Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 5 by Planlos Planlos

Was hat Heiko jetzt vor?

Heiko setzt sein Spiel fort.

Die Autofahrt.

Jana war irritiert. Was hatte der Typ, der ihr so rotzfrech auf ihre großen Brüste geglotzt hatte und nach ihrer Echtheit gefragt hatte, mit ihr vor? Aber in ihrer alternativlosen Lage ließ sich widerstandslos auf das Angebot ein und folgte Heiko auf den Firmenparkplatz zu seinem Protz-SUV. Der Unbekannte schien irgendein hohes Tier in diesem Laden zu sein und die Abholung ihrer kranken Tochter aus dem Kindergarten stand jetzt im Fokus ihrer Bemühungen, egal was sie es kosten würde. Heiko machte ihr höflich die Beifahrertür auf und wies sie mit einer Handbewegung an, einzusteigen. Sehr zögerlich nahm Jana Platz und sah sich in der Protz-Kiste kurz um, während Heiko den Wagen umrundete und ebenfalls einstieg. Am liebsten wäre Sie schreiend weggelaufen, aber die Sorge um ihren Job und vor allem ihre kleine Jasmin ließen sie diese unangenehme Situation erdulden.

Heiko erkundigte sich nach der Adresse des Kindergartens, gab die Informationen ins Navi ein und stellte zufrieden fest, dass die Fahrt lang genug war, um Jana weiter bearbeiten zu können.

Die erste, die das unangenehme Schweigen brach, war Jana.

„Was haben Sie vor, ich verstehe nicht ganz, was hier vorgeht? Erst machen Sie mich wegen meines Fehlverhaltens rund, um dann nach meinen Brüsten zu fragen und nun fahren Sie mich zum Kindergarten meiner Tochter.“

An der nächsten roten Ampel bekam sie die Antwort. Heiko drehte sich zu Jana, schaute in ihr wunderschönes Gesicht, das umrahmt wurde von einer schwarzen, asymmetrisch geschnittenen Kurzhaarfrisur mit keckem Scheitel und legte seine rechte Hand auf Ihren Kopf.

„Kleines, mein Filialleiter, dieser Schisser, wird wohl schon mit Deinem Arbeitgeber gesprochen haben, was heißt, Du kannst Deinen Job vergessen. Damit wirst Du auf Sicht auch wohl Deine Miete nicht mehr bezahlen können, denn ein neuer Job in dieser Gegend, wohl eher schwer zu finden. In der Konsequenz wird sich das Jugendamt um Dein Kind sorgen und es wohlmöglich in eine Pflegefamilie stecken. Was hast Du also für Alternativen? Du bist ****, vermutlich 22, 23, hast wohl keine Ausbildung, dafür aber trotz Kind einen geilen Knackarsch und geile Titten. Das ist Dein Kapital, mit dem Du wuchern kannst. Als, sagen wir mal Hausangestellte, würdest Du bei mir alles bekommen, was Du brauchst und hättest vor allem Zeit, Dich um Deine Kleine zu kümmern. Bis zum Kindergarten sind es noch 15 Minuten, die Du nutzen kannst, um mich zu überzeugen, wenn Du diesen Job willst.“

Jana starrte Heiko ungläubig und mit offenem Mund an und war völlig aus der Fassung. Erst als sie Heikos Hand unter ihrem Kinn und seinen Daumen auf ihren Lippen streichen spürte erwachte sie aus diesem tranceartigen Zustand.

