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Chapter 81 by ThormGravis

Wie geht es weiter?

Er fickt sie immer wieder

Stevens hielt Laras schmale Taille wie mit einem Schraubstock gepackt und stieß hart und ruckartig zu. Sein Becken krachte von hinten gegen ihren heißen Po und schob den Schwanz bis zum Anschlag in ihren zierlichen Körper. Unter der Wucht seiner Stöße ächzten sowohl Lara als auch die Theke. Die sexy Archäologin quittierte die grobe, tiefe Penetration mit lautem Keuchen, das in dem hölzernen Blockhaus widerhallte, und der massige Tresen knarzte und bewegte ein wenig hin und her. Laras Unterleib wurde bei jedem Stoße gegen die Kante der Theke gehämmert.

Mal stand Stevens aufrecht hinter ihr und bewegte sein Becken mit der Wucht und dem Feingefühl wie eine Belagerungsramme vor und zurück und spießte Lara regelrecht auf. Seine Stöße kamen mit voller Kraft und wurden von dumpfem Grunzen des alten Mannes begleitet, der die ganze Länge seinen steifen, steinharten Schwanzes in ihr vor und zurückschob. Dann beuge sich aber auch immer wieder über den Körper der Grabräuberin und presste sich gegen sie. Dann holte sein Becken weniger stark aus und die Stöße kamen nicht ganz so grob, dafür umso schneller und nur die Hälfte seines Ständers verließ Lara, um sogleich wieder tief in sie einzudringen. Dabei grunzte er ihr gierig ins Ohr oder leckte ihren Nacken ab. Von Zeit zu Zeit ließ er auch ihre Taille los, um stattdessen ihre Brüste zu packen und lüstern und unsanft durchzukneten.

Lara ertrug die mit wenig Feingefühl und noch weniger Geschick vorgetragene, dafür um so härtere Stoßorgie mit der stoischen Ruhe, die sie ihrer reichhaltigen Erfahrung mit derartigen Ficks verdankte. Der Sex war lieblos und schmerzhaft, also genau so wie es Lara Croft gewohnt war. In ihrer aktuellen Position hatte sie einen genauen Blick auf eine Uhr, die an der Wand hing, und wusste daher, dass Stevens sie seit beinahe 40 Minuten in dieser Position mit gnadenloser Grobheit und Ausdauer fickte, als sein Schwanz sich in ihrem Po aufbäumte und erneut seinen Samen in ihr verteilte. Wieder waren es norme Massen, die seine Eier in ihren Hintern pumpten. Schub und Schub verteilte sich sein Sperma in ihr und quoll tief in sie hinein. Es floss aber auch sogleich wieder aus ihr heraus, denn Stevens genoss seinen Orgasmus nur einige Augenblicke, bevor er seinen wilden Stoßrhythmus wieder aufnahm und Lara mit seinem unverändert steifen Rohr weiterfickte und dabei auch seinen eigenen Samen durch seine Bewegungen teilweise aus ihr herausschob, während er einen anderen Teil des Spermas noch tiefer in ihr verteilte. Er nahm sie wie in einem umnebelten Rausch. Fast hatte Lara das Gefühl, von einer Maschine gefickt zu werden, die mit nur leichten Variationen immer einfach nur mit Vollgas arbeitete, dabei aber auch nicht erlahmte. Einzig das Grunzen des alten Mannes, das mehr an ein Tier als einen Menschen erinnerte, erinnerte daran, dass ein Mann sie nahm und nicht etwa eine Apparatur mit ihr zugange war.

Es war draußen schon dunkel geworden und fast eine weitere Stunde vergangen, als Stevens seinen nächsten Orgasmus hatte. Er brüllte vor Lust und stieß noch zweimal besonders kräftig zu, so dass ein Ruck durch Laras ganzen Körper ging, bevor er abermals in sie kam. Sein Schwanz bäumte sich wie eine steinerne Schlange in ihr auf und bewegte die Eichel in alle Richtungen, während Schub um Schub in Laras Po landeten. Doch diesmal hielt er inne, dann zog er sogar seinen Schwanz aus ihr zurück. Sofort klatschte eine dicke Salve seines zähflüssigen Samens auf ihren Hintern, dann eine weitere auf ihren Rücken. Dann packte der alte Mann Lara am Arm und schleuderte die völlig überraschte Grabräuberin zu Boden. Sie landete auf ihrem Rücken und Stevens stellte sich breitbeinig über sie, um aus dieser Position weitere Schübe auf sie zu pumpen, die auf ihren enormen Titten, ihren schmalen Schultern und in ihrem Gesicht landeten.

