Schwanz weitere 2 Zentimeter in ihre unglaublich enge Muschi.

„Ahhhh Ben, nein das dürfen wir niiiiicht“ stöhnt sie laut als sie mein Vordringen spürt.

„Das können wir einfach nicht machen. Ich bin verheiratet! Und du darfst insbesondere nicht mit deinem ungeschützten Penis in mich, ich nehme keine Pille und bin aktuell in meiner fruchtbaren Phase, jeder Lusttropfen von dir könnte ein Unheil für meine **** bedeuten“ ergänzt sie in fester Stimme.

Wo ich Ihre Worte so höre merke ich sofort, wie mein Penis anfängt leicht zu pochen und gefühlt noch dicker wird. Ich fange kurz an zu zweifeln aber meine Geilheit schlägt inzwischen mein Gehirn. Da Hanna immer noch keine Anstalten macht sich von mir zu lösen, fühle ich mich bestätigt, dass es ihr weiterhin zu gefallen scheint.

„Bitte Hanna ich bin auch ganz vorsichtig. Du wirst schon kein Sperma von mir abbekommen, es geht ganz schnell. Bitte, bitte, nur einmal rein und dann sind wir hier fertig und ich der glücklichste Mensch der Welt“ sage ich bettelnd.

„Hmm, ich weiß ja nicht...wir dürfen dooooch einfach nicht...mhhhm“ sagt sie sanft mit leichtem Stöhnen, nachdem ich ein paare weitere Zentimeter meines Gliedes in ihr versenkt habe.

„Bitte nur einmal will ich meine Traumfrau komplett spüren“ sage ich und küsse sie nach diesen Worten sanft auf den rechten Nippel. Diesen nehme ich anschließend zwischen meine Lippen und sauge genüsslich daran. Ein Schauer geht durch ihren Körper den ich selbst in ihrer Muschi fühle, die sich nun stark zusammengezogen hat.

„Ahhhh Goooottt worauf lasse ich mir hier eiiiin. Warum muss sich das sooooo gut anfühlen?...Ja, Ben du darfst aber sei vorsichtig. Nur einmal rein und dann wieder raus. Und sei bitte langsam, was ich da fühle ist ganz schön groß“ stöhnt sie leicht.

„Ich bin ganz liebevoll zu dir“ sag ich abschließend und gebe ihr einen Kuss auf den Mund während ich mich langsam tiefer in ihr versenke.

„Ahhhhh Gooootttt, vorsichtig Ben....uhhhhh ahhhhh“ stöhnt sie laut.

Als ich mich von ihren Lippen trenne stülpe ich meinen Mund wieder über ihren linken Nippel und sauge an ihm. Währenddessen gleite ich immer tiefer in ihre enge Muschi, die sich inzwischen stark dehnen muss. Über die Hälfte habe ich schon in ihr versenkt und ich Genieße einfach nur dieses Gefühl.

„Ohhh Gott Ben du füllst mich so aus, was machst du nur mit mir. Sei bitte sachte zu mir“ stöhnt sie leise.

„Ahhhh Hanna du fühlst dich himmlisch an, so eng und weich“ stöhne ich zurück.

Es fehlt nicht mehr viel zu meinem Traum. Ich schiebe nun meine letzten Zentimeter in ihr feuchtes Liebesloch. Als ich komplett in ihr stecke merke ich vorne einen leichten Widerstand und etwas knubbelartiges, was meine Eichel nun berührt.

„Ahhhhhhh“ kreischt Hanna auf als ich sie komplett ausfülle und meine Eichel anscheinend einen empfindlichen Punkt getroffen hat. Ihr ganz Körper bebt kurz auf, während ich die pulsierenden Kontraktionen ihrer Muschi in vollen Zügen genieße.

Wie aus Reflex drücke ich Hanna nun meinen Mund auf den ihren. Dabei verharre ich in ihr und genieße den Moment. Als unsere Zungen ihren Tanz beginnen, ist mir inzwischen alles egal und auch Hanna macht gerade keine Anstalten mich zu stoppen.

„Egal was passiert ich will jetzt mehr“ spornt mich mein vernebelter Kopf an, jetzt meine Befriedigung zu suchen.

Langsam ziehe ich meinen Schwanz ein paar Zentimeter raus und wie in Zeitlupe fahre ich wieder in sie. Das wiederhole ich 10 mal und ficke sie nun ganz gefühlvoll in einem gleichmäßigen Takt. Hanna hat sich gerade vollends ihrer Lust hingegeben. Immer wenn ich komplett in ihrer Muschi andocke schreit sie kurz auf.

„Ahhhh Gooooottt, uhhhh, wiiiir düüüüürfen doooooch niiiii....ahhhhh“ stöhnt sie laut hervor.

