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Chapter 50 by ThormGravis

Was antwortet oder tut Lara?

Lara wählt das kleinere Übel

Laras Gedanken rasten. Sie wusste, dass sie schnell antworten musste, wenn ihre Entscheidung überzeugend klingen sollte. Ein Husten, der sie ob des dreifachen Halsficks kurz schüttete, kam ihr daher nicht ungelegen. Sie hatte keine Ahnung, was Lady Amuharesh ihrem Lakaien versprochen hatte, aber ihr Verstand sagte ihr, dass sie von Waldheims Behauptung zustimmen musste. Wenn sie es leugnete, würde Magister Taresh sie für sich beanspruchen und in ihrer aktuellen Position war sie nicht im Stande, ihm Widerstand zu leisten. Von Waldheims Forderung war gegenwärtig der einzige Ausweg, den sie sah. Damit würde sie sich zwar diesem Bastard ausliefern, aber sie rechnete sich bessere Chancen aus, sich ihm zu entziehen als dem mysteriösen Magier zu entkommen. Dennoch widerstrebte jede Faser ihres Körpers dieser Entscheidung.

Lara blickte zu Magister Taresh, der sie mit gespannter Erwartung ansah. Sie seufzte. "Ich fürchte, er hat recht, auch wenn ich gut darauf verzichten könnte. Aber ich habe einen Typ namens Thetor mit Lady Amuharesh darüber sprechen hören." Lara hielt dem forschenden Blick des Magisters stand. Sie hatte im Laufe der Jahre auf ihren Abenteuer jede Form des Lügens perfektioniert und ließ sich nicht anmerken, dass sie in Wahrheit keine Ahnung von irgendwelchen Absprachen hatte.

Einige Momente zweifelte Magister Taresh, dann gab er einen verächtlichen Laut von sich und wandte sich an von Waldheim. "Wenn es der Wunsch der Lady von Meroe ist, so soll diese Frau dir gehören. Du hast die Gabe der Bruderschaft erhalten und ich ertrage deine Gegenwart nicht länger, du unwürdiger Wurm." Damit wandte sich der alte Mann zum Gehen und schluck die Tür hinter sich zu.

Im gleichen Augenblick verpufften die Schattenarme, die Lara gehalten hatten, und die heiße Archäologin stürzte zu Boden. Sie keuchte und war für den Bruchteil eines Moments benommen, doch von Waldheim nutzte ihn. Er stürzte sich auf Lara und rammte sie mit dem Kopf voran gegen die Seite des massiven Schreibtischs. Lara stöhnte und sah für einige Augenblicke Sterne. "Was für eine schöne Überraschung, du geiles Miststück. Das nenne ich mal einen unerwarteten Bonus." Von Waldheim trat Lara, die gerade wieder auf Händen und Knien abstützte, in die Rippen und schickte sie erneut zu Boden. "Irgendwie hätte es mir klar sein sollen, dass du dich wieder in Sachen einmischst, die dich nichts angehen." Er leckte sich die Lippen und machte einige Schritte von Lara weg, um die Pistole aufzuheben, die die Archäologin hatte unter dem Druck der Fangarme fallen lassen.

"Wenigstens hab ich eine Ahnung davon, was hier vor sich geht", knurrte Lara und griff nach der Kante des Schreibtisches, um sich wieder auf die Beine zu ziehen. "Im Gegensatz zu dir, aber du warst ja schon immer ein Stümper." Lara hatte zwar nur denkbar wenig von den Zusammenhängen verstanden, aber vielleicht würde es ihr Gelingen, von Waldheim zum Reden zu bringen.

"Stümper? Du nennst mich einen Stümper?" Von Waldheim schäumte vor Wut trat mit vorgehaltener Waffe heran, um Lara gar nicht erst die Chance auf Widerstand zu geben, und rammte ihr das Knie mit Schwung in die ungeschützten Rippen.

Lara keuchte schmerzhaft, als sie vom Schwung des Angriffs aus dem Gleichgewicht gebracht und herumgewirbelt wurde. Krachend landete sie neben dem Schreibtisch auf dem Rücken und atmete schwer, wobei sich die prallen Brüste nach oben abstehend hoben und senkten. Sie hielt sich die schmerzenden Rippen, aber sie hatte schon weitaus schlimmere Prügel bezogen und ließ sich davon nicht mundtot machen. "Aber klar doch. Wenn dein beschissener Vater nicht so viel Geld hätte, dürftest du nicht einmal die Toilette einer Universität säubern. Es ist doch offensichtlich, dass du deine Abschlussarbeit hast von einem Ghostwriter schreiben lassen."

"Du solltest lieber aufpassen was du sagst." Von Waldheims Stimme überschlug sich fast vor Wut über Laras Respektlosigkeit. Lara hätte vielleicht sogar über seine unbeholfene Drohung gelacht, doch von Waldheim verpasste der auf dem Rücken Liegenden einen harten Tritt von oben auf den Bauch. Die Archäologin krümmte sich und rollte sich zur Seite. "Na, wie gefällt dir das, du Luder?" Er leckte sich die Lippen und in seinem Blick mischten sich Wut und die blanke Gier angesichts von Laras kaum bekleideten Körpers.

"Leg doch einfach die Pistole weg, dann zeig ich dir etwas, was mir so richtig gefallen würde." Lara spielte für einen kurzen Moment mit dem Gedanken, von Waldheim die Beine wegzutreten und ihn zu überrumpeln, aber das Risiko erschien ihr in diesem Moment zu hoch. Immerhin war sie sich sicher, dass von Waldheim sie nicht sofort töten würde - jedenfalls nicht, bevor er sie eine paar mal gefickt hatte.

"Das hättest du wohl gerne." Er beugte sich vor und verpasste Lara einen harten Schlag mit dem Griff der Pistole gegen die Schläfe. Lara war für einen Augenblick benommen, was von Waldheim nutze, um sie auf den Bauch zu rollen. Hastig zerrte er sich den Gürtel aus der Hose und fesselte ihre Arme hinter ihrem Rücken. Dann drehte er sie wieder herum, so dass sie auf dem Rücken lag, und setzte sich breitbeinig