Was hatte der Typ neben ihr ihr gerade angeboten? Sie musste ihre Gedanken sammeln, die sich um ihre Tochter drehten. Sie wollte, nachdem ihre eigenen Kindheit und Ausbildung schon unter den chaotischen Familienverhältnissen, unter denen sie groß geworden war, gelitten hatte, zumindest ihrer Tochter einen guten Start ins Leben schenken. Ohne Job in dieser strukturschwachen Gegend und damit ohne eigenes Einkommen ein schwieriges Unterfangen. War eine Pflegfamilie oder Adoption eine Option, um sich dem unmoralischen und anzüglichen Angebot von diesem Typen neben ihr, von dem sie bisher nicht einmal den Namen kannte, zu entziehen? War er ein Perverser, der auf kleine Mädchen stand? Jana betrachtete den Mann neben sich. Heiko hatte feine Gesichtszügen, festes dunkles Haar, freundlich leuchtende Augen, einen durchaus ansehnlichen Körper und er war groß. Sein Alter schätzte sie auf Anfang, Mitte vierzig. Er strahlte Stärke und absoluten Willenskraft aus und die Worte, die er an sie gerichtet hatte, hatten sie irgendwie erregt. Früher war sie kein Kind von Traurigkeit, genoss es, Männern den Kopf zu verdrehen und holte sich die Jungs ins Bett, von denen sie glaubte, ausreichend befriedigt werden zu können. Seit ihr kleiner und einziger Schatz Jasmin jedoch auf der Welt war, hatten sich ihre Prioritäten verschoben und sie war auch auf Druck des Jugendamtes zu einer reifen, fürsorglichen Mutter geworden, die sich seit über drei Jahren allenfalls mit zwei Ausnahmen selbst Befriedigung verschafft hatte. Darüber aber nur Problem mit Job, Behörden, Wohnung, ****, und dazu noch keinen Urlaub etc., der jedem die entscheidenden glücklichen Momente bereiteten. Es war an der Zeit, diesen Zustand zu beenden und einen Richtungswechsel einzuleiten.

Langsam begann Jana aus einem Reflex heraus, den immer über Ihre Lippen streichenden Daumen mit der Zunge zu berühren. Sie konnte einfach nicht anders, obwohl alle Vernunft in ihr sich versuchte dagegen zu wehren. Es dauerte nicht lange und sie lutschte Heikos Daumen intensiv, ohne dabei den Mann neben sich aus den Augen zu lassen.

Heiko triumphierte innerlich. Nachdem das Gespräch mit Ann-Kathrin einen offenen Ausgang hatte und auch Andrea noch nicht fest gebucht war, hatte er zumindest eine weitere, vielversprechende Kandidatin.

Beim nächsten Ampelstopp zog er Janas Kopf an seinen und ersetzte seinen Daumen durch seine Zunge, die auch sofort liebevoll umspielt wurde. Erst das Hupen der hinter ihm stehenden Autofahrer trennte die beiden.

„Wie heißen Sie eigentlich?“ fragte Jana, nachdem sich das Auto wieder in Bewegung gesetzt hatte.

Heiko lachte laut. „Das „Sie“ kannst Du vergessen, ich heiße Heiko und wenn ich es richtig interpretiere, hast Du dem Jobangebot soeben zugestimmt. Alle äußeren Anzeichen deuten jedenfalls darauf hin.“ Dabei strich er mit dem Handrücken über Janas große, weiche Brüste, deren Nippel sich nun frech durch den Stoff drückten.

Keine 2 Minuten später erreichten sie den Kindergarten, wo eine Erzieherin schon mit der süßen Jasmin am Eingang wartete. Als Jana aus dem luxuriösen Geländewagen sprang und ihren Schatz in die Arme nahm, konnte Heiko aus dem Augenwinkel die Verwunderung in den Augen der Erzieherin erkennen.

Jana trug ihre Kleine auf dem Arm zum Auto und als sie die Tür öffnete und Jasmin Heiko in die Augen schaute, flüsterte Jana „Das ist Onkel Heiko, er wird uns jetzt nach Hause fahren und dann gehst Du schnell ins Bett und wirst schnell wieder gesund.“ Während Jana ihrer Kleinen einen Kuss auf die Wange drückte, schaute Jasmin freundlich lächelnd in Richtung Heiko und winkte kurz.

Die Fahrt zu Janas Wohnung war kurz. In dieser Zeit beobachtete Heiko im Rückspiegel, wie liebevoll Jana sich auf dem Rücksitz um ihre Tochter kümmerte. Am Wohnblock angekommen hielt Heiko kurz, öffnete die Wagentür auf Janas Seite, so dass diese aussteigen konnte, Jasmin krabbelte hinterher in die Arme ihrer Mutter. Heiko gab Jana seine Visitenkarte mit den Worten „Schick mir eine SMS, dann melde ich mich später“, strich Jasmin fürsorglich über den Kopf und entschwand, nicht ohne dieser geilen Mutter mit dem geilen Knackarsch noch einmal hinterher zu schauen.

Wie verläuft der Tag weiter?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)