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Chapter 4
by
Uwe37073
Mit wem gehst du mit? Toilette, Tankstelle oder Spaziergang?
Spaziergang mit Laura
Ich überlege kurz und blicke dabei die verlegend auf den Boden schauende Pauline an, unweigerlich wird mir warm als ich an eben denke.
„Ich wer..de Laura begle..iten... und versuchen sie zu beschützen“ sage ich leicht unsicher als mir bewusst geworden ist, dass ich einen Spaziergang mit meinem Schwarm unternehmen werde.
„Okay, dann bis später. Abfahrt in einer halben Stunde“ brummt Herr Schuster während er sich schon Richtung Tankstelle bewegt.
„Viel Spaß euch beiden und pass auf meine freche Laura auf, ok Ben?“ sagt Frau Schuster mit einem lachenden Tonfall.
„Natürlich Frau Schuster, ich bringe ihre vorlaute Tochter heile und vollständig wieder“ erwidere ich nun auch lachend während Frau Schuster und Pauline sich nun langsam gehend ihrem voreilenden Ehemann anschließen.
Ich schaue den beiden hinterher und sehe wie sich Frau Schusters praller großer Hintern im Takt ihrer Schritte in ihrer Leggins hin und her bewegt. Zum Vergleich rechts neben ihr Pauline, bei der die kleinen aber unglaublich knackigen Pobacken förmlich die Jeans zu sprengen scheinen. Unweigerlich erregt mich der Anblick, während sich die beiden langsam aus meinem Blickfeld entfernen. Als ich mich nun umdrehe sehe ich wie mich Laura neugierig mustert.
„So mein großer tapferer Beschützer wollen wir los oder musst du meiner Freundin noch etwas auf den Hintern glotzen?“ sagt sie leicht amüsiert während sie mich Keck anschaut. Bevor ich etwas aus meiner perplexen Haltung erwidern kann, hat sich Laura schon weggedreht und sich zügigen Schrittes Richtung des kleinen Parks entfernt.
Ich werde puterrot was man auf Grund der Dunkelheit hoffentlich nicht sieht. Schnellen Schrittes eile ich Laura hinterher und erreiche sie als sie das kleine Parkstück betritt.
„Ich habe Pauline nicht auf den Hintern geschaut, ich weiß nicht wie du darauf kommst....“ sage ich trotzig und leicht außer Atem.
Während wir weiter schnellen Schrittes Richtung Waldstück gehen, hält Laura plötzlich auf Höhe einer kleinen Laterne an. Ich blicke verdutzt in ihr süßes mit Sommersprossen überzogenes Gesicht während sie mich sehr amüsiert anschaut.
„Nein Bennni? Hmm dann habe ich mich vielleicht getäuscht. Möglicherweise hast du auch meiner Mutter nachgeschaut. Nachdem du Pauline schon genug am Auto beobachtet hast. Wusste gar nicht das du so eine Schwerenöter bist“ sagt sie schmunzelnd.
Sie blickt mir nochmal tief ins Gesicht und kann meinen perplexen Gesichtsausdruck buchstäblich ablesen. Daraufhin dreht sie sich wieder von mir weg und geht langsamen Schrittes Richtung Wald.
„Na komm wir haben nicht ewig Zeit“ ruft sie noch in meine Richtung während sie das Waldstück betritt.
Ich stehe noch immer wie eine Statue unter der Laterne und weiß nicht was ich machen soll. Ich fühle mich ertappt und Unbehagen macht sich in mir breit.
„War ich so auffällig? Was ist wenn sie alles Pauline oder noch schlimmer ihrer Mutter erzählt? Was würde Mike sagen?“ Gedanken über Gedanken gehen durch meinen Kopf. Langsam setze ich mich wieder in Bewegung um Laura einzuholen. Also ich das Waldstück betrete sehe ich circa 15 Meter vor mir Laura wie sie langsam geschmeidig den engen von nassem Laub bestückten Pfad entlang geht.
„Iiicccch habe niiiiccchts gemaaaacht, Laaaauuura....“ rufe ich ihr stotternd zu.
Sie hält vor mir an und dreht sich um während ich ihr langsam näher komme. Ich sehe und höre ihr lautes Lachen, während schon leicht Tränen über ihr Gesicht fließen.
„Hahahahaha man kann dich so leicht ärgern und aus der Fassung bringen einfach super, dein Blick einfach unbezahlbar“ sagt sie laut lachend während ich nur noch wenige Meter von ihr entfernt bin.
„Ich habe dich doch nur auf den Arm genommen, guck dich mal an komplett aus der Fassung“ immer noch laut lachend bin ich nun fast auf ihrer Höhe.
„Du bist echt gemein, bitte erzähle niemanden von den aaaaaaaa.......“ als ich spreche verharkt sich mein rechter Fuß in einem losen Ast am Boden den ich völlig übersehen habe. Ich gerate ins Schwanken und stolpere geradewegs Richtung Laura, welche mich immer noch mit einem langsam verschwindenen Lachen anschaut während das Unvermeitliche seinen Lauf nimmt.
Ruuuuums!!!
Ich merke wie ich Laura zu Boden reiße, während sie einen lauten Schrei von sich lässt. Mit einem dumpfen Geräusch kommt Laura als erste auf dem Boden auf. Kurze Zeit später stürze ich auf Laura und begrabe sie unter mir.
„Was zum Teufel, du Tollpatsch“ höre ich ihre Worte unter mir leicht gedämpft.
Schnell richte ich mich etwas auf und blicke in ihr Gesicht in dem sich der leicht zornige Blick schnell in ein breites Grinsen verwandelt, welches mir zeigt das sie nicht böse auf mich ist. Wir gucken uns ein paar Sekunden an und plötzlich müssen wir beide lauthals loslachen.
Als ich nach gefühlten Minuten des Lachens innehalte bleibt mein Blick an ihren saphiergrünen Augen hängen. Plötzlich hält auch sie inne als sie meinen Blick merkt und mich nun intensiv anschaut. Mir wird jetzt bewusst in welcher Situation ich mich befinde.
„Ich bin so nahe an ihr wie noch nie...meine Laura, oh wow“ schießt es mir durch den Kopf als ob ein Traum endlich wahr geworden ist. Unter mir spüre ich ihren kurvenreichen Körper der sich durch ihre regelmäßigen Atembewegungen auf und ab bewegt. Mir wird unweigerlich bewusst das mein Penis von Klamotten verhüllt an ihr Heiligtrum drückt. Mein bereits halbsteifer Penis wird sofort hart wie Kruppstahl. Mein Blick ist weiterhin auf ihr süßes Gesicht gerichtet, die Sommersprossen, die ihr einen mädchenhaften Charme verleihen, die roten Haare die nun wild zerzaust ihr rundes Gesicht umranden, lassen sie noch süßer erscheinen und schnell bleiben meinen Augen wieder an ihren hängen und ich verliere mich in diesem intensiven Blick. Es ist eine unwirkliche Situation, wie aus einem meiner Träume. Keiner spricht in diesem Moment nur das gleichmäßige Atmen von uns beiden durchbricht die Stille der Nacht. Langsam wie von selbst nähert sich mein Mund ihrem, während sie ihre Augen schließt und sich ihre Lippen leicht spitzen.
„Kann es wirklich sein das es jetzt passiert?“ geht es durch meinen Kopf. Mein Herz schlägt so stark als ob es gleich platzen würde. Nur noch wenige Zentimeter bin ich von meinem jahrelangen Traum entfernt.
3, 2, 1.....
Wie geht es weiter? Kommt es zum Kuss?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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