Für einen Moment glaubte Lara, dies sei der krönende Abschluss gewesen, doch ein Blick auf Stevens´ Schwanz belehrte sie eines besseren. Noch immer ragte der Ständer wie der steinerne Phallus einer antiken Statue in die Höhe. "Bleib liegen", befahl der alte Mann, "auf dem Boden, da wo du englische Nutte hingehörst." Er ließ sich einfach auf sie fallen, drückte ihre schlanken Beine auseinander und rammte ihr den steifen, aber von seinem Sperma bereits gut angefeuchteten Schwanz ohne jede Vorsicht, aber auch ohne größere Probleme in ihre enge, trockene Muschi. Sofort begann er wieder damit, sie erbarmungslos zu rammeln. In wildem Takt stieß er sein Becken auf sie hinab und knallte gegen ihres, wenn er seine Latte komplett bis zum Anschlag in der Archäologin versenkte.

In dieser Position konnte Stevens Laras pralle, perfekt runde Brüste genüsslich bearbeiten, doch sieh konnte ihm auch ins Gesicht blicken und erkannte die Anstrengung, der er ausgesetzt war, was sie zuvor auf Grund der stets gleichbleibend kraftvollen, nicht in Härte oder Tempo nachlassenden Stöße kaum bemerkt hatte. Aber nun sah sie das Pochen seiner Adern am Hals, die deutlich hervortraten und sich wie bei einem Gewichtheber spannten, der sich mit einer besonders schweren Last abmühte. Schweiß rann Stevens in Bächen das Gesicht herunter. Seine Augen waren von einem wilden Rausch erfüllt, der beinahe schon an eine ekstatische Spiritualität erinnerte. Zwischen seinem tierischen Grunzen presste er auch immer wieder ein angestrengtes Keuchen zwischen den Lippen hervor. Der Kraft seines Beckens und der Wildheit seiner sexuellen Begierde tat all dies freilich keinen Abbruch.

Stevens drückte mit seinen Händen Laras Oberschenkel fest auf den Boden, während sein Körper sich auf ihr hob und senkte und sein Schwanz von oben wie ein Presslufthammer in sie eindrang. "Schlampe. Luder. Miststück", presste er unablässig dreckige Namen für die sich hingebende Lara hervor. Mit aller Kraft stieß er in sie hinein. Seine Schläfen pochten und in sein Atmen mischten sich rasselnde Geräusche. Lara fragte sich, ob das Herz des alten Kerls diese Anstrengung noch lange mitmachen würde. Er schlug ein Tempo an, dass selbst fitte Männer auf ihrem Höhepunkt gewöhnlich nicht lange durchhielten, und schonte dabei weder Lara noch sich selbst. Für die sexy Archäologin fühlte sich der Sex eher wie ein verkrampfter Rekordversuch an und sie fragte sich, ob Stevens den Fick wirklich genoss oder ob er einem überdrehten Trieb folgte. Letztendlich war es ihr aber gleichgültig.

Auch diesmal pumpte Stevens Schwanz wahre Massen an Sperma in die heiße Archäologin, als er nach eine halben Ewigkeit erneut abspritzte. Er stöhnte dabei nicht nur lüstern, sondern auch beinahe erleichtert als habe er sich einer Last entledigt, die er kaum noch ertragen konnte. Für einen kurzen Moment wirkte er befriedigt, doch sein Schwanz blieb abermals knüppelhart, nachdem die letzten Salven seines Samens abgeschossen waren. Als er seinen Schwanz aus der heißen Grabräuberin zurückzog, floss der angestaute weiße Saft aus ihrer Muschi, nein er strömte hinaus und verteilte sich auf dem Boden. Stevens keuchte schwer, als er sich von Lara erhob. Er musste einen Moment innehalten, bevor er am Handgelenk auf die Beine zog und Lara war sich nicht sicher, ob er es geschafft hätte, wenn sie nicht kooperiert hätte. Doch Stevens konnte nicht mehr nachdenken. Er drückte Lara einfach gegen die nächste Wand, an der sich die Archäologin mit beiden Händen abstütze, und rieb seinen unverändert monströs großen Ständer an ihrem Po. Er grunzte vor Geilheit und packte ihr von hinten an ihre prallen, perfekt geformten Brüste. "Oh Gott, was für Möpse. Was für geile Melonen." Er knetete sie wild, während sein Schwanz sich immer gieriger gegen ihr Hinterteil presste. "Deine Titten machen mich so geil."

