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Chapter 31 by Cmdr Horn
Was hält Max fest?
Das Tentakelmonster
… Tentakel. So unglaublich und realitätsfern der Gedanke an ein Tentakelmonster auch war, als Produkt von Manticore wusste Max, dass es möglich war. Jetzt kamen verdrängte Erinnerungen aus ihrer Zeit bei Manticore wieder an die Oberfläche. Sei es zur Weiterbildung oder auch zur Abschreckung, aber Manticores Versuche den perfekten Soldaten zu erschaffen hatte teilweise seltsame Kreaturen hervorgebracht, in denen die DNA der Tiere, um deren spezielle Fähigkeiten es ging, die DNA des Menschen überwältigt hatte. Manticore bewahrte diese gescheiterten Versuche im Keller auf und Max und ihre Geschwister hatten sie Nomlis genannt und schreckliche Angst zu so etwas zu werden. Sie hatte dort unten auch Wesen mit Tentakeln anstelle von Gliedmaßen gesehen. Sie hatte sich zwar damals gewundert, wozu das in einem Krieg gut sein könnte, aber den Gedanken nicht weiterverfolgt. Später, als sie älter wurde und ihr Sex Trieb anfing hatte sie sich auch mit erotischer Literatur beschäftigt und dort einen Teilbereich entdeckt, der solche Neigungen abdeckte, aber es war nichts, was sie jemals als Realität angesehen hätte.
Diese Denkweise musste sie nun komplett ändern, denn das warme Pulsieren der Tentakel löste jedes Mal ein leichtes Kribbeln in ihrer Muschi aus, dass immer stärker wurde. Das wurde langsam wirklich lächerlich. Wurde sie jetzt von allem, was sie berührte geil? Es reichte wohl nicht, dass sie mittlerweile schon bei dem Gedanken an dieses fette Schwein Walter feucht wurde, oder ehrlicherweise an seinen großartigen Schwanz, nein jetzt wurde sie schon klitschnass von den Berührungen der Tentakel eines namenlosen Etwas klatschnass. Sie musste hier weg. Aber jeder Versuch wieder nach vorn zu kriechen blieb ergebnislos und nach kurzer Zeit hatten sich auch Tentakel um ihre Handgelenke gewickelt und sie wurde mit ausgestreckten Armen und Beinen fixiert. Sie war hilflos. Trotzdem gehörten Angst und Verzweiflung so gut wie gar nicht zu ihrer Gefühlspalette, erst recht nicht, wenn sie sexuell stimuliert wurde. Da ihr augenscheinlich keine andere Wahl blieb, nahm sie die Tatsachen einfach hin und versuchte zumindest etwas diese Stimulation zu genießen. Ihr war zwar nicht klar, wie sich ihre Geilheit Erlösung verschaffen sollte, da sie immer noch angezogen war, aber dieses Problem löste sich schon als sie daran dachte. Sehr dünne Tentakel schlängelten sich in sämtliche Öffnungen ihrer Kleidung und schwollen so rasant an, dass ihre Kleidung, sogar ihre enge Lederhose, einfach aufplatzten. Ihre Kleidung hing jetzt nur noch in Fetzen an ihr. Sofort begannen die Tentakel diese neue Oberfläche zu erkunden. Drei dünne Tentakel schoben sich unter Max und schlängelten sich nach oben. Als die beiden äußeren Tentakel auf ihre großen Titten stießen, wichen sie nach außen aus und kamen unter den Schultern wieder hervor. Der mittlere Tentakel fand das Tal zwischen ihren Brüsten und kam unter ihrem Kinn wieder heraus. Kurz darauf schwollen auch diese Tentakel an, so sehr, das ihre beträchtliche Oberweite keinen Kontakt mehr zum Schuttberg hatte. Faszinierenderweise konnten sich die Tentakel verdicken und verdünnen, je nachdem was gebraucht wurde. Auch galt das, wie sie jetzt an den Tentakeln spürte, die ihr Gesicht abtasteten, für jeden einzelnen Tentakel. Denn jeder der drei war in ihrem Gesicht nur etwa so dick wie ihr Daumen. In der mehr als unzureichenden Beleuchtung aus dem Hauptgang konnte Max erkennen, dass die Tentakel an der Spitze so etwas wie einen dreiteiligen Mund hatten.
