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Chapter 13 by tease94

Wie geht's weiter?

Antje und Sabine werden weiter gefickt

Antje dreht sich um und sieht einen der Männer mit heruntergelassener Hose und fickbereitem Ständer neben ihr stehen. Gefügig lässt sie sich zur Seite schieben, und wirft einen Blick in die Runde. Über die Hälfte ihrer Ficker haben ihre Kolben schon wieder in Bereitschaft. Die übrigen sehen auch nicht aus, als wollten sie noch lange bloß untätig zusehen. Antje stöhnt auf, und trotzdem... ihr Nippel sind schon wieder ganz steif und ihre Muschi so hungrig, wie nur möglich.

"Los, Flittchen," befiehlt einer der Männer, seinen prallen Schwant genüsslich mit einer Hand massierend. "Komm her und besorg's meiner Keule mit deinem Fickmäulchen, während Achmed deine Freundin vögelt."

Beängstigend willenlos bewegt sich das blonde Mädchen zu dem lüstern grinsenden Mann hin. Noch vor wenigen Tagen hätte sie sich nicht im Traum vorstellen können, vor den Augen einer ganzen Horde fickbereiter Männer einen harten Schwanz mit ihrem Mund oral zu verwöhnen. Einem Roboter gleich kniet sie vor dem Kerl nieder und kostet den nach Schweiß und Sperma stinkenden Fickriemen.

"Ja, leck meine Keule erst mit deiner Zunge. So richtig schön langsam von oben nach unten und wieder zurück!" Antje tut wie ihr befohlen. Der Kerl packt ihre Haare und gibt ihr keine Chance sich zu wehren. Nach einiger Zeit stößt er sie grob nach unten. "Und jetzt leck meine Eier, du versaute Schlampe!" Entsetzt befolgt Antje auch diese Anweisung. Der Kerl war widerlich behaart, und mit einem Mal hat sie viel weniger Lust es mit diesem Mistkerl zu treiben. "Hahaha, das passt dir wohl nicht, Flittchen?" Hart presst er Antjes Mund zwischen seinen Schritt. "Los, tu was ich dir sage, sonst kannst du als nächstes mein Arschloch probieren!"

"Mmmmh, nneeinnggg," gurgelt Antje und überwindet ihren Abscheu. Mit erneuter Hingabe leckt sie seine Eier und die Basis seines großen Schwanzes.

"Ahhhh, viel besser. So, und jetzt wieder hoch. Nimm meine Keule ganz in dein Fickmäulchen!"

Antje erkennt, dass ihr keine andere Wahl bleibt, als den harten Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen. Mit der ganzen Übung der vergangenen 24 Stunden bewegt sie ihren Kopf auf und ab. Mit jedem Mal tastet sie sich weiter vor, während sie ihre Zunge einsetzt, um die Fickstange zu massieren. Schließlich presst die Schwanzspitze gegen ihren Rachen. Antje keucht und verschluckt sich fast.

"Los, Schlampe, keine falsche Zierde. Ganz hinein mit meinem Schwanz. Hast du gestern doch auch schon zustande gebracht, hahaha!"

Angewidert blickt Antje auf, doch in den Augen der beiden Männer rechts und links daneben, sieht sie nur geile Schaulust. Von denen braucht sie keine Hilfe zu erwarten.

"Los, worauf wartest du?" faucht Antjes Mundficker. "Muss ich etwa nachhelfen?" Grob packt er Antjes Haare.

"Mmmhhh, neeinnn!" grunzt Antje. Sie zwingt sich zu entspannen, und das zu tun, was der Mistkerl von ihr verlangte. Wenn es die Braut in dem Porno geschafft hat, dann sie ja wohl auch! Antje versucht ihren Würgreflex zu unterdrücken und bewegt ihren Kopf weiter vor. Dreimal würgt sie auf, dreimal versucht sie es von Neuem. Der pralle Schwanz tanzt in ihrem Mund, und die Männer lachen. Beim vierten Anlauf gelingt es ihr endlich, den Fickriemen jenseits ihres Schlunds zu bekommen. Antje verharrt, um sich an die Situation zu gewöhnen. Da merkt sie, dass ihr die Luft knapp wird. Sie zieht zurück, schnappt nach Luft, und probiert es erneut. Nach einiger Zeit bekommt sie mehr Übung, und schafft es, den Schwanz noch weiter aufzunehmen. Ihr Ficker grunzt vor Wonne.

"Ah, gut machst du das, Schlampe! Weiter so, das gefällt mir!" Um zu verhindern, dass das junge Mädchen es sich doch noch anders überlegt, lässt er seine Hände weiterhin drohend auf ihrem Kopf.

Während Antje den harten Schwanz weiter in seiner vollen Länge schlucken muss, wird Sabine hart in ihre Teeniemöse gefickt. Achmed legt los wie ein übergeiler Rammler. Sein nackter Hintern zuckt in rasendem Tempo vor und zurück. Sabine stützt sich auf ihren Ellenbogen ab. Ihre Brüste wippen in horrendem Rhythmus, zwischendurch gibt sie helle, spitze Laute von sich.

"Uh, uh, uih, ieeeckk!"

Ein weiterer Kerl tritt hinter Sabine und packt sie am Kinn.

"Los, du Dreckshure. Lehn dich zurück, ich will deine Mundfotze ficken!"

Grob zerrt er Sabines Kopf am Kinn nach hinten. Sabine protestiert keuchend, doch auch sie hat kaum eine andere Wahl. Wie gewünscht lehnt sie sich zurück, bis ihr Kopf hintenüber hängt. Der Kerl tritt mit prall aufgerichtetem Schwanz über sie, und führt seinen Fickprügel gegen ihre Lippen. Resignierend öffnet Sabine ihren Mund. Ohne zu zögern bemächtigt sich der Kerl ihres Kussmundes. Es geht alles viel zu rasant. Der Mann in ihrem Mund fickt sie wie eine Maschine, und der Typ zwischen ihren Beinen rammelt sie hart und schnell. Schon ist der Typ in ihrer Muschi soweit und spritzt ab. Kaum dass er sein Sperma in ihrer Liebeshöhle und zwischen ihren Beinen auf dem Couchtisch verteilt hat, wird er von einem seiner Kumpels zur Seite geschoben.

"Los, du hattest deinen Spaß. Jetzt bin ich dran!" Entschlossen packt er Sabines lange Beine an den Unterschenkeln und presst ihre Beine aneinander. Dann drückt er ihre Beine nach oben, bis ihre Knie gegen ihre Titten pressen. "Kennst du diese Position schon, Nutte?" Bevor Sabine antworten kann - sie jappst ohnehin bloß nach Luft, so hart wird sie in den Mund gevögelt - stößt er seinen Schwanz in Sabines vorgebumstes Ficknest. In dieser Position werden ihre geschwollenen Schamlippen aneinander gedrückt, und ihre Teeniemöse ist so eng wie zu Wochenbeginn. Sabine schreit auf. Die Kerle lachen nur und feueren ihren Kumpanen an.

"Los, zeig der kleinen Deutschnutte, was unsereins ficken kann!"

Nebenan hockt Antje inzwischen auf ihrem Mundficker, doch ein andere Kerl hat sie an den Haaren gepackt und halb zur Seite gezogen, sodass sie seinen Schwanz lecken kann. Während sie sich mit einer Hand noch geradeso abstützen kann, muss sie mit der anderen einen dritten Schwanz wichsen. Der Typ, den sie frontal reitet, massiert grunzend ihre prallen Möpse.

"Einfach geiles Fickfleisch. Mann, die besten Mieterinnen, die wir je hier hatten, hahahah!"

Antje erschaudert. Wie lange werden Sabine und sie diesen gemeinen Kerlen zu Diensten sein müssen? Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihr nicht. Ihre Muschi wird hart gerammelt, ihre Brüste gekniffen, und ihr Mund wird von einem Kerl nach dem anderen in Besitz genommen. Die folgenden Minuten vergehen wie im Flug. Einer nach dem anderen fickt eines der Mädchen auf seine ganz besondere Art und Weise. Ohne eine Pause haben Antje und Sabine Schwänze in ihren feuchten Mündern und zwischen ihren spermatriefenden Beinen. Die Männern spornen sich gegenseitig an, und bedenken die beiden Freundinnen mit allen erdenklichen Schimpfwörtern. Schlampe, Flittchen, Nutte, Drecksfotze, Mietshaushure, Antje und Sabine müssen alles über sich ergehen lassen. Und die Videokamera läuft die ganze Zeit.

"Schaut euch die Hure an!" ruft gerade einer der Männer, die bereits abgespritzt haben. "Stöhnt und krümmt sich wie eine Edelnutte!" Und in der Tat, aufgepuscht und wie von Sinnen, gedemütigt und in Besitz genommen, kommt Antje schon wieder in einem heißen Orgasmus. Ein loderndes, verlangendes Feuer versengt ihren Körper. "Schwänze - heiße, pralle Schwänze in meiner Muschi... in meinen Mund... in meinem Arsch. Oh, Gott, warum brauch ich das so?" denkt Antje verwirrt, und stöhnt vor Wolllust im Kerker ihres Höhepunktes.

