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Chapter 49 by ThormGravis
Kann sich Lara befreien? Was hat Magister Taresh mit ihr vor? Wie reagiert von Waldheim?
Magister Taresh lässt den Fangarmen freien Lauf
Lara kämpfte mit aller Kraft gegen ihre unirdischen Fesseln an. Die Ankündigung des alten Mannes hatte ihr verständlicherweise überhaupt nicht gefallen und ihr Widerwillen gegen eine Zukunft als Sklavin einer obskuren Bruderschaft weckte ihr letzten Kraftreserven. Ihr schlanker Körper bäumte sich im Griff der schattenhaften Ranken auf und wand sich, doch alle Mühe war vergebens. Die Fangarme waren zu stark und hielten sie eisern fest, so dass die die Gegenwehr der heißen Archäologin letztendlich nichts bewirkte.
"Dein Wille ist stark und ungezähmt", befand der Magister, "es wird ein Vergnügen sein, deinen Widerstand zu brechen." Er sah grinsend ihren vergeblichen Anstrengungen zu, aber sein Blick war nicht länger nur hart und respektvoll, sondern folgte auch immer wieder der Bewegung von Laras enormer Oberweite, die bei ihren verzweifelten Versuchen hin und her schwang. "Aber wir werden uns Zeit damit lassen", erklärte der alte Mann, "ich werde dich als Geschenk mit zur Bruderschaft nehmen und wir werden dich langsam und genussvoll brechen, damit du dein Feuer nicht gänzlich verlierst."
"Verdammter Scheißkerl, ich werd dir die Eier abreißen und in deinen..." Weiter kam Lara mit ihren unflätigen Drohungen nicht, denn ein weiterer schwarzer Fangarm wand sich ihren nach unten hängenden Zopf hinauf, glitt an ihrer Wange entlang und schob sich schließlich wie von Geisterhand geführt zwischen ihre Lippen. Laras Augen weiteten sich - zunächst vor Überraschung, dann vor Entsetzen, als die Ranke aus Schatten sich in einer Weise in ihrem Mund hin und her bewegte, die ihr von anderen Dingen nur allzu vertraut war. Sie schob sich zwischen ihren verführerischen Lippen vor und zurück, während sich das vordere Ende aufbäumte und von innen gegen ihre Wangen und gegen ihren Gaumen stieß.
"Ja, lass deiner Wut freien Lauf, Amazone. Es ist dein Recht zu zürnen", lächelte der Magister mit einer salbungsvollen Milde, die im krassen Gegensatz zu seinen rücksichtslosen Taten stand. Zwei weitere Fangarme wanden sich um Laras pralle, perfekt geformte Brüste und begannen diese nun auf eine eher gierige als fesselnde Art zu umfangen. Ein dritter Tentakel schob sich derweil zwischen diesen gewaltigen Hügeln, die von seinen beiden schattenhaften Brüdern zusammengepresst wurden, vor und zurück. "Du wirst der Bruderschaft großes Vergnügen bereiten."
Von den übrigen Fangarmen in der Luft gehalten, konnte Lara keinen nennenswerte Gegenwehr mehr leisten, war aber dennoch nicht bereit, sich diesem Hexer widerstandslos zu ergeben. Sie hatte auf ihren Abenteuer allerlei harte Erlebnisse gehabt und sich auch schon zuvor mit übernatürlichen Phänomen konfrontiert gesehen, die an ihrem Körper stets ebenso viel verdorbenes Interesse gezeigt hatten wie normale Männer. Dies hier war nicht viel anders, aber Lara hasste es sich eingestehen zu müssen, dass sie zur Untätigkeit verdammt waren. Sich einem Gegner mit berechnendem Kalkül hinzugeben war eine Sache, aber die Aussicht als wehrlose Sklavin zu enden, behagte ihr ganz und gar nicht.