Diese Beobachtungen wurden von zwei Tentakeln unterbrochen, die sich jeweils um ihre Brüste wickelten wie Schnecken und mit dem natürlichen Pulsieren und einem rhythmischen An-und abschwellen der Tentakel ihr eine äußerst gekonnte und wohlige Tittenmassage gaben. „Ohhhhhhh!“ Ein wohliges Seufzen entrang sich ihren Lippen, als die Tentakel sich auf diese sanfte und gleichzeitig feste Art und Weise um ihre Brüste kümmerten. Kein Mann hatte bisher solche Gefühle ausgelöst, sie walkten sie meist grob durch, was ihr zwar auch gefiel, aber kein Vergleich war mit diesem Vergnügen. Die Tentakel hatten, bis auf ihre jetzt steinharten Nippel, jeden Zentimeter ihrer Brüste abgedeckt und quetschten oder massierten alles gleichzeitig. Plötzlich schlossen sich die Münder der Tentakel um Max Nippel und knabberten und zogen daran. „Aiighyeah!“, schrie Max auf, als sie alleine durch diese Behandlung einen Orgasmus bekam. In ihren Orgasmus Nachwehen bekam sie erst später mit, dass sich zwei dünne Tentakel in ihre klatschnasse Fotze geschoben hatten und nun langsam anschwollen. Sie stießen tief bis zu ihrem Muttermund vor und wurden immer dicker. Das Gefühl war unbeschreiblich. Das Pulsieren in ihrer Muschi verstärkte ihre Geilheit exponentiell und als sich ein Tentakel etwas zurückzog und dann wieder bis an ihren Muttermund vorstieß, bekam sie den nächsten harten Orgasmus. „Ohh Gott wie geil ist das denn?“, schrie sie so laut heraus, dass es von den Wänden widerhallte. Doch kaum hatte sie ihre Lust herausgeschrien, da schob sich ein Tentakel in ihren Mund und knebelte sie. Automatisch begann sie mit ihrer Zunge den Tentakel in ihrem Mund zu massieren, während sie weiterhin von den Tentakeln in ihrer Möse durchgefickt wurde. Die Lust und Extase, die diese Behandlung in ihr auslöste war nicht zu beschreiben. Nahezu jede Zelle in ihrem Körper vibrierte vor Freude. Sie spürte wie sich innerhalb von Sekunden ein massiver Orgasmus aufbaute und sie mit der Wucht eines Schnellzuges traf. Jeder Muskel in ihrem Körper verkrampfte sich und sie wollte um sich schlagen vor Lust. Aber die Tentakel hielten sie an Ort und Stelle und fickten sie unermüdlich weiter. Schreien konnte sie auch nicht, obwohl sie es versuchte. Die Tentakel fickten sie durch ihren Orgasmus und ein weiterer dünner Tentakel schlängelte sich in ihr Arschloch. Sie bemerkte ihn nicht einmal, bis auch er anschwoll und anfing sie zu ficken. Das löste einen sofortigen Orgasmus aus, der sich zu einem Multiplen erweiterte und Max Sternchen sehen ließ.
