Chapter 7
by
Uwe37073
Wie verläuft die Weiterfahrt?
Traumhaft schön
Es ist dunkel, während ich alleine einen langen Gang entlang gehe. Nichts als Stille umgibt mich, als sich leichtes Unbehagen in mir breit macht. Das einzige was ich vernehme ist mein gleichmäßiger Gang, welcher dumpf vom Steinfußboden zurückschallt. Am Ende des Ganges kann ich ein leichtes schimmerndes Licht erkennen. Es scheint eine offene Tür zu sein. Mit schnellen Schritten überquere ich den mir unendlich lang erscheinenden Gang. Dabei merke ich wie sich die Konturen von meinem Ziel langsam schärfen. Es ist tatsächlich eine leicht angelehnte Tür. Aus dem offenen Spalt strömt helles Licht auf den ansonsten komplett schwarzem Flur. Als ich endlich die Tür erreiche , öffne ich diese schwungvoll und betrete den hell erleuchteten Raum dahinter. Einen kurzen Moment brauchen meine Augen um sich an die plötzliche Helligkeit zu gewöhnen. Nachdem ich ein paar Sekunde innehalte, schaue ich mich in diesem großen geräumigen Raum um. In der Mitte des Raumes erblicke ich ein großes Bett. Dieses ist sehr altertümlich bezogen und wird durch eine große Anzahl von kleinen Kissen belegt. Mein Blick löst sich von dem Bett und ich erkunde den Rest des Raumes. Rechts befindet sich ein großer dunkler Holzschrank der bis zur Decke empor ragt. Links von mir befindet sich ein großes Fenster, welches mit altertümlichen Vorhängen gesäumt ist. Langsam gehe ich weiter in den Raum, meine nackten Füße werden nun von einem flauschigen Teppich umspielt. Langsamen Schrittes bewege ich mich Richtung Raummitte.
Ruuuums - mit einem lauten Knall schließt sich die Tür wenige Meter hinter mir. Schnell drehe ich mich und eile zu dieser zurück. Als ich ankomme und versuche die Tür zu öffnen, sehe ich keinen Türknauf mehr.
„Ich bin eingesperrt“ geht es mir mit leichter Panik durch den Kopf.
„Was passiert hier? Lasst mich rauuuuuus“ rufe ich nun laut in Richtung der verschlossenen Tür.
„Hey Benni, was schreist du denn so? Willst du mir nicht lieber endlich Gesellschaft leisten?“ vernehme ich eine sanfte Frauenstimme, die mir unheimlich vertraut vorkommt.
Schnell drehe ich mich weg von der Tür in Richtung Quelle der Stimme. Nachdem ich mich nun umgedreht habe erblicke ich Laura, die vor dem Bett steht. Sofort fällt mir auf, dass ich meine Laura so wie jetzt noch nie gesehen habe. Ihre rote Mähne fällt gewellt über ihre nackte Schultern, ihre Augen scheinen mich förmlich zu verspeisen so intensiv schaut sie mich an. Dabei umspielt ihre Zunge lasziv ihre vollen roten Lippen. Als mein Blick tiefer schweift sehe ich viel, viel nackte Haut. Ihre prallen Brüste scheinen den etwas zu engen schwarzen BH fast aufzusprengen. Dabei fallen mir sofort ihre großen harten Nippel auf, die sich fest gegen den dünnen Stoff pressen. Als sich mein Blick von diesem Anblick löst schaue ich weiter an ihr herunter, über ihren flachen trainierten Bauch in Richtung ihres Lustzentrums. Mein Blick verharrt einen Moment an ihrem Heiligtum. Ihre Muschi scheint komplett rasiert zu sein und der dünne schwarze Stringtanga zeigt mehr als er verhüllt. Ich muss schlucken als mich ein Schauer von Erregung durchschüttelt. Nach einer kurzen Ewigkeit kann ich mich von diesem Anblick lösen. Langsam schweift mein Blick über den Rest ihres perfekten Körpers. Abgerundet wird das Ganze durch schwarze Strapsen die ihre langen Beine verhüllen. Ihre Füße stecken dabei in hohen High Heels die ihre Beine noch länger und eleganter aussehen lassen. Laura strahlt durch ihr ganzes Erscheinungsbild Sex pur aus.
„Benni, was stehst du da noch rum? Ich warte auf dich mein Süßer“ säuselt sie mir entgegen.
„Ich würde gerne da weiter machen, wo wir heute Nacht unterbrochen worden sind. Ich möchte endlich deinen dicken Schwanz in meiner feuchten Muschi spüren“ ergänzt sie obszön in meine Richtung.
