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Chapter 40 by Cmdr Horn

Schafft es Max unbemerkt zur Fabrikhalle?

Die Fabrikhalle

Sie ging in Richtung der ehemaligen Fabrikhalle und kletterte etwa zwei Blocks vom Ziel entfernt auf das Dach eines weiteren Lagerhauses. Den restlichen Weg legte sie über die Dächer zurück, die Gebäude hatten alle mehr oder weniger dieselbe Höhe und mit der Dunkelheit des Abends sah auch niemand ihre akrobatischen Sprünge von Dach zu Dach. Vom Dach eines nahegelegenen Lagerhauses beobachtete Max ihr Ziel. Cesar schien die Wahrheit gesagt zu haben. Soweit sie erkennen konnte patrouillierte nur ein Wachposten über das Dach. Der dort stationierte Wachposten bemerkte sie nicht einmal, bis sie ihn k. o. schlug. Durch geöffnete Oberlichter konnte Max sich in der ganzen Halle umsehen. Mindestens 50 oder 60 Leute konnte sie zählen, mehrheitlich Männer. Dann kam sie zu den Oberlichtern der Bürozeile. Bulls Büro war das letzte in der Südostecke, es war mit einem Schreibtisch, vor dem zwei Sessel standen, einer Couchecke mit Couchtisch und einer Reihe von Schränken und Regalen ausgestattet. Bull saß an seinem Schreibtisch und arbeitete an einem Laptop. Bull war ein beeindruckendes Beispiel männlicher Physis. Er war mindestens 2 Meter groß und brachte bestimmt 100 Kilo auf die Waage, aber im Gegensatz zu Walter, bestand er nur aus Muskeln. Nun waren solche Muskelberge in der Regel nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, aber so konzentriert, wie er arbeitete und so schnell wie seine Finger über die Tastatur flogen, schien er kein Dummkopf zu sein. Max musste sich genau überlegen, wie sie ihn besiegen konnte, Druckpunkte sollten hier am einfachsten funktionieren, dazu musste sie möglichst schnell und unerwartet angreifen. Sex würde natürlich auch funktionieren, aber sie wollte etwas von ihm und da war eine Position der Stärke vorteilhafter.

Sie sah sich die anderen Oberlichter an, direkt neben Bulls Büro war ein zweites, obwohl Büro hier nicht ganz zutraf. Es hatte zwar einen Schreibtisch und einen Computer, aber den größten Teil des Raumes nahm eine riesige Bettlandschaft ein. Das Büro/Lustgrotte hatte eine äußerst hübsche Bewohnerin. Eine große sehr wohlproportionierte Blondine saß am Schreibtisch und auch sie schien sehr gut in dieser Arbeit zu sein. Ihre Finger flogen mit einer enormen Geschwindigkeit über die Tastatur, aber bei genauerem Hinsehen konnte Max kurze Phasen der Unkonzentriertheit erkennen, in denen die Blondine meist ein verzücktes Stöhnen unterdrückte. Dann nach einer Weile schien sie mit ihrer Arbeit fertig zu sein und stand auf. Erst jetzt konnte Max sie genau sehen. Sie war eine klassische Schönheit mit dem Aussehen eines Topmodels. Große runde Brüste, mindestens D-Cup, lange schlanke Beine und ein Arsch in den man einfach hineinkneifen musste. Max wurde, obwohl sie nicht lesbisch war sofort feucht. Jetzt ging die Blondine zum Bett und legte sich darauf, das hellblaue, hautenge Minikleid wurde hochgeschoben und enthüllte den Grund für ihre leichte Unkonzentriertheit. In ihre wunderschönen kahlen Pussy steckte ein Vibrator, der an ihrem Bein befestigt war und ihr so ständig Freude bereitete. Bei diesem Anblick musste sich Max bewusst anstrengen, nicht ihre Hand in ihre Hose zu schieben. Sie riss sich mit **** von dem Oberlicht los und ging zurück zu dem von Bull.

Gerade als sie dort ankam erhob sich in der Halle großer Lärm. Bull stand auf und ging hinaus. Das war die Gelegenheit für Max. Sie öffnete das Oberlicht und ließ sich mit ihren akrobatischen Fähigkeiten in das Büro hinab. Das Zuklappen des Oberlichtes war in dem von unten aufbrandendem Lärm nicht zu hören. Von der lauten Unterhaltung draußen in der Halle bekam sie genug mit um zu wissen, dass man die anderen von Cesars Leuten gefunden hatte. Mit halbem Ohre hörte sie das Verhör an, mit dem Bull seine Leute ausquetschte. Sie fabulierten natürlich von einer großen Übermacht und dergleichen, aber an den Fragen die Bull stellte, erkannte sie, dass er ihnen nicht glaubte. Sie machte sich über den Computer her und lud das Video von Cesar und seinen Leuten mit der Nutte hoch. Sie stellte den Computer so ein, dass das Video abgespielt wurde sobald Bull eine Taste drückte. Max stand auf und wollte sich den Rest des Verhörs anhören, aber es zog sie mit **** zur Verbindungstür zum anderen Büro.

Leise öffnete sie die Tür und schlich sich hinein, das Zimmer hatte keinen zweiten Ausgang. Das war eine sehr schlechte taktische Ausgangsposition. Wenn man sie hier erwischte, war sie geliefert. Zum Glück bemerkte die Blondine Max nicht, da die Tür in einer Nische lag, die vom Bett aus nicht einsehbar war. Max öffnete die Tür einen Spalt weit um zu sehen, wann Bull wiederkam. Die Geräusche die von dem Bett kamen, waren aber sehr ablenkend. Anscheinend vögelte sich die Blondine selber gerade den Verstand weg. Max musste nicht lange warten und zwei Dinge geschahen gleichzeitig. Die Blondine kam zu ihrem Höhepunkt und Bull betrat wieder das Büro. So gern Max auch Bulls Reaktion auf das Video sehen wollte, jetzt musste sie sich erstmal um ihre Sicherheit kümmern. Aber kaum, dass sie sich umgedreht hatte, hörte sie schon ein sehr leises Schnarchen von der Blondine und war beruhigt.

Max wartete jetzt bis Bull das Video gesehen hatte. Er schaute sich schon während es lief im ganzen Zimmer um, konnte aber nichts Verdächtiges entdecken. Er beruhigte sich und sah sich dann das Video noch einmal an. Max konnte sehen, dass er zunehmend wütender wurde.

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