Die Tentakel waren unermüdlich und Max hatte jedes Zeitgefühl verloren, sie fiel von einem multiplen Orgasmus in den nächsten, aber kurz bevor sie vor Erschöpfung ohnmächtig werden konnte, kam es zum Finale. Sie wurde literweise mit Sperma vollgepumpt und als ihre Ficklöcher überliefen zogen sich die Tentakel zurück und gaben ihr eine minutenlange Spermadusche. Dann zogen sie sich alle zurück. Sie hatte so etwas nicht erwartet, denn Tentakel sind nunmal nicht das gleiche wie Schwänze. Auch hatte sie früher schon Spermaduschen erlebt, aber nie so etwas. Sie war über und über mit dem Zeug bedeckt, es quoll aus ihren Ficklöchern und ihrem Mund. Es schmeckte aber nicht so salzig, wie bei normalen Männern, sondern irgendwie gut. Je mehr sie herunterschluckte, desto kräftiger wurde sie. Sie leckte sich das Sperma von Gesicht und Armen ab und fühlte sich danach frischer als nach einer ihrer seltenen Schlafperioden. Das war erstaunlich. Sie hatte keine Ahnung, was dieses Wesen war oder wie es erschaffen wurde, aber sein Sperma hatte offensichtlich vitalisierende Eigenschaften. Um eine eventuelle Schwangerschaft brauchte sich Max keine Sorgen zu machen, sie konnte nur von einem anderen Transgeno schwanger werden und auch das nur nach einer längeren Einnahme von Hormonpräparaten. Schließlich hatte Manticore sie nicht nur zu Soldaten gemacht, auch Spionage und Unterwanderung gehörten mit zum Paket. Und da war es einfach ökonomischer, wenn sie nicht so einfach schwanger werden konnte.
Sie kroch auf der leicht abschüssigen weiter nach hinten, damit das Wasser mehr von dem Sperma wegwaschen konnte. Auch trieb sie die Neugier, dieses Tentakelwesen doch einmal zu sehen. Angst hatte keine, was konnte schon passieren, nur eine weitere Runde fantastischer Sex war zu erwarten. Aber soviel Glück hatte sie nicht. Sie war noch keine drei Meter weit gekommen, da stießen ihre Stiefel gegen eine Wand. Sie tastete mit den Füßen, da sie immer noch keinen Platz zum Umdrehen hatte. Die Wand schien solide zu sein, aber das Wasser hatte sich einen Weg gesucht und vor der Wand einen Hohlraum ausgespült. Das Wasser musste weiter unten ablaufen. Der Hohlraum war nicht breit und voller Wasser. Eine perfekte Gelegenheit, um einen Großteil des Spermas wieder loszuwerden. Max ließ sich vorsichtig in das Wasser hinab und hielt sich vorsichtshalber an herausragenden Eisenstangen fest. Doch diese Vorsicht war unbegründet. Sie stieß bald auf festen Grund. Das Wasser reichte ihr praktischerweise genau bis zum Hals. Der Hohlraum war zwar schmal, aber sie konnte sich trotzdem umdrehen und tastete die Wände ab. Sie fand in der so glatt erscheinenden Wand knapp unterhalb ihrer Achseln einen kleinen Riss, etwa 30 Zentimeter breit, durch den das Wasser abfloss. Von da mussten die Tentakel gekommen sein.
Leider konnte sie nun nicht mehr nachforschen, was für ein Wesen das war. Sie beschloss das beste aus der Situation zu machen und sich erstmal von dem Sperma zu befreien. Sie zog die Überreste ihres T-Shirts und die Lederhosen mitsamt Tanga aus und wusch sich erstmal gründlich ab. Dabei bemerkte sie, dass ihre Brüste merklich geschrumpft waren. Sie waren zwar immer noch größer als vor diesem Drogenfick mit dem Alten, aber jetzt hatte sie mindestens 3 Körbchengrößen weniger als vor diesem großartigen Tentakelfick. Auch wurde sie jetzt beim Waschen nicht bei jeder Berührung ihres eigenen Körpers geil, was eine definitive Verbesserung darstellte. Ihre Libido schien erstmal befriedigt zu sein, sie hoffte, dass es dabei blieb. Wenn es aber einen Zusammenhang zwischen der Drogenwirkung und dem Sex gab, waren das keine guten Aussichten für die Zukunft.
Für den Rückweg wickelte sich Max die Überreste ihre Kleidung um ihre Gliedmaßen und kam auch einigermaßen unbeschadet auf der anderen Seite des Trümmerbergs wieder an. Sie improvisierte aus den Resten ihres T-Shirts eine Art Bikinihöschen und aus der zu Fransen am Gürtelbund verkommenen Lederhosen so etwas wie Hotpants. Sie war alles andere als vorzeigbar, aber sie fühlte sich wenigstens nicht komplett nackt. Dann zog sie Ihre Lederjacke an und schlich sich zum nächsten Gullyeinstieg.
Wie gehts weiter?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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