Der Tentakel in ihrem Mund presste sich gegen ihren Rachen und erzwang sich schließlich den Zugang zu Laras Kehle. Sofort bewegte er sich mit einer von Gier zeugenden Vehemenz vor und zurück und schien dabei an Umfang und Durchmesser zu gewinnen. Zwei weitere gesellten sich hinzu, pressten sich ebenfalls gegen Laras Lippen und drangen aller Gegenwehr zum Trotz in ihren Mund und schließlich in ihren Hals. Laras Augen weiteten sich, als die drei Schattenarme sich in einem auf einander abgestimmten Rhythmus wild und gierig vor und zurückbewegten und - sie konnte es nicht anders nennen - ihren Hals fickten. Auch die Fangarme, die sich mit ihren Brüsten befassten, wurden immer wilder und aktiver. Sie stießen mit ihren Enden immer wieder gegen Laras Brustwarzen und walkten ihre prallen Titten durch, während der dritte, der sich zwischen ihren Möpsen vor und zurückschob, immer schneller wurde. Schließlich riss der schmale Stoff des Bikinis und fiel zerfetzt zu Boden.
"Wow, das ist..." Von Waldheim hatte sich erhoben und vom ersten Schock erholt. "Das ist ja abgefahren." In ihm rangen Furcht vor dem Magister und eine lüsterne Gier mit einander. Schließlich siegte das Verlangen und er packte völlig ungeniert seinen bis zum Bersten versteiften Schwanz aus. Wild wichsend schien er den Magister völlig zu vergessen und trat an Lara heran. "Na, Croft. Gefällt dir das?"
Lara konnte angesichts von drei wild ihren Mund fickenden Fangarmen nichts antworten, sondern von Waldheim nur mit Verachtung und Wut anstarren. Selbst als er sich direkt neben sie stellte, so dass seine Eichel sich gegen ihre Schläfe und Wange drückte, während er sich das Rohr lüstern rieb, war sie machtlos. Sie konnte ihn nicht daran hindern und verwünschte sich dafür, dass sie ihn eben nicht einfach erschossen hatte.
"Ich wünschte, ich hätte eine Videokamera, um hiervon einen Film zu machen", höhnte von Waldheim, beugte sich vor und leckte Laras Gesicht ab. "Ich hab dich geile Hure noch nie so hilflos gesehen. Du gefällst mir so." Er packte seinen Schwanz am Ansatz und ließ ihn mehrfach hart auf Laras Wangen und Stirn klatschen. "Ich habe so viel mit dir vor..."
"Du wirst enttäuscht werden", wandte sich Magister Taresh an von Waldheim. "Das Vergnügen, diese Kriegerin zu brechen, gebührt meiner Bruderschaft. Eine edle und tapferer Streiterin von solch erlesener Schönheit wäre verschwendet an einen niederen Wurm wie dich." Zwei weitere Fangarme schnellten aus der Finsternis hervor, packten von Waldheim an den Armen und rissen ihn von den Beinen. Schwebend und vor Schrecken wild um sich tretend hing er einen halben Meter in der Luft und fluchte wild. "Aber du hättest auch keinen Erfolg gehabt. Diese Frau ist zu willensstark und klug für dich."
"Du mieser Bastard. Das hier ist mein Haus. Ich werde dir zeigen...", schrie von Waldheim, doch seine Drohungen riefen bei dem alten Mann nur angeekelte Missachtung hervor. Stattdessen widmete sich der Magister wieder Lara und seinen übrigen Fangarmen. Besonders die drei in Laras Mund gebärdeten sich wie wild und hämmerten unbarmherzig vor und zurück. Immer fester stießen sie vor, bäumten sich beim Zurückziehen auf und schnellten wieder tief in ihren Rachen hinein. "Diese Frau gehört mir", beharrte von Waldheim und spuckte in die Richtung des Magisters, da ihm keine andere Option zur Verfügung stand, "Lady Amuharesh hat sie mir versprochen."
Augenblicklich hielten die Tentakel inne und der Blick des alten Mannes wandte sich von Waldheim zu. Forschend starrte er ihn an. "Ist das wahr?" Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und Misstrauen blitzte in ihnen auf. "Du würdest es nicht wagen, einen Magister der Bruderschaft des Seidendolches zu belügen", vermutete er zweifelnd. "Andererseits ist diese Kriegerin eine wahrhaft begehrenswerte Beute. Schon edlere Männer als du Wurm sind große Risiken eingeganen, um eine solche Frau zu besitzen." Langsam zogen sich die Fangarme aus Laras Mund zurück. Wie Kobras vor dem Angriff schwebten sie aufgebäumt über Laras Gesicht, als würden sie nur auf ein Zeichen warten, abermals ihre Lippen zu penetrieren. Dann wandte sich Magister Taresh an Lara. "Sprich dieser Hund die Wahrheit? Bist du sein Preis?"
Was antwortet oder tut Lara?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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