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Chapter 16
by
Planlos
Nimmt Kathy das Angebot an?
Zögerlich, aber .....
Langsam betrat Kathy den Raum, näherte sich dem Bett und nahm auf der Bettkante Platz. Sie betrachtete diesen makellos schönen Körper neben sich und obwohl Jana von der Außenwelt nahezu abgeschirmt war, nahm sie die Bewegung der Matratze wahr und versuchte sich aufzurichten.
Kathy begann mit einer Hand die Brüste von Jana zu erkunden und als sie sich umdrehte, stellte sie fest, dass die Tür bereits geschlossen war und sie allein mit dieser Unbekannten im Raum war. Sie strich mit den Fingerspitzen über Janas Brüste, umkreiste ihre kleinen Warzenhöfe, wanderte dann weiter über den flachen Bauch bis zu Janas Venushügel und ließ ihre Finger durch den leicht geöffneten Schlitz wandern, so, wie Kathy es auch immer bei sich selbst machte. Sie beobachtete dabei die Reaktionen von Janas Körper ganz genau und stellte fest, dass Janas Spannung zunahm und ihre Atmung schneller wurde. Kathy senkte ihren Kopf herab zu den wundervollen Brüsten, die sich ihr rhythmisch immer wieder entgegenstreckten und berührte mit ihren Lippen, die zarten rosafarbenen Nippel. Diese Berührung verstärkte Janas Bewegung, fast schien es, als wolle sie Kathy ihre Brüste zum Spielen und Liebkosen anbieten. Immer wieder drückte sie ihren Oberkörper durch.
Jana spürte, dass es nicht Heikos Händewaren und auch nicht seine Lippen, die sie berührten und ihre Erregung aber auch die Angst in ihr wuchs. Was wäre, wenn Heiko sie einem anderen Mann zu spielen angeboten hat und welche perversen Ideen würde dieser Mann dann an ihr ausleben?
Kathy hingegen machte unbeirrt weiter. Sie überlegte, was ihr gefallen würde und beobachtete Janas Reaktionen. Kathys Lippen waren inzwischen an Janas Schenkeln, sie konnte Janas Mösensaft riechen und auch ihr Körper reagierte mit deutlichen Zeichen der Erregung. Auch Kathy begann sich langsam aus ihrem Kassettenkleid zu schälen, ohne dabei die Berührung von Jana zu unterbrechen. Was Kathy faszinierte, war auch die Reaktion ihres eigenen Körpers und als sie sich völlig entkleidet hatte, schwang sie sich auf Janas Schenkel und begann sich so zu reiben, wie sie es in einigen lesbischen Filmen bereits gesehen hatte.
Als Jana die Nässe von Kathys Pussy an ihrem Schenkel spürte, überkam sie ein seltsames Gefühl. Im gleichen Moment beugte sich Kathy vor, liebkoste Janas Knospen und entfernte die Kopfhörer von Janas Ohren. Während sie das tat, nahm Jana nicht nur die Lippenberührungen Kathy wahr, sondern auch die im Wechsel leckenden und saugenden Geräusche, die von Kathys Liebkosungen ausging. Janas Angst wich und machte wieder mehr Platz für die Erregung, denn sie hatte bisher immer mal Phantasien mit Frauen gehabt, diese jedoch nie in die Realität umgesetzt. Sie begann immer lauter zu stöhnen und am liebsten hätte sie die Unbekannte auf ihr, ihr zwei oder drei Finger in ihre Muschi zu schieben und sie damit ordentlich zu ficken, aber der Gagring verhinderte jegliche verbale Kommunikation.
Plötzlich hörten die reibenden Bewegungen auf und Jana hörte die Anweisung „Leck mich“, bevor sie spürte, wie sich die Muschi der Unbekannten über ihr Gesicht senkte und die damit verbundenen Düfte ihr in die Nase stiegen. Bevor Jana registrierte das Kathy in 69-Stellung auf ihr hockte, spürte sie schon, wie sich etwas den Weg in ihren Lustkanal bahnte. Kathy war dabei, Janas Pussy mit ihrem Vibrator zu füllen und erntete schon nach weniger Zentimetern den Lohn ihrer Bemühungen. Jana begann Kathys Allerheiligste immer schnell zu züngeln, sofern der ungewohnte Gagring dieses zuließ. Beide kamen immer mehr in Fahrt und kamen kurz hintereinander zum Orgasmus, nachdem Kathy Jana ihren Vibrator noch einmal tief reingerammt hatte.
Kathy war nach diesem gigantischen Erlebnis so befriedigt und verschwitzt, dass sie, ohne sich um ihre Nacktheit zu kümmern entschloss, das zwischen beiden Zimmern liegende Bad aufzusuchen. Sie musste sich dringend abkühlen.
Heiko hatte sich inzwischen angezogen und die Aktion zwischen Kathy und Jana, während er seiner gewöhnlichen Arbeit nachging, immer wieder auf dem Monitor verfolgt und war sichtlich zufrieden mit dem, was er sah.
Kathy wäre sicherlich trotz ihrer Unerfahrenheit eine gute Reisebegleitung für seine Frau. Die Entscheidung musste er aber beiden überlassen.
Heiko bewahrte Diskretion und kam erst in das zweite Schlafzimmer, als Kathy sich wieder vollständig angezogen hatte und Jana gerade einen Kuss auf die Brust gab, um sich bei ihr zu bedanken. Jana war immer noch bis auf den Kopfhörer in dem Zustand, in dem Heiko sie an Kathy übergeben hatte, atmete aber gleichmäßig und ruhig.
Beim Herausgehen nahm Kathy Heiko am Arm, zog ihn hinter sich aus dem Raum und bedankte sich mit einem Kuss auf die Wange. Bevor sie leise die Suite verließ drehte sie sich noch einmal um und sagte „Wir sollten in Kontakt bleiben, ich bin jetzt noch wissbegieriger.“ Ein kurzer Wink mit der linken Hand und sie schloss die Tür hinter sich.
Nimmt Heiko Jana jetzt noch mal richtig ran?
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Auszubildende
Für´s Leben lernen.
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