Sabine ergeht es nicht anders. Die ganze Zeit liegt, sitzt, hockt sie in irgendeiner Form auf dem Couchtisch. Dieser ist mittlerweile über und über mit Sperma bedeckt, ebenso ihr nackter, junger Körper. Gerade kommt wieder einer der Männer in ihrem Mund und spritzt seinen Saft über ihr hübsches Gesicht; ein weiterer liegt unter ihr, und rammt seinen Speer von unten in ihre Teeniemöse. Sabine spürt noch nur den heißen Schwanz in ihrer wohlgefickten Muschi, da wird sie schon von einem zweiten Mann im Arsch angebohrt. Sabine zuckt nur kurz zusammen, und entspannt sich. Als die beiden Männer sie so richtig schön im Sandwich synchron durchmöbeln, zieht jemand an ihren Haaren. Mit geröteten Augen starrt Sabine den nächsten Ficker und seinen steifen Fickriemen an; es ist der Typ der sie doch vorhin schon zwischen die Beine gefickt hat. Wieso kann denn der schon wieder? Ergeben fügt Sabine sich in ihr Schicksal und öffnet auch für ihn ihren Mund. "Oh, Gott, wenn meine Eltern mich so sehen würden?" denkt sie, bevor die drei Schwänze vollende ihre Aufmerksamkeit beanspruchten. Sabine sieht noch kurz zu Antje hinüber, die schon wieder einen Schwanz leckt, während ein anderer mit seinen Fingern die glitschigen Fickhöhlen ihrer Freundin erforscht. "Antje sieht aus, wie die Schlampe da im Porno..." schießt es Sabine noch durch den Kopf, dann füllt die Vision der beiden heißen Schwänze, die gerade in diesem Augenblick tief in ihren intimsten Bereichen ein Duett tanzen. Und ein weiterer, noch heißerer Orgasmus kündigt sich an...

Zu guter Letzt, nachdem die Männer die beiden geilen Schnecken bis zum Exitus durchgefickt haben, müssen Antje und Sabine sich nebeneinander auf die Couch knien, und zwar so, dass ihre Köpfe hinten über die Lehne schauen. Die beiden Kerle, die noch am meisten Manneskraft aufbringen können, kletterten hinter den beiden Mädchen auf die Couch, und stecken ihre gut geölten Keulen in die lasch gefickten Rosetten der beiden Freundinnen. Antje und Sabine stöhnen unisono auf. Einer der Männer geht mit der Videokamera um die Couch herum, bis er direkt vor ihren vollgeschmierten Gesichtern steht.

"So, und jetzt erzählt ihr zwei Hübschen uns einmal, wie ihr es am Liebsten habt?"

Antje und Sabine sind total erschöpft, sie wollen nur noch, dass das ganze für heute ein Ende hat. "Bitte, fick meinen Arsch!" stöhnt Sabine, und Antje meint: "Ja, fick meinen Arsch auch. Bitte, ich liebe einen harten Araberschwanz in meinem Hintern. Das geilt mich ja so auf!"

"Und warum gefällt es euch so gut, in den Arsch gefickt zu werden?"

"Weil wir schwanzgeile Nutten sind," stöhnt Antje und schreit leicht auf, als der Typ seinen Schwanz besonders tief in ihren Enddarm stößt. Spermaverklebte Strähnen ihrer blonde Löwenmähne hängen vor ihrem Gesicht, und lassen sie wie eine Profipornodarstellerin aussehen.

"Und was ist mir dir?" fragt der Typ mit der Kamera Sabine.

"Ahhh... ich bin ein geiles Flittchen. Ich... ahhh... brauche es ständig...!"

"Verstehe. Dann wollen wir aber mal hören, wie sehr euch ein guter Analritt gefällt. Musik, Mädchen!"

"Ahhh, ohhh, ugghhhh!"

"Ohhh, unnnngghhh, ahhhh....ahhhh!"

Antje und Sabine stöhnen wie Profinutten. Antje kommt sogar schon wieder, es ist unfassbar, wie sehr sie inzwischen sogar vom Arschficken erregt wird. Dann endlich kommen auch die beiden Poficker. Unter dem scharfen Auge der Kamera, spritzen sie den letzten Saft, den ihre ausgequetschten Schwänze hergeben, auf Rücken und Hintern der beiden heißen Girls. Erschöpft sinken Antje und Sabine an Ort und Stelle über der Couchrücklehne zusammen. Sabines Ficker gibt ihr einen Klapps auf den Hintern.

"Leute, die kleine Nutte hier hat noch ihre Mösenbehaarung!"

Sabine stöhnt entsetzt auf. "Nein, b-bitte, ich kann nicht mehr..."

