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Chapter 11 by ginny24

Ist es vorbei?

Die Jungs haben genug!

Nachdem die beiden Jungs Cho nochmals eingeschärft hatten, was Sie zu tun hatte, zogen sie sich an und verließen zufrieden den Raum. Cho lag nackt zusammengerollt auf den Boden. Sie zitterte vor Kälte und Schmerzen. Nach einigen Minuten stand sie auf, entfernte mit „Ratzeputz“ die Spermareste von ihren Körper und zog sich an. Nachdem sie sich noch schnell duschen gegangen war, kam sie in ihren Schlafsaal und legte sich hin. An Einschlafen war allerdings nicht zu denken. Immer wieder sah sie die Bilder der beiden Slytherin-Schüler vor sich, wie sie sich an ihr vergingen. Cho schluchzte und Tränen liefen ihre Wangen herunter. Was sollte sie jetzt nur tun?Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür des Schlafsaals und eine ihrer Mitschülerinnen betrat den Schlafsaal. Cho drehte sich nicht um, wollte niemanden sehen und mit niemanden reden.

„Hallo Cho! Ist dir nicht gut? Ich habe dich gar nicht beim Abendessen gesehen. Hast du keinen Hunger?“, fragte Luna Lovegood.

„War bei Verwandlung Nachhilfe. Hab keinen Hunger. Bin müde“, antwortete Cho und hoffte das Luna es dabei beließe.

„Okay, dann schlaf gut“, antworte Luna. Luna wunderte sich, normalerweise geht Cho doch nicht so früh schlafen. Ob sie Liebeskummer hat? Oder noch unter Cedric **** leidet? Sie hatte es in letzter Zeit auch nicht einfach. Ich werde in den nächsten Tagen für sie da sein, schwor Luna sich.

Als Luna am nächsten Morgen aufstand war Cho schon verschwunden. Sie traf sie in der Großen Halle beim Frühstück.

„Guten Morgen! Geht’s dir besser? Cho wenn du mit jemanden reden möchtest, ich bin für dich da. Wir sind doch Freundinnen., sprach Luna.

„Ich weiß. Ach Luna es ist nicht so einfach. Cedric´s **** hat mich echt getroffen. Ich war mit ihm zusammen, weißt du. Zwar noch nicht lange aber er war mein erster Freund. Naja und Harry habe ich auch sehr gern. Vielleicht sogar mehr. Ich weiß auch nicht. Und gestern habe ich im Tagespropheten gelesen, dass es einen Anschlag von Todessern in der Nähe meines Elternhauses gab. Ich habe Angst um meine Eltern. Du weißt ja, dass Sie auf der Seite von Dumbledore und Harry Potter sind. Momentan ist einfach alles zu viel.

„Ich verstehe dich Cho. Lass uns heute abend einfach etwas zusammen machen. Einfach mal ein Mädels-Abend. Hast du Lust“, fragte Luna.

„Ach ich weiß nicht. Also gut.“, ließ sich Cho breitschlagen.

Was haben die Mädels vor?

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