Ich schlucke einmal tief als ich ihre Worte höre und mir ihr erotischer Anblick förmlich die Worte geraubt hat. Mein Penis ist inzwischen komplett steif, als ich dann an mir herabblicke merke ich verwundert, dass ich komplett nackt bin und mein großer Penis steil und leicht nach oben abgeknickt von mir absteht. Meine Eichel sieht praller und dicker aus denn je. Mein Körper spürt nur noch Geilheit auf diese Laura die so obszön nach mir verlangt. Ich gehe ein paar Schritte in ihre Richtung. Bei jedem Schritt wippt mein Penis leicht auf und ab.
„Willst du mir heute noch deinen Schwanz geben und mich glücklich machen? Ich träume schon so lange davon, bitte mach schnell und gib es mir“ sagt Laura flehend und dreht sich dabei von mir weg. Schnell kniet sie sich auf das Bett und streckt mir ihren perfekt geformten Hintern entgegen.
„Na komm schon mein Süßer“ ergänzt sie während sie nun den kleinen schwarzen String mit einer Hand zur Seite schiebt. Ich bin nur noch drei Schritte von ihr entfernt und erblicke nun ihr feuchtes Paradies. Mein Blick ist fixiert auf ihre glatt rasierte Muschi, welche feucht schimmernd vor mir dargeboten wird. Als ich endlich hinter ihr stehe packe ich ihren Hintern fest mit beiden Händen. Wie in Trance reibe ich nun meinen Schwanz langsam auf und ab und spüre dabei ihre nasse Muschi.
„Ahhhh Ben, ohhhh“ stöhnt Laura als sie meine Berührungen spürt.
„Bitte bitte lass mich nicht mehr warten und begatte mich. Fick mich endlich“ schreit Laura lüstern.
Selber bis zum Äußersten erregt lass ich mich nun nicht mehr zweimal bitten. Ich setze meine pralle Eichel an ihren äußeren Schamlippen an, die sich nach etwas Druck langsam öffnen und meiner dicken Eichel Einlass gewähren. Schnell merke ich das es schwierig wird alles in ihr enges Fötzchen zu schieben. Langsam aber sicher rutscht aber mein Schwanz durch ihren engen Lustkanal. Nachdem ich etwa die Hälfte in ihr versenkt habe, ziehe ich ihn nun wieder ein paar Zentimeter raus um sofort mit meiner Hüfte nachzuschieben. In einem langsamen aber stetigen Rhythmus versuche ich Laura zu ficken und mich endlich komplett mit ihr zu vereinigen.
„Ohhhja ist das eng“ stöhne ich laut. Dabei vernehme ich auch Laura lauter werdendes Stöhnen.
„Oh Ben, bitte fick mich durch. Ich habe schon so lange davon geträumt. Du bist einfach der Beste....Ahhh noch tiefer Ben, schieb ihn mir endlich komplett rein, ahhhhh jaaaaaa....du füllst mich so aus“ stöhnt Laura lustvoll.
Das ganze ist wie Musik in meinen Ohren. Mit einem letzten festen Ruck versenke ich meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihr. Ihre Muschi pulsiert eng um meinen dicken Schwanz und ich genieße den Augenblick. Ich verharre dabei einen Moment tief in Laura und schließe meine Augen um dieses atemberaubende Gefühl ihrer engen feuchten Muschi voll aus zu kosten.
Als ich nach ein paar Sekunden meine Augen wieder öffne hat sich die Szenerie geändert. Vor mir ist nicht mehr Lauras praller Hintern und mein Schwanz wird nicht mehr von ihrer engen Muschi massiert.
Nein! Vor mir kniet nun Frau Schuster, ihre großen D-Cup Brüste umklammern meinen Schwanz. Dabei bewegt sie ihren Oberkörper taktvoll auf und ab. Ihre Zunge umspielt meine pralle Eichel die oben herausguckt. Meine Hände liegen dabei sanft auf ihrem Kopf.
„Ohhh Ben du hast so einen geilen großen Schwanz. Deine pralle Eichel bekomme ich kaum in meinen kleinen Mund“ flötet Frau Schuster mir entgegen. Dabei schleckt sie immer wieder meine Eichel wie ein Eis.
Ohne groß über den Szeneriewechsel nachzudenken genieße ich einfach die Behandlung mit ihren Brüsten und diesen Hammeranblick. Groß und prall stehen die Brüste von ihrem Körper ab. Die harten Nippel von Frau Schuster fallen mir dabei sofort ins Augen, diese sind fast 2cm lang und sehr dick. Geradezu einladend um an ihnen zu saugen.
„Ohhhhh Frau Schuster sie sind die Beste“ stöhne ich genussvoll.
„Wenn sie so weiter machen spritze ich gleich ab....passen Sie auf“ stöhne ich während meine Hoden förmlich brodeln und ich nur noch ein paar Momente von meinem Orgasmus entfernt bin.