„Uhhhhhhhh“ quietscht Hanna als ich mich wieder komplett in ihr versenkt habe.

„Hanna tu ich dir weh?“ frage ich besorgt und halte kurz inne.

EineN Moment braucht sie bevor sie mich anschauen kann. Ihr Blick ist verträumt und unklar vor Leidenschaft.

„Ohh Ben, nein du sogst nur gerade für die schönsten Gefühle in mir. Dieser Punkt am Ende meinee Muschi ist mein Muttermund und jede Berührung lässt mich fast kommen“ sagt sie.

Angespornt durch ihre Worte stoße ich nun konsequent weiter in sie und höre dabei ihr leises Stöhnen. Ihre langen Beine hat sie währenddessen um meinen unteren Rücken geschlungen und zieht mich nun noch näher an sich, so das mein Oberkörper auf ihren großen Brüsten zum Ruhen kommt.

„Ohhhh Ben....ahhhh Goooottt, ich kann nicht mehr.....uhhhh ohhhh...bitte bring mich endlich zum Orgasmus. Ahhh ich werde wahnsinnig...das wird ein groooooßer...ahhhhh“ stöhnt sie immer lauter werdend.

„Ahhhhh jaaaa....weiter machen...genau da, so schön tiiiefff....Beeeen“ höre ich ihre Engelslaute immer wieder, die mich weiter anspornen. Dennoch bleibe ich in meinem gefühlvollen Rhythmus und liebe sie so sehr intensiv. Ich spüre genau wie ihre Muschi unglaublich feucht ist und anfängt immer stärker um mein Glied zu pulsieren.

„Ohhhh Goooottt Ben sooo schööön. Bitte pass bloß auf, dass du nicht in mir kommst...sonst könnte ich schwanger werden“ stöhnt sie mir in einem besorgten Ton entgegen.

Dieser Gedanke die Mutter meines besten Freundes ungeschützt zu ficken, dazu dieser intensive Rhythmus und die immer stärkeren Melkbewegungen von Hannas Muschi bringen auch mich langsam an den Rande des Kommens.

„Ohhhjaaa Ben, dass ist sooooo intensiv, duuuuu soooo liebevoll. Ohh....das ist so schööönnn....ahhhhh jaaaaaaaa...stoß tief zuuuu, du hast miiiich....ahhhhh Bennnnn jaaaaaaa“ schreit sie nun ihre Lust laut in das dunkle Wohnzimmer.

„Weiter, weiter, weiter ich will jetzt kommmen“ ergänzt sie flehend als sie merkt das ich plötzlich tief in ihr verharre.

Mein Penis zuckt stark. Ich konnte mich gerade noch rechtzeitig stoppen. Jede weitere Bewegung wäre mein Ende gewesen. Ich merke wie Hannas Muschi **** zuckt und um Erlösung bitter. Dieses feste Saugen ihrer Muschi halte ich in meinem Zustand nicht mehr lange aus.

„Ohhh Hanna, ich komme gleich. Ich muss ihn jetzt rausziehen, sonst ist es zu spät“ sage ich.

„Neiiiiin nicht, dass kannst nicht machen. Ich verliiiiiiere hier den Verstand. Bloß nicht wieder runterkommen lassen, ich will jetzt kommen. Lass uns kurz warten, dann machst du ein, zwei Stöße und dann hast du mich“ sagt sie flehend zu mir.

„Das wird wohl nichts, deine Muschi melkt mich so intensiv, ich kann nicht mehr lange Hanna. Ich muss ihn jetzt rausziehen, sonst ist es zu spät“ sage ich und ziehe meinen Schwanz langsam aus ihrer nassen Muschi raus. Während meines tuns guckt Hanna mich komplett entgeistert an.

„Nein, nein, nein ich brauch das jetzt ich werde sonst wahnsinnig...ich kann nicht mehr, du Schuft hast mich sooo geil gemacht“ ruft sie mir erzürnt entgegen.

„Setz dich aufs Sofa“ ergänzt sie in einem Befehlston.

Schnell drehe ich mich von ihr weg und setze mich auf das Sofa. Ohne viel Zeit zu verlieren hockt sich Hanna schnell auf meinen Schoß. Dabei streckt sie mir ungewollt ihre großen Glocken ins Gesicht.

„Nun noch ganz kurz ich bin gleich soweit, sag mir Bescheid wenn du es nicht mehr halten kannst, dann springe ich schnell runter“ sagt sie und senkt ihr Becken auf meine Körpermitte ab.

Ich merke wie mein gut geölter Schwanz langsam wieder in ihre enge Höhle eindringt.

Wie geht es weiter?

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