Der Anführer der Meute, der die beiden Mädchen am Vortrag in seine Wohnung eingeladen hat, winkt ab. "Lass mal, die beiden Schlampen sind am Ende. War ein gutes Wochenende, wir müssen das bald mal wieder tun." Antje stöhnt durch zusammengekniffenem Mund. "Ihr habt doch nichts dagegen, oder?"

"Bitte, warum lasst ihr uns nicht in Ruhe?" fleht Antje erschöpft.

"Ihr seid viel zu geile Schnecken. Ihr seht toll aus und fickt wie die Profis. Wie oft ist jede von euch gekommen? Viermal, fünfmal... zehnmal an den beiden Tagen?"

"D-das zählt nicht" jammert Sabine.

"Nicht? Naja, wenn du meinst. Aber jetzt im Ernst... ich gehe davon aus, dass ihr von all dem hier nichts weiterplaudert, richtig? Wir haben schöne Filme von euch, die - mit ein wenig digitaler Nachbearbeitung - jeden Richter überzeugen, dass ihr freiwillig mitgemacht habt. Und dann sind da noch eure Eltern... was die bloß dazu sagen würden...?" Der Mann grinst gemein.

"N-Nein, bitte nicht unseren Eltern zeigen" keucht Sabine.

"Dann tut einfach, was wir euch sagen. Verstanden?"

"Ja, verstanden!" schnappt Antje. Und Sabine gibt auch etwas leiser ihre Zustimmung.

"Sehr schön. Jungs, ihr habt gehört? Die beiden Schnecken spielen mit." Plötzlich tritt der Mann vor, und packt Antje hart an ihrem Schopf.

"Au, du tust mir weh!" schreit Antje vor Schmerzen.

"Nur damit du mir gut zuhörst. Ich sage dir und deiner Freundin jetzt noch ein paar Spielregeln. Ja?"

"Jaaah, aua!" keucht Antje gequält.

"Gut. Ab sofort werdet ihr jedem meiner Freunde hier im Haus gehorchen. Die Bilder und die Videos machen euch zu unserem Besitz! Wenn einer von uns Lust hat, eine von euch zu ficken, dann lasst ihr euch ficken, verstanden?" Der Kerl unterstreicht seine Worte, indem er Antje noch einmal an den Haaren zieht.

"Jaaaahhh...!"

"Tagsüber könnt ihr tun oder lassen was ihr wollt. Ihr müsst bestimmt Geld verdienen, daran wollen wir euch nicht hindern. Mit eurem Talent könnt ihr auf den Teenie-Strich oder bei Pornodrehs gut Geld verdienen. Abends und nachts muss mindestens eine von euch immer da sein. Klingelt es an der Tür, und ihr erkennt durch das Guckloch einen von uns, dann öffnet ihr ohne zu zögern und zieht euch aus, so schnell es geht. Damit das auch gut flutscht, werdet ihr ab sofort keine, oder nur mega-sexy Unterwäsche - G-strings und so - tragen. Und natürlich immer hochhackige Pumps oder Stiefel. Und wenn ihr das Haus verlasst, dann ebenfalls nur in sexy Klamotten. Enge Jeans, kurze Röcke, alles was euch wie die Nutten aussehen lässt, die ihr seit gestern seid." Der Mann dreht sich zu seinen grinsenden Kumpanen um. "Hab ich was vergessen?"

"Das Flittchen da," einer zeigt auf Sabine, "soll sich auch noch ihre Möse kahl rasieren. Und so soll es dann bleiben."

"Und im Kühlschrank soll immer ein kühles Bier sein. Und ein Porno im DVD-Player." Die Männer gröhlen.

"Also gut, so soll es sein," verkündet der Anführer. "Noch Fragen, ihr zwei Nutten?"

Antje und Sabine schütteln resignierend ihre Köpfe. "Nein."

"Prima. Dann wünschen wir euch noch einen schönen Sonntagabend. Herzlich willkommen in der Bahnhofstraße 19! Hahahah!"

Die Männer lachen und machen sich auf den Abmarsch. "Die DVD lass ich euch da, vielleicht lernt ihr ja noch etwas," meint einer der Männer. Ein anderer gibt Antje noch einen heftigen Klaps auf den Hintern. "Geiler Arsch, Süße. Immer schön trainieren, damit er fest und straff bleibt."

Antje seufzt und lässt ihren Kopf hängen. Die beiden Mädchen warten in ihren knieenden Positionen, bis auch der letzte Mann ihre Wohnung verlässt und die Eingangstür hinter ihm ins Schloss föllt. Dann fallen Antje und Sabine sich in die Arme, und **** fürchterlich.

Wie geht's weiter mit der eigenen Wohnung?

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