„Jaaaa Ben zeig mir was du und dein Prachtschwanz zu bieten habt. Zeig mir was mein Mann nicht mehr kann, lass mich begehrenswert aussehen in dem du mein Gesicht mit deinem jungen Samen einkleisterst“ stöhnt sie mir fast hysterisch entgegen und beginnt jetzt immer intensiver an meiner Eichel zu saugen.
Ihre dicken Brüste bewegen sich immer schneller auf und ab. Ich merke wie sich mein Orgasmus nun bemerkbar macht. Gleich ist es soweit, lustvoll stöhnend schließe ich meine Augen um den aufkommenden Orgasmus zu genießen.
Plötzlich merke ich wie die Bewegung aufhört und mein Orgasmus im letzten Augenblick abgewendet wird. Ich blinzle und öffne meine Augen. Wieder hat sich die Szene geändert. Vor mir kniet nun nicht mehr die nackte Frau Schuster, nein vor mir liegt nun Pauline komplett nackt auf dem Bett. Ihre langen Beine sind leicht gespreizt und ich kann Ihr komplett rasiertes Paradies sehen. Als mein Blick höher schweift sehe ich wie sie ihre Hände über ihr hübsches Gesicht geschlagen hat und ihre Augen verdeckt.
„Beeeen bitte mach mich endlich zur Frau“ wimmert sie leise und blinzelt mich durch ihre Hände an.
Die Erregung hat mich nun gepackt und wie von selbst krabbel ich auf das Bett. Schnell bewege ich meinen Mund in Richtung ihrer haarlosen Muschi. Mit langsamem Küssen fange ich an und umspiele ihr Schambein. Nach vielen kleinen Küssen die ich rings rum um ihren Körper verteile nähere ich mich langsam und zärtlich ihrer Muschi. Umso näher ich ihrer Muschi komme, merke ich wie Pauline immer unruhiger und sachte zittert. Nachdem ich ihre unschuldig erscheinende Muschi erreiche berühre ich sie sachte mit meiner Zunge.
„Ahhhhhh“ entfährt Pauline ein wohliges Stöhnen. Langsam mache ich weiter und umspiele erst ihre geschlossenen äußeren Schamlippen bis ich mich mit ihrer Clit beschäftige. Langsam und sachte lecke ich sie dort und erhöhe langsam den Druck mit meiner Zunge.
„Ohhh Ben, wow du bist soooo zärtlich zu mir. Ooohhhhh ahhhh, das fühlt sich soooo schön an“ stöhnt sie leise.
Bestätigt durch ihre Worte mache ich unaufhörlich weiter und genieße ihre Muschi, die nun immer feuchter wird. Als ich nun meine Zunge ein paar mal durch ihre leicht geöffneten Schamlippen fahren lasse, schmecke ich ihren süßen Nektar. Zwischendurch höre ich ihr immer lauter werdendes Stöhnen.
„Ahhhhh“ stöhnt sie.
„Ohhhh Ben“ höre ich meinen Namen lustvoll gehaucht.
„Weiter machen, du bist soooo gut....ahhhhh“ vernehme ich nun lautes Stöhnen nachdem ich meine Zunge einmal in ihre enge Muschi gedrückt habe.
Ich merk das sie auf dem Weg zum Finale ist, und ich intensivier meine Bemühungen. Ich nehme ihre Clit zwischen meine Lippen und sauge an ihr. Es kann nun nicht mehr lange dauern, denn sie zittert schon am ganzen Körper. Plötzlich merke ich eine Hand, welche meinen Kopf leicht wegdrückt und mich stoppt. Ich blicke auf und schaue Pauline in ihre funkelnden dunklen Augen, die mich lustvoll anschauen.
„Ben bitte mach mich nun endlich zur Frau. Ich möchte dich spüren, ich möchte mit dir vereint sein, ich möchte meinen Orgrasmus gemeinsam mit dir erleben“ sagt sie fordernd und spreizt ihre langen sinnlichen Beine weit auseinander.
Ohne auf ihr Flehen zu antworten richte ich mich auf. Mit meiner rechten Hand umfasse ich mein steifes Glied und führe ihn in Richtung ihrer feucht glänzenden jungfräulichen Muschi. Ich setze meine pralle Eichel an ihrer geschlossenen Pforte an und drück mich ihr entgegen. Bevor meine Sperrspitze ihre Muschi füllen kann, höre ich wie aus weiter Ferne eine durchdringende Stimme ertönt.
„Soo aufwachen alle zusammen wir sind fast da“ höre ich die laute Stimme von Frau Schuster und erwache aus meinem wunderschönen erotischen Traum.
Was passiert als nächstes?
Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
- All Comments
- Chapter Comments

