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Chapter 33 by Cmdr Horn

Wer steht hinter Max?

Der russische Klubbesitzer

„Wen haben wir denn da?“, ertönte plötzlich hinter ihr. Max drehten sich langsam um. Sie sah einen großen, gepflegt aussehenden Mann, sehr muskulös mit einer Pistole in der Hand. Die Tür zum Club stand offen und erklärte, wo er hergekommen war, aber nicht, wie er sich so völlig lautlos an sie heranschleichen konnte. Sie begann an ihren Fähigkeiten zu zweifeln und damit war auch ihre Schlagfertigkeit verschwunden.

„Äh, ich wollte, als ich wollte-„

„HALT DIE KLAPPE!“, donnerte er sie an und unverzüglich gehorchte sie. War es der strenge militärische Ton oder nur seine physische Präsenz? Sie konnte sich selbst nicht erklären, warum sie einfach tat, was er sagte. Das lag so gar nicht in ihrem Naturell.

„Dreh dich einmal um die eigene Achse. Aber langsam!“ Sie kam auch dieser Aufforderung nach und es geschah noch etwas, mit dem sie nicht gerechnet hätte. Sie wurde feucht. Ihre Muschi kribbelte. Ihre Libido übernahm wieder. Aber damit kam auch ihre Selbstsicherheit zurück. Sie analysierte in Sekundenschnelle die Situation. Der Mann hatte einen starken russischen Akzent. Sie befand sich im Keller eines Stripclubs und präsentierte sich einem auf düstere Weise gutaussehenden Mann. Der Laden hier musste zur Russenmafia gehören und der Mann vor ihr war wahrscheinlich sogar der Besitzer des Klubs. Er gehörte definitiv nicht zur üblichen Kategorie hirnloser Schläger. Die Russenmafia in Seattle hatte sich vor allem auf den Sexsektor der Unterweltaktivitäten konzentriert und beherrschte die Prostitution und die Nachtclubszene der Stadt.

Normalerweise würde sie einfach auf ihn zu rennen, ihn entwaffnen und anschließend KO schlagen. Aber nicht heute. Sie war geil, es erregte sie wie er sie herumkommandierte und obwohl sie eigentlich etwas anderes vorhatte, reizte sie die Situation.

Sie vollendete die Drehung und sah ihn mit ihrem „Fick-Mich-Blick“ an, als sie sagte: „Na großer Junge, gefällt dir , was du siehst?“

„Nenn mich nicht großer Junge. Ich bin Ivan Romanoff und mir gehört dieser Klub! Außerdem solltest du doch still sein! Damit du lernst, wie man ruhig ist, wirst du mir jetzt den Schwanz lutschen! Also komm her und auf die Knie mit dir, du Schlampe!“

Der Name elektrisierte sie. Ivan Romanoff war nicht nur Klubbesitzer, sondern auch der Boss der gesamten Russenmafia. Sie kannte ihn von Logan. Er hatte ein Dossier über jeden Gangsterboss in Seattle und damit kannte auch Max die zahlreichen Verbindungen dieses Mannes. Logan konzentrierte sich bisher eher auf korrupte Politiker oder Beamte, aber selbst er wollte sich nicht mit dem weitgespannten Netz der Russenmafia ohne Not anlegen. Für Max ging es auch darum, besser friedlich aus dieser Situation herauszukommen, um später vielleicht einen Gefallen einzufordern. Also folgte sie seiner Aufforderung. Sie ging mit einem **** sexy Hüftschwung auf Ivan zu und ließ sich vor ihm lasziv auf die Knie nieder. Mit geschickten Fingern öffnete sie seinen Gürtel, den Hosenknopf und den Reißverschluss. Ohne Vorspiel zuog sie ihm die Hose zusammen mit seinen Shorts bis zu den Knöcheln herunter. Augenblicklich sprang sein halbsteifer Schwanz heraus und traf sie im Gesicht. Ohne den Kommentar, der ihr auf der Zunge lag, auszusprechen, öffnete sie Ihren Mund und nahm ohne Zuhilfenahme der Hände den Schwanz in den Mund. Fast sofort versteifte sich der Schwanz zu seiner vollen Länge von gut 20 Zentimetern und wuchs quasi direkt in ihren Hals. Ohne zu würgen inhalierte sie den Schwanz bis zur Wurzel und ihre Nase drückte sich in den Bauch von Ivan.

