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Chapter 37 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Am nächsten Morgen wacht Martin auf

Am nächsten Morgen wird Martin von mehreren Geräuschen gleichzeitig geweckt: Er hört das Klatschen von nackter Haut auf nackter Haut, das lustvolle Stöhnen einer Frau und das rhythmische Quietschen eines Bettes. Verwirrt schlägt er die Augen auf und sieht sich um. Neben ihm in der anderen Betthälfte liegt seine Frau Lisa nackt und die gespreizten Beine senkrecht in die Höhe ragend. Zwischen ihren offenen Beinen liegt der Afrikaner Abdalla, der offenbar gerade voll mit seinem Schwanz in Lisa eingedrungen ist. Lisa schnappt nach Luft und schließt die Augen. Abdalla wirft Martin einen triumphierenden Blick zu und senkt seinen eselslangen Schwanz tiefer in Lisa, bis nur noch seine Schamhaare und die mächtigen Eier zwischen ihren zitternden Pobacken zu sehen sind. An der Art wie Lisa stöhnt, kann Martin erkennen, dass der riesige Schwanz ihre Fotze bis zum Platzen ausfüllt. Abdalla wartet ein paar Augenblicke, und dann beginnt er sie mit langsamen Stößen zu ficken.

Anstatt sich zu wehren, schlingt Lisa ihre Arme um seinen Hals. Als er sie küsst, antwortet sie willig mit ihrer Zunge. Sein Hinterteil bewegt sich rhythmisch zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Und es dauert nicht lange, bis sie seinen Stößen folgt. Martin liegt direkt daneben und beobachtet, wie seine süße Lisa von einem Schwarzafrikaner gefickt wird, hört ihre kehligen Laute, und sein eigener Schwanz schwillt so sehr an, dass es wehtut. Abdalla stößt in sie, bis sie kurz vor dem Orgasmus ist, und dann hört er auf, zieht seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Lisa bäumt sich auf und ihre Fotze macht ein Geräusch, als schnappe sie gierig nach dem Stück Fleisch, das sie gerade gekostet hat. Sie sieht den Afrikaner mit glasigen Augen an. „Deine Frau ist keine schlechte Fickerin“, lacht Abdalla Martin an, greift nach seinem riesigen Ding und führt es zwischen ihre vor Begierde lechzenden Schamlippen. Es ist erregend zu beobachten, wie der violette Kopf seines Schwanzes wieder in Lisas Schoß eindringt. „Oooooooh“, gurrt sie.

Abdalla beginnt sie wieder rhythmisch zu ficken. Sie hat ihre schlanken Arme um den Leib des Afrikaners geschlungen und küsst ihn innig. Immer wieder klatschten seine Eier ihren Hintern „Ooooh … ich komme gleich!“ stöhnt Lisa. Aber Abdalla hört nicht auf. Lisa hält die Luft an, stöhnend, sich aufbäumend und krampfartig zuckend hat sie ihren Orgasmus. Aber Abdalla macht weiter, in ruhigen, rhythmischen Stößen lässt er seinen Schwanz rein und raus gleiten. Die Matratze quietscht rhythmisch, und Lisa stöhnt, keucht und antwortet mit immer schneller werdenden Beckenstößen seinem Schwanz. Wie von Sinnen stößt sie ihre Zunge in seinen Mund, während Abdalla sie härter und härter fickt. Sein nasser Stengel pumpt durch das haarige Loch, ihre Schamlippen machen bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Lisa hat einen Orgasmus nach dem anderen, jedes Mal schreit sie schrill, stöhnt und keucht. Abdalla rammt weiter und nähert sich offensichtlich seinem eigenen Orgasmus ...

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