Wie ging es weiter?
Aisha die brave Ehesklavin
Ihr Blick verdunkelte sich. Die braunen Augen wirkten, im spärlichen Licht der Nachttischlampe, schwarz und noch geheimnisvoller. Ihre Brüste fühlten sich klein und weich an. Ich vergrub mein Gesicht dazwischen und meine Finger glitten unter das sommerliche Trägerkleid. Aisha trug untenrum nichts außer einem Ring. Ein Klitorispiercing das sie nicht freiwillig hatte machen lassen. Ich spielte mit dem goldenen Ring, schob ihr meinen Finger in die Muschi und Aisha drehte ihren Kopf zur Wand.
Noch nie zuvor hatte ich eine derartig teilnahmslose Frau gefingert. Ich stocherte in der engen Scheide herum und Aisha lag vor mir, wie eine leblose Schaufensterfigur. Hätte sie nicht geatmet und sich der Brustkorb leicht bewegt, ich hätte geschworen sie wäre nicht echt!
„Komm her, du Nutte!“ Ich zog mir den Körper zurecht. Runter von Harry, auf die freie Seite des Doppelbettes. Ich öffnete meine Hose, zwängte mich zwischen ihre Beine, leicht drücken, die Knie waren offen, dann drang ich in sie ein. Nicht ein Zucken, sie rührte sich nicht. Ich fing an die geile enge Scheide mit immer wuchtigeren Stößen zu nehmen. Ich spritzte mich in Aisha aus, zwei oder dreimal pumpte ich die Katalogbraut mit meinem potenten Saft voll.
Die Nutte blieb liegen. Sperma sickerte aus ihrem geweiteten Fickloch. Ich legte ihre Beine noch weiter auseinander, machte Fotos mit meinem Handy, dann stopfte ich meine ganze Hand in ihre voll geschleimte Nuttenfotze. Kein Laut kroch über ihre perfekt geschminkten Lippen!
Ich fistete die junge Frau brutal, erst als meine zweite Hand in ihr rotierte, konnte ich sie winseln hören. Leise, kaum wahrnehmbar und ihre Augen waren feucht. Ich boxte ihre Scheide, bis sie mich weinend anflehte aufzuhören. Endlich fiel das puppenhafte von ihr ab. Sie weinte während ich sie zwang meine Eier in ihren Mund zunehmen. Ich filmte das mit meinen Handy, dann rammelte ich sie nochmal durch. Gegen Morgen erst glitt ich von der Schönheit runter. Aisha musste mir ihre Handtasche geben. Ich machte ein Foto von ihrem Ausweis und drohte ihr, bevor ich sie wieder verließ.
Rita hatte zum Glück viel zu viel Alkohol getankt, so dass sie immer noch schlief, als ich zu ihr kroch. Ich rieb mein Glied an ihrem Arsch und hörte sie murmeln, „nicht Jo!“ Erregt versuchte ich sie in den Arsch zu ficken, doch Rita schrie mich an, dann schlief sie einfach weiter. Mir blieb nichts übrig, wichsend lag ich neben meiner Frau im Hotelbett und ich stellte mir vor, wie ich diese kleine Aisha, diese verängstigte Sklavin zum Sex mit mir erpressen würde.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.