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Chapter 17 by Planlos Planlos

Nimmt Heiko Jana jetzt noch mal richtig ran?

Er läßt sie zappeln.

Heiko ging zurück zu Jana und betrachtete sie lange, bevor er sich vor das Bett kniete und den Gagring entfernte. Janas Gesicht war noch völlig verschmiert von Kaths Säften. Heiko nahm ein Feuchtetuch und entfernte grob die Spuren der vorangegangenen Session.

Kaum wieder in der Lage zu sprechen, war Janas erste Frage „Wer war das eben? Und ist sie noch hier? Darf ich sie sehen? “.

„Nein, Sie ist gegangen und es steht Dir nicht zu, zu wissen, wen Du gerade befriedigt hast.“

Heiko nahm ihr die Augenbinde ab und nachdem sich Jana wieder an das Licht gewöhnt hatte, schaute er in sehnsuchtsvolle Augen.

Heiko nahm Janas Vibrator in die Hand und führte ihn langsam in Janas noch nassen Lustkanal, bevor er unvermittelt aufstand und verließ den Raum als sein Telefon klingelte.

Er hörte nur eine gequältes „Du Schuft aaaahhhh….“.

Als er mit dem Telefon zurückkam, lief das Gespräch noch. Heiko legte es zur Seite, beugte sich über Jana und drückte Jana unvermittelt einen Gagball in den vor Lustlauten geöffneten Mund.

„So, da bin ich wieder. …. Ja, sie liegt gerade neben mir und lässt sich von ihrem Vibrator verwöhnen.“

Jana bekam nur Gesprächsfetzen mit, da sie mit ihrer aufsteigenden Lust zu kämpfen hatte, aber, das was sie hörte, gefiel ihr gar nicht. Und während des gesamten Gesprächs schaute sie Heiko irgendwie komisch an und berührte sie mit seiner freien Hand.

„Nein, heute haben wir noch nicht gefickt, sie hat gerade eine Muschi geleckt. …. Würde Dir auch gefallen. Blank, enger Schlitz, hängt nix raus … Ihre Titten? Nicht von dieser Welt. Groß, kleine Nippel, schöne kleine Warzenhöfe und nur ganz leicht hängend. Na ja, bei der Größe eigentlich ein Wunder…Nein, selbst auf dem Rücken liegend, stehen sie sehr schön und fallen kaum zur Seite. Ja, alles Natur.“

Heiko prüfte nochmal seine Behauptung, in dem er Janas linke Brust von der Seite mit der flachen Hand etwas schlug und obwohl er es schon hätte wissen müssen, wurde seine Beschreibung bestätigt.

„Ihr Arsch? Schön klein und knackig. … Nein, hätte ich aber fast, als ich sie gestern auf allen Vieren vor mir hatte. Glaube aber, das müssen wir erst üben. … Ich? Übertreiben? Nein, sie ist wirklich perfekt.“ Heiko lächelte die völlig hilflose und inzwischen panische Jana an, während er mit seiner freien Hand ihre Titten massierte.

„Ja, kannst Dich heute Abend selbst davon überzeugen. Fahre gleich zur ihr nach Hause, packe das Nötigste ein und dann machen wir uns auf den Weg. Besorg schon mal ein Kinderbett und Spielzeug. … Nein, Spielzeug für ein 3-jähriges Mädchen … Nein, sie hat die Vereinbarung unterschrieben, da kommt sie nicht raus. … Habe aber auch noch eine zweite und dritte Option. Da arbeite ich noch dran. ….Ja, bis später, sollten so um 18.30h ankommen. Tschüss.“

Jana hatte trotz ihrer aufkeimenden Lust, die der Vibrator in ihrer Pussy verursachte, versucht, den Kontext des Gesprächs zu verstehen, aber da sie nicht wusste, mit wem Heiko telefoniert hatte, konnte sie sich nur eine Option denken – Zuhälter und Edelpuff. Sie geriet in Wut über sich selbst, das Schriftstück gestern vor der Unterschrift nicht gelesen zu haben und sah schon vor ihrem inneren Auge die geilen, dickbäuchigen Säcke vor sich, die sie überall anfassen würden und denen sie dann zu Diensten sein müsste.

Als das Gespräch beendet war, schaute Heiko in die angsterfüllten Augen von Jana.

„Ich mach mich jetzt auf den Weg. Die Schlüssel zu Deiner Wohnung habe ich. Im Anschluss versuche ich, Deine Tochter aus dem Kindergarten zu holen. Mal schauen, ob das klappt. Die Herausgabe ist ja eigentlich verboten. Aber ich bin ja Onkel Heiko“ schob er grinsend nach, bevor er Jana, die immer noch ausgefüllt war, zurückließ.

Gelingen Heikos Vorhaben unbemerkt?

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