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Chapter 9 by FreeuseFantasy
What's next?
Melissa will mehr.
Als der Orgasmus Melissa überrollt spüre ich, wie ihr Schließmuskel rythmisch zusammenzuckt und presse meine Zunge dagegen, um ihr weitere Freuden zu bereiten. Kurz darauf entspannt sich Melissa und Blickt zu mir herunter: "Steh auf!", keucht sie. Ich gehorche und kaum habe ich ihren Wunsch erfüllt greift sie nach hinten und umschließt meinen harten Penis mit ihrer Hand. Sie wirft mir über die Schulter einen vielsagenden Blick an und setzt meine Eichel an ihre von meinem Speichel glänzende Rosette an. Ich stöhne auf und packe ihre Hüfte. "Weiterlecken!" knurrt Melissa nach unten, wo Christin offenbar dachte, ihre Arbeit sei getan. Diese stöhnt auf, gehorcht aber und setzt ihren Mund wieder an Melissas Venushügel an. Ich baue derweil langsam druck auf ihre Rosette auf. Meine Eichel presst gegen ihr Hintertürchen und Melissa stöhnt leicht auf. Dann merke ich wie sich ihr Loch leicht öffnet und mit einem mal umschließt ihr Arschloch die Spitze meines Schwanzes komplett. Ihr Schließmuskel würgt meinen Schwanz als wolle sie mich in sich hineinsaugen. "Wow!", stöhne ich: "Das ist unglaublich gut!"
Melissa kichert: "Schieb ihn langsam rein mein Süßer. Bis zur Wurzel, ich will dich ganz in mir spüren.". Auch diesen Wunsch erfülle ich ihr nur zu gerne. Ganz langsam presse ich meine Hüfte gegen ihren Arsch und schiebe ihr meinen Kolben so Millimeter um Millimeter tiefer in den Darm. Immer wieder spüre wie mein Schwanz wie von einem sehr festen Händedruck zusammengepresst wird, vermutlich wenn Christin mit ihrer Zunge eine besonders empfindliche Stelle berührt. Dann spüre ich, wie meine Hoden ihre Schenkel berühren - mein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihrem Arsch versenkt. Melissa zittert leicht, sie hat die Stirn gegen die Wand gedrückt: "Fick mich", flüstert sie. Ich lächle: "Wie bitte?" Sie blickt über die Schulter, Schweißperlen stehen ihr auf der Stirn: "Fick mich in den Arsch. Fick mich so richtig durch, aber sag bescheid bevor du kommst."
"Wie du willst!", entgegne dich. Es dauert ein bisschen, bis wir einen guten Rythmus gefunden haben, dem sich auch Christin mit ihrer Zunge gut anpassen kann. Doch als wir den gefunden haben wird es der beste Sex, den ich je hatte. Mit meiner linken Hand habe ich Melissas Shirt hochgeschoben und habe mich unter ihrem BH bis zu ihrem Nippel vorgetastet, den ich genüsslich drücke und zwirble, wärend meine rechte Hand auf ihrer Hüfte liegt und ich immer wieder, langsam aber feste in ihren Po eindringe. Das wahnsinnig enge Gefühl um meinen Penis, gepaart mit Melissas stöhnen und Christins Schmatzen sorgt dafür, dass ich es nicht lange aushalte. Ich spüre das bekannte Kribbeln und ziehen in meinem Sack, das den anrollenden Orgasmus ankündigt: "Mir kommt es gleich!"
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Die Welt danach
Das Leben in einer Freeuse-Utopie
Ein schrecklicher Virus raffte die meisten männlichen Bewohner der Erde dahin. Die Gesellschaft ist wenige Jahre nach der Katastrophe in der Hand von Frauen. Für die wenigen Männer, die noch leben gibt es nur ein Ziel: Den Fortbestand der Menschheit zu sichern.
Updated on Oct 23, 2018
by FreeuseFantasy
Created on Sep 17, 2017
by FreeuseFantasy
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