"Ich weiß. Alle Typen finden meine Titten geil", gab Lara trocken und selbstbewusst zurück. Dabei spürte sie, wie Stevens´ Schwanz sich zwischen ihre Pobacken schob, ohne in sie einzudringen. Der Ständer klemmte zwischen ihrem heißen Arsch und die Eichel stand über ihr Rückgrat hinaus. Aufgegeilt rieb er sich an ihr und knetete ihre enorme Oberweite lüstern durch. Sein Atem wurde schnell wieder zu einem Keuchen, als er seine Beckenbewegung beschleunigte und ihre Pobacken zu ficken begann. Der alte Mann keuchte Laras Namen und verdrehte ihre Nippel, was sie mit einem stöhnenden Schrei quittierte. Stevens Erregung wuchs mit jedem Moment und schließlich hielt er es nicht mehr aus. Mit einer Hand setzte er seinen Schwanz an ihrem Hintereingang an und drückte die ganze Länge seines Rohres tief in die Grabräuberin hinein.. Lara stöhnte, als ihr Po erneut von Stevens´ Latte gedehnt wurde. Seine Hände packten jetzt ihre Taille und sofort begann er sie mit aller Kraft zu ficken. Dabei schrie er so laut, dass man seine Lust sicherlich noch einen Kilometer weiter hören konnte.

"Klar weißt du das", keuchte Stevens und nahm Laras vorangegangene Worte wieder auf, "und du machst die Typen absichtlich geil mit deinen Rieseneutern. Geschieht dir ganz recht, dass die Typen dich durchnehmen. Aber wahrscheinlich stehst du drauf, vergewaltigt zu werden. Deswegen hast du dir deine Titten ja auch so aufpumpen lassen. Die sind doch garantiert nicht echt, du Silikonschlampe." Mit jedem Wort wuchs seine Geilheit und seine Stöße wurden brutalter. Lara bemühte sich, sich weiter mit den Armen an der Wand abzustützen, doch Stevens´ Schwanz trieb sie mit jedem Ruck ein Stück weiter nach vorne. Sie begann ebenfalls zu keuchen, weniger von Anstrengung als vor Lustschmerz, der sie durchfuhr. Sie reagierte nicht auf seinen dirtytalk und weigerte sich wie gewöhnlich, die Kommentare von Männern bezüglich der Echtheit oder Künstlichkeit ihrer Brüste mit einer Antwort zu würdigen. Sicher hatte Stevens nicht unrecht, dass sie oftmals ihre prallen Globen dazu nutzte, Männer abzulenken oder zu betören, aber auch dazu schwieg sie.

"Ich wette, du brauchst es jeden Tag zehnmal", setzte Stevens im Gegensatz zu ihrer Stille seinen dirtytalk fort. Er begann wieder zu röcheln und nach Luft zu ringen, aber sein Becken arbeitete mit ungebrochener Kraft. Ohne Unterlass bumste er die heiße Grabräuberin mit wilder, nein mit tierischer Gier. Sein Becken krachte mit voller Wucht gegen ihren Hintern und sein Schwanz wurde jedesmal bis zum Anschlag in sie hineingetrieben. Laras Körper zuckte unter seiner Kraft, die bei einem Mann seines Alters nicht natürlich war. Doch ebenso beanspruchte sein Doping auch den eigenen Körper. Schweiß rann ihm in Bächen das Gesicht herunter, seine Beine waren weich und konnten ihn kaum noch halten, doch sein Becken arbeitete wie eine unermüdliche Maschine. Lara fühlte sich an eine mechanische Vorrichtung erinnert, in die ein Rivale sie einst verfrachtet hatte, um sie stundenlang von einem kolbenbetriebenen, künstlichen Schwanz bearbeiten zu lassen. Der Fick mit Stevens unterscheid sich davon nur, durch seinen dirtytalk und das Grabschen an ihre Brüste.

"Oder du...", wollte Stevens zu einer neuen Bemerkung über Laras Lasterhaftigkeit ansetzen, als er keuchte und eine Hand gegen seinen Brustkorb presste, der sich verkrampfte. Lara bemerkte für einen Augenblick keinen Unterschied, denn sein Becken stieß mit der selben Härte und Gnadenlosigkeit weiter, doch das Röcheln des alten Mannes veranlasste sie, ihren Kopf zu drehen. Sie sah Stevens schmerzhaft verzerrtes Gesicht, dann hörten die Stöße plötzlich auf und er taumelte nach hinten, so dass sein Schwanz aus ihr herausglitt. Lara drehte sich herum, konnte aber nicht verhindern, dass der alte Sack sich gegen den Tresen lehnte und daran langsam herunterglitt.

"Scheiße." Lara beugte sich vor und griff sein Handgelenk, doch kein Puls war zu fühlen. "Ich hab dich gewarnt alter Mann", kommentierte sie trocken. Im gleichen Moment pumpte sein immer noch steifer Schwanz eine letzte Ladung aus den Eiern. Der Druck war groß genug, um das Sperma in einem hohen Bogen abzuspritzen, so dass es auf ihrem Bauch und ihren unvergleichlichen Brüsten landete.

Wie geht es weiter?

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