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Chapter 41 by Cmdr Horn
What's next?
Verhandlungen mit dem Boss
„Diese verdammten hirnlosen Vollpfosten, das kann uns in einen Krieg führen.“, fauchte Bull.
Jetzt hielt Max die Gelegenheit für gekommen, sich bemerkbar zu machen. Mit den Worten: „Deshalb zeige ich dir das Video!“, trat sie in Bulls Büro und schloss die Tür hinter sich.
„Hey, wer bist du? Wie kommst du hier herein?“, fragte Bull und sprang auf.
„Ich bin ein Fahrradkurier von JamPony und das Video habe ich auf dem Weg hierher aufgenommen. Ich bin auch das Mädchen, das vorgestern von deinen Leuten vergewaltigt wurde. Sie haben bestimmt damit geprahlt.“, erzählte Max. „Und das Video ist meine **** dafür. Was bietest du mir an, damit ich nicht zur Russenmafia mit diesem Video gehe?“
„Also du bist die Kleine von der Cesar so schwärmt., erwiderte Bull ruhig. Mit lüsternem Blick musterte Bull Max. „Er hat nicht übertrieben, du bist eine ziemlich heiße Braut, aber meine Sekretärin ist heißer. Er sagte aber auch, dass du es drauf angelegt hast und dann zickig wurdest.“ Max ärgerte sich etwas über den Spruch, dass sie nicht heißer war als die Blondine. Aber wenn sie ehrlich zu sich selbst war, musste sie ihm fast zustimmen.
„Mag schon sein, aber wenn sie etwas netter gewesen wären, hätten alle, also auch ich, ihren Spaß gehabt. Ich hasse es getasert zu werden.“
„Da hast du wohl Erfahrung? Was hindert mich daran, dich auszuschalten und das Video zu löschen?“
„Vielleicht die Tatsache, dass ich es war die Cesar und seinen Freunden diesen kleinen Streich gespielt habe, von dem du unten gehört hast?“, sagte Max mit einem frechen Lächeln.
„Netter Versuch, kleine Schlampe. Aber die Jungs haben mir schon erzählt was los war und du bist darin nicht vorgekommen.“ Mit diesen Worten kam er auf Max zu und legte besitzergreifend seinen Arm um ihre Taille, während seine Hand sich in ihren Knackarsch vergrub. „Wie ich hörte, hast du sogar die Vergewaltigung zumindest in Teilen genossen.“, entgegnete Bull.
Jetzt war die Zeit zum Handeln gekommen. Sie packte seine Hand auf ihrem Arsch, wirbelte herum und verrenkte ihm den Arm so sehr, dass er vornüber knickte und ungebremst auf den Schreibtisch knallte. Seine ganze Kraft konnte ihm plötzlich nicht mehr helfen. Max flüsterte ihm ins Ohr: „Das war aber nicht sehr nett. Wie du jetzt selber sehen kannst, waren Cesar und seine Freunde kein Problem für mich und ich könnte dich einfach so umlegen und deine Jungs unten würden nichts bemerken.“
„Okay, okay ich glaube dir. Lass mich los.“, sagte er nach einer Weile knurrend.
Max beugte sich vor und rieb dabei verführerisch ihr Becken an seinem Hintern und flüsterte ihm ins Ohr: „So ists brav. Warum muss es bei euch Männern nur nach eurem Kopf gehen? Wenn du meiner Denkweise folgst, könnten wir beide Spaß haben.“ Damit fasste sie ihm mit der freien Hand in den Schritt und massierte kurz seinen Schwanz. Bei dem was sie da fühlte, lief ihr das Wasser im Mund zusammen, der Kerl hatte ja wirklich ein drittes Bein. Dann ließ sie ihn los und trat einen Schritt zurück.
Etwas schwerer atmend meinte Bull: „Mädchen, du verkaufst deine Argumente gut. Okay, was willst du und wo ist Cesar?“
„Das erfährst du, wenn wir uns geeinigt haben. Ich will meine Sachen wiederhaben. Meinen Rucksack, meine Klamotten, meinen Pager, mein Fahrrad und die restlichen Päckchen. Außerdem will ich die Garantie, dass meinen Kollegen und mir nichts passiert, wenn wir in eurem Gebiet unterwegs sind.“
„Du bist nicht gerade bescheiden. Mit der Rückgabe deiner Sachen wäre ich einverstanden, aber die andere Sache gefällt mir nicht. Ihr transportiert teilweise sehr wertvolle Sachen und das Geschäft würde darunter leiden!“
Max verdrehte die Augen. „Für jemanden der im Ruf steht nicht nur ein dämlicher Schläger zu sein, bist du erstaunlich naiv. Mein Zeug liegt ja bereits hier auf dem Tisch und ich nehme es sowieso mit, du hast also nur noch mein Fahrrad, was du zurückgeben musst. Das freie Geleit hätte auch für dich Vorteile. Sie könnte dir die Kommunikation mit anderen Teilen der Unterwelt erleichtern und JamPony ist ja auch nicht der einzige Kurierdienst in Seattle. Die anderen kannst du weiterhin schikanieren wie du willst. Außerdem muss ich dich an das Video erinnern. Deine Leute haben eine Nutte fertiggemacht und ausgeraubt. Die Russenmafia kontrolliert die gesamte Prostitution in Seattle und ist niemand gegen den du Krieg führen willst.“
Bull räusperte sich und sah Max plötzlich mit anderen Augen an. Da war zwar immer noch die lüsterne Gier eines Machos, aber dahinter konnte man fast sehen, wie sich sein Verstand einschaltete. „Du scheinst tatsächlich mehr zu sein, als eine kleine freche Fickmatratze. Deine Argumente haben durchaus etwas für sich. Über deine Sachen brauchen wir nicht zu reden, nur das Fahrrad hat schon den Besitzer gewechselt. Das freie Geleit geht auch in Ordnung, nur werde ich wohl öfters dich persönlich als Kurier anfordern, da du augenscheinlich keine Angst kennst. Aber dafür will ich auch das Handy mit den Aufnahmen haben und die ein oder andere Gefälligkeit.“, sagte er mit lüsternem Grinsen.
Max wurde plötzlich sehr warm, als ihre Libido bei diesen Worten wieder ansprang. Sie musste sich etwas zwingen, ihn nicht sofort zu vernaschen, deshalb antwortete sie: „Da lässt sich vielleicht was arrangieren. Ich hege immer noch Rachegedanken wegen Cesar und du wirst ihn doch sicher auch nicht für die Gefahr eines Krieges mit der Russenmafia so einfach laufenlassen. Ich sag dir wo er ist, du lässt ihn von dem Mann auf dem Dach herholen und ich ficke dich und den der ihn hergeschafft hat vor Cesars Augen. Das ist meine Strafe für die Vergewaltigung vorgestern. Was du anschließend mit ihm machst, ist mir egal.“
„Interessanter Vorschlag, aber warum soll Jameel auch in diesen Genuss kommen?“
„Als Wiedergutmachung. Ich musste ihn niederschlagen, um hier eindringen zu können. Dafür darf er gern in mich eindringen und du sowieso, nach dem was ich in deiner Hose gespürt habe.“, erwiderte Max mit einem lüsternen Grinsen.
„Also doch eine kleine Schlampe. Wir haben einen Deal. Wo ist Cesar?““, antwortete Bull und streckte ihr seine Hand entgegen.
„Deal! Cesar ist in dem Lagerhaus 37ste, Ecke Amsterdam.“, erwiderte Max und schlug ein.
Hält Bull sich an den Deal?
Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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