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Chapter 8 by hamburger73 hamburger73

Was passiert als nächstes?

Am nächsten Morgen

Der Weckalarm war unerträglich laut, als Mia ihn um 7 Uhr morgens in ihrem Hotelzimmer hörte. Das war einfach unfair, aber sie sollte wohl besser aufstehen, nach den Schülerinnen sehen und dann dafür sorgen, dass alle erst einmal gemeinsam frühstücken gehen würden.

Nachdem sie sich fertig gemacht hatte, klopfte sie an allen Zimmern von ihren Schülerinnen. Wie sie erwartet hatte waren alle anderen auch noch ziemlich müde. Aber das war Mia nun erst einmal herzlich egal, sie mussten alle erst einmal frühstücken und dann war ein Gespräch mit Herrn Meyer fällig. Denn bei den vielen Zufällen gestern Abend, würde es sie doch sehr überraschen, wenn er vollkommen unschuldig in dieser Angelegenheit wäre.

Als alle schließlich im Frühstücksraum saßen und etwas aßen, war die Stimmung doch sehr merkwürdig. Irgendwie war allen bewusst, dass Ärger in der Luft lag. Alle Mädchen waren gereizt auch weil ihnen bewusst wurde, was sie alles letzte Nacht gemacht hatten. Hier von einer Orgie zu sprechen ist eigentlich schon fast untertrieben. Alle Mädchen hatten mit mindestens 8 – 10 verschiedenen Männern Sex gehabt, teilweise sogar mit mehreren gleichzeitig. Sie wurden dabei alle in verschiedenen Stellungen gefickt. Und natürlich hatten sie auch alle mehrere Schwänze geblasen. Auch etwas was keine von ihnen jemals für möglich gehalten hätte. Was für die meisten auch sehr schockierte war die Tatsache, dass nicht nur Frau Sander aktiv mitmachte, nein, sondern dass die Mädels auch zum ersten Mal lesbischen Sex genießen konnten. Und genossen hat ihn jede. Erst recht die, die Sex mit Mia hatten.

Als alle schließlich mit dem frühstücken fertig waren, sagte Frau Sander:“ Herr Meyer, ich denke, Sie haben uns etwas zu erklären.“ Herr Meyer hatte sich vor diesen Moment gefürchtet. Ihm war bewusst, dass er keine Chance hatte, sich diesem Gespräch zu entziehen.

„Was meinen Sie Frau Sander?“ „Tun Sie bitte nicht so unschuldig. Sie können mir nicht weiß machen, dass zufällig in dem Restaurant, gerade noch genug Plätze und Tische für unsere Gruppe vorhanden waren, obwohl, der Laden voll war. Und wir hatten ja schließlich nicht vorbestellt nicht war. Und dann die Tatsache, dass alle Schülerinnen und auch ich plötzlich alle unsere Hemmungen verloren, das hat natürlich auch nichts mit Ihnen zu tun nicht wahr?“ Alle in dem Raum merkten, dass Frau Sander ausgesprochen verärgert war. So dauerte es schließlich auch nicht lange, und Herr Meyer gestand der Gruppe alles. Mia und die Schülerinnen waren alle aufgrund der Beichte geschockt, sie hatten es alle geahnt, aber nun hatten sie die Bestätigung.

Es dauerte eine Weile bis sich der Schock gelegt hatte, dann sprach Mia:“ Herr Meyer, ich und auch die Mädchen möchten, dass Sie das Hotel verlassen. Bis zum Ende der Klassenfahrt in 8 Tagen möchten wir Sie nicht wieder sehen. Und während der Rückfahrt sollten Sie sich einen anderen Platz im Zug suchen. Wir werden im Internat reden, wenn wir wieder zurück sind, aber nicht vorher. Und jetzt gehen Sie bitte.“

Herr Meyer verließ mit gesenktem Kopf den Raum, er konnte niemanden in die Augen sehen, und er konnte es ihnen auch nicht wirklich verübeln, dass sie ihn bis auf weiteres nicht mehr sehen wollten.

Es dauerte nicht sehr lange nachdem Herr Meyer den Raum verlassen hatte, da fingen plötzlich alle aufgeregt an zu reden. Mia brauchte einen Moment um die Mädchen erst einmal wieder zu beruhigen. Jenny fragte in die Runde, was sie nun machen sollen. So ging eine Diskussion darüber los, ob sie die Klassenfahrt wie geplant weiter machen sollten. Schließlich einigten sie sich darüber, dass sie heute einen Ruhetag einlegen würden, um gemeinsam in der Hamburger Innenstadt shoppen zu gehen. Da fragte Julia, was denn mit diesem Kralle wäre. Alle blickten sie erstaunt an, und bevor sie jemand fragen konnte, ob sie etwa für ihn anschaffen will. Stellte sie nur fest, dass in dem FKK-Klub ziemlich viele Sicherheitskameras gewesen waren, und sie möchte gern wissen, ob er sie nun in Zukunft in Ruhe lassen würde oder nicht. Insgeheim hoffte Julia allerdings schon, dass sie auch die nächste Nächte anschaffen gehen könnte, aber sie fürchtete sich, dies den anderen einzugestehen.

Gleichzeitig waren viele der Mädchen auch insgeheim enttäuscht, dass Julia nicht erklärte dass sie gern weiterhin für Kralle anschaffen gehen wollte, denn dass hätte es für jede einzelne von ihnen erleichtert, dies ebenfalls offen zuzugeben. So aber sprach dies niemand vor den anderen an. Aber jede war mit der Begründung von Julia durchaus einverstanden und wer weiß, dachte sich mehr als nur eine Schülerin, vielleicht würde sie ja doch heute Abend wieder anschaffen.

Was passiert als nächstes?

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