Chapter 32 by Cmdr Horn
Wie gehts weiter?
Neue Klamotten
Max stieg den Schacht empor und versuchte durch die Löcher im Lukendeckel etwas zu erkennen. Aber es war zu dunkel dazu. Das hieß, dass dieser Einstieg in einem Gebäude war. Sie strengte ihr genetisch verbessertes Gehör an, konnte aber kein Geräusch von oben ausmachen. Vorsichtig drückte sie den schweren Gullydeckel nach oben. Es brauchte mehr Kraft, als sie vermutet hatte, weil sich der Rost am Deckel ihn etwas festgefressen hatte. Es ging daher auch nicht ohne ein metallisches Reißen ab. Sie schob den Deckel schnell zur Seite und kletterte aus dem Gully. Das Geräusch hatte offenbar niemand gehört und Max konnte sich umsehen.
Sie befand sich in einem Keller der ziemlich groß war. Er war vollgestellt mit ziemlich viel Gerümpel, dass Max vorerst ignorierte, um sich nach Fluchtmöglichkeiten umzusehen. Die Kellerdecke war nicht hoch, schon ein normalgroßer Mann hätte Schwierigkeiten hier nicht an die Decke zu stoßen. Das Dunkel im Keller erhellten zwei winzige Fenster unter dem Dach. Aber man konnte trotzdem nicht viel erkennen, weil es keine richtigen Fenster sondern nur Glasbausteine waren, die nicht viel Helligkeit hereinließen. Der Gullydeckel war ziemlich nah an der Giebelwand und von rechts führten Stufen nach unten. Dort war der Zugang zum Gebäude. Aber auf der gegenüberliegenden Seite an der Längswand führte eine Tür hoffentlich ins Freie.
Sie probierte die Tür aus, sie war natürlich verschlossen, aber zu ihrem Glück nur von einem Innenriegel aus Stahl. Sie zog mit aller Kraft den Riegel zurück, was leider auch nicht geräuschlos von statten ging und öffnete die Tür einen Spalt. Sie sah eine Außentreppe zur Straße hinauf und schlich vorsichtig hinauf. Max blickte auf eine menschenleere Gasse, die durch Müllcontainer, Müllhaufen und Schrott fast unpassierbar war. Auf der anderen Straßenseite erhob sich ein dreistöckiges, fensterloses und verfallenes Lagerhaus. Aber durch die auffällige grellgrüne Fassade des Lagerhauses wusste Max genau wo sie war. Hier war sie auf ihren Touren immer wieder vorbeigekommen. Sie war in Sektor 7 und konnte hier anfangen nach dieser Straßengang zu suchen.
Da die Straße menschenleer war, trat sie heraus, um zu sehen, in was für einem Gebäude sie sich befand. Es war ein großes mehrstöckiges Wohnhaus in dem im Erdgeschoss ein Stripclub untergebracht war. Wegen der Tageszeit war der Club noch geschlossen und deshalb wurde der Lärm, den sie verursacht hatte, von niemanden gehört. In den oberen Etagen waren augenscheinlich Wohnungen oder eher Zimmer für die Nutten und ihre Kunden. Da Max nur geringe Gefahr lief im Keller erwischt zu werden und sie auch neue Klamotten brauchte, ging sie wieder hinein. Sie machte als erstes das Licht an, um sich besser orientieren zu können. Im grellen Neonlicht sah sie haufenweise Kisten, Stühle, Tische und Regale, aber auch ganz hinten ein paar Kleiderständer. Sie machte sich keine Illusionen darüber, was für Klamotten sie finden würde und fand sich bestätigt. Die Kleiderständer waren voller Klamotten für Stripperinnen. Sexy Polizistinnen, sexy Krankenschwestern, sexy Schulmädchen, Dominas – egal welches Klischee, es war alles da. Zum Glück gab es auch Unterwäsche in allen möglichen Größen. Sie suchte sich einen der wenigen schwarzen Tangas aus, der nicht durchsichtig war und zog ihn an. Soviel Glück hatte sie beim BH nicht. Alle schwarzen BH’s waren transparent. Dafür waren viele für große silikonverstärkte Titten gemacht. Sie nahm einen in Größe Doppel-D und ihre neuen, jetzt zwar geschrumpften Titten, passten wie angegossen hinein.
Eine Hose zu finden war nicht ganz so einfach. Es gab tatsächlich nur wenige Hosen, dafür umso mehr Röcke, für die eher der Begriff breiter Gürtel zutraf. Sie beschloss, dass Röcke keine Option darstellten. Sie schaute sich die vorhandenen Hosen genauer an, es gab eigentlich nur eine in ihrer Größe. Eine schwarze Lederhose, die so eng war, das selbst die schlanke Max nur mit Mühe hineingekommen wäre, wenn nicht die Hosenbeine an der Außennaht nur durch Klettverschlüsse zusammengehalten wurde. Unter normalen Umständen hätte sie so etwas nicht einmal tot tragen wollen, aber die Umstände waren alles andere als normal. Angewidert zwängte sie sich in die Lederhose. Normale T-Shirts gab es nicht. Alles was dem am nächsten kam, waren transparente Netztanktops. Da sie keine andere Wahl hatte, zog sie eines davon an. Sie wollte gerade nach ihrer Jacke greifen, als jemand hinter ihr plötzlich sagte: ….
Wer steht hinter Max?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 851 Likes
- 299,891 Views
- 90 Favorites
- 59 Bookmarks
- 161 Chapters
- 51 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments