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Chapter 18 by FranzMueller

Was kommt aus Christins Mund?

„Willkommen bei 0900....“

„Willkommen bei 0900 123456 Süßer, was kann ich für dich tun“ raunte Christin mit einer hocherotischen Stimme. Genau das hatte sich Jakob vorgestellt. Sie redete aber unablässig weiter: „Du willst kommen ja? Na dann Baby nehm deinen Schwanz in die Hand, und richtig schön saftig wichsen. Ich steh drauf wenn du deinen großen Schwanz für mich wichst. Oh ja, Pump deinen großen Cock für mich. Ich bin gerade für dich gefesselt, und kann gerade mal auf Zehenspitzen stehen. Und ich habe schöne schwarze sexy Dessous für dich an. Macht dich das geil? Ja? Wichs weiter für mich. Schau meine großen geilen Titten an Süßer. Du wünscht dir sicher nichts sehnlicher als deinen heißen Saft zwischen meine Brüste zu spritzen? Oder in meinen geilen Fickmund?“

Während weiter sämtliche sexuelle Fantasien aus ihr heraussprudelten, wollte sich Jakob nicht mit Wichsen auf Dirty Tall begnügen. Ja, es machte ihn geil, aber wofür wichsen, wenn man eine lebendige Sexpuppe hier hatte? Sie konnte sich weder wehren, noch etwas anderes sagen als was sie am liebsten mit seinen Schwanz tun würde. Perfekte Vorraussetzungen.

Er stellte sich hinter Christin und leckte über ihren Hals. Währenddessen packte er hart ihre Brüste. Gott, fühlten sich dieses Dinger gut an! Aber der BH stört. Zum Glück hatte er auch da vorgesorgt. Rasch war ein Messer geholt und der BH aufgeschnitten. Freigelegt sahen die gemachten Brüste einfach nur geil. Sie waren schön prall, fest und trotzten der Schwerkraft wie die Tittchen einer 18-jährigen.

Alles was Christin dazu zu sagen hatte: „Oh ja Baby. Ich geh in die Knie vor Dir und blas Dir deinen schönen harten Schwanz. Aber komm noch nicht, wir wollen doch erst noch etwas Spaß haben oder? Aber du kannst so oft kommen wie du willst Baby, ich bin dein kleines Sexpüppchen. Mach mit mir was du willst. Bitte. Oh dein Schwanz schmeckt so gut“ dann folgten Schmatzgeräusche.

Gott bist du eine kleine Nutte, dachte Jakob als er an ihren Titten herumnuckelte. Obwohl Christin wie eine Sexhotline redete, versuchte sie sich gegen seine Avancen zu wehren. Dies war aber wegen ihrer Position schwer möglich. Immer wenn sie ihren Körper wegdrehen wollte verlor sie das Gleichgewicht und ihr Gesicht verzog sich vor Schmerzen.

„Oh ja du Hengst, jetzt komm her und fick mich richtig wie die kleine Nutte die ich für dich bin.“

Was macht Jakob mit ihr?

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