„Wow, du kleine Einbrecherin liebst wohl Schwänze? Mal sehen, wie dir das hier gefällt.“ Damit hielt er ihren Kopf fest und zog seinen Schwanz etwas zurück bevor er ihn mit Wucht wieder in Max Rachen stieß. Vor ein paar Stundenn hätte diese raue Behandlung dafür gesorgt, dass sie gewürgt hätte und ihr die Tränen in die Augen schießen. Aber nach dem wesentlich härteren Tentakelfick genoss sie einfach den Schwanz in ihrem Mund. Er begann damit ihr einen veritablen Facefuck zu geben, so schnell, dass seine dicken Eier immer wieder gegen ihr Kinn prallten.

„Na, wie gefällt dir das, Schlampe?“, fragte er und genoss, wie ihre Halsmuskulatur seinen Schwanz massierte. Als Antwort kam von Max ein unterdrücktes Stöhnen, dessen Vibrationen ihm noch mehr Vergnügen schenkten und plötzlich wurde ihre Zunge aktiv. Trotz des immer wieder eindringenden Schwanzes tanzte sie um den dicken Schaft, neckte und massierte ihn, was angesichts des Platzmangels einem Wunder gleichkam. Sein Griff verstärkte sich und seine Stöße wurden ruckartiger. Ein Zeichen, dass er gleich kommen würde und Max bereitete sich darauf vor. Und dann nach zwei, drei Stößen spürte sie, wie ihr Rachen sich mit Sperma füllte. Salve um Salve ergoss sich in ihren Hals und Max schluckte so schnell sie konnte. Trotzdem quollen aus ihren Mundwinkeln noch ein paar Tropfen Sperma heraus. Langsam hörte der Strom auf und Ivan zog langsam seinen Schwanz zurück. Während des Wegs heraus leckte Max diesen prächtigen Schwanz sauber.

„Alle Achtung, Schlampe! Du bläst ausgezeichnet! Jetzt aber zum Geschäftlichen. Wer bist du und wie kommst du hier rein?“

Max beschloss so weit es ging bei der Wahrheit zu bleiben. „Mein Name ist Max und ich bin Fahrradkurier.“

„Wo ist dein Fahrrad?“

„Das wurde mir gestern von irgendwelchen Gangwichsern geklaut, genau wie meine Päckchen und mein Sektorpass. Deshalb bin ich durch die Kanalisation gegangen.“

„Dann bist du wohl ein eher schlechter Fahrradkurier. Das erklärt aber nicht, warum du hier Klamotten klaust.“

„Hey, ich bin ein guter Fahrradkurier. Die blöden Arschlöcher hatten mich bloß mit einem Taser außer Gefecht gesetzt. Das passiert mir nicht nochmal. Und wegen der Klamotten: Ich hab mir in der Kanalisation meine Klamotten zerrissen, deshalb hab ich die hier genommen. Und das Zeug hier kann man wirklich nicht als Kleidung bezeichnen.“

„Du meinst, du bist durch den Gullydeckel dahinten gekrochen? Du hast mehr Mur als ich gedacht habe. Aber was willst du hier? Dir etwa dein Zeug zurückholen?“, fragte er spöttisch.

„Ja genau deshalb.“

„Mach dich nicht lächerlich Mädchen. Du kannst es niemals mit der ganzen Black Shadow Gang aufnehmen, es sei denn du willst als Fickspielzeug von Bull und der Gang enden. Obwohl, so enthusiastisch wie du meinen Schwanz geblasen hast, legst du es wohl genau darauf an, was?“, lachte Ivan auf.

Max entschied ihm zu zeigen wie sehr er sich in ihr täuschte. Mit den Worten: “Ich kann schon auf mich aufpassen!“ ergriff sie seine Hand und legte den Daumen auf einen Druckpunkt und im nächsten Moment ging Ivan auf die Knie und schrie auf: „AU! Verdammt Max, lass mich los, ich glaub dir ja!“

Max ließ ihn los und er rappelte sich auf. Er schaute Max nach dieser Demonstration jetzt mit ganz anderen Augen an. Da war zwar immer noch die Lüsternheit aber auch Respekt. Max schwieg und ließ Ivan sich sammeln.

„Okay, das war beeindruckend. Kann mir aber auch egal sein, was aus dir wird. Erstmal will ich wissen, wie du mir die Klamotten bezahlen willst, die du geklaut hast! Vorher lass ich dich nicht weg und trotz deiner Tricks bist du nicht schneller als eine Kugel.“

Max beschloss ihm nicht zu zeigen, das er sich in dieser Beziehung irrte. „Hey, ich dachte das hab ich schon oder hat es dir nicht gefallen?“, sagte sie und leckte sich demonstrativ ein Tröpfchen Sperma vom Mundwinkel.

„Das war für den Einbruch und dass ich nicht die Cops rufe.“

„Als ob du Cops in deinem Laden sehen wolltest. Dein Name ist mir bekannt. Du gehörst zur Bratva, der russischen Mafia. Du willst nicht, dass die Cops hier auftauchen, dafür bezahlst du sie schließlich.“

„Hübsch und auch noch clever. Sowas wie dich könnte ich gebrauchen. Okay ich mach dir einen Vorschlag. Du spielst dreimal in der Woche hier die Stripperin und nach einem Monat bist du deine Schulden los und kannst sogar das Trinkgeld behalten“

„Kein Interesse! Ich bin zu schüchtern. Aber ich mache dir einen Gegenvorschlag. Ich spiel einen Monat lang deinen persönlichen Boten, solange es nur zwei-dreimal die Woche ist.“

„Ein interessantes Angebot. Ich hätte wohl auch Verwendung für dich. Einige meiner Geschäftspartner sind nur schwer von meinen Ansichten zu überzeugen, da könnte ein rattenscharfes Teil wie du helfen.“

Max überlegte, sie wusste worauf er anspielte, sie sollte seine Partner mit Sex überzeugen. Früher hätte sie ein solches Angebot einfach abgelehnt, aber nun rechnete Max anders. Auf diese Weise konnte ein cleveres Mädchen wie sie, viele Informationen über die Geschäfte und Struktur der Mafia sammeln, was sie bei ihren Einsätzen für Logan oder für sich selbst nutzen konnte. „Okay einverstanden, über die Details können wir von Fall zu Fall reden. Du gibst mir den Auftrag und ich liefere die Bestätigung wieder bei dir ab.“

Ivan grinste über das ganze Gesicht. „Klasse Max. Da ist nur eine Sache. In einer Stunde kommt ein wichtiger Geschäftspartner vorbei und ich will, dass du ihm während der Verhandlungen die Zeit vertreibst.“

„Hast du keine Nutten für sowas hier?“

„Doch, natürlich, aber so kann ich sehen, ob du es ernst meinst. Außerdem bist du gerade aus der Kanalisation gekrochen und das riecht man. Ich denke du könntest eine Dusche vertragen.“

Dummerweise hatte er damit Recht. Sie müffelte erbärmlich. Das gab den Ausschlag für ihre Antwort. „Okay, ich bin dabei. Deal!“, sagte sie und streckte ihm die Hand hin. Er ergriff sie, schüttelte sie kurz und wandte sich dann zum Gehen. Max folgte ihm die Treppe hinauf und freute sich auf die Dusche.

Eine Dusche allein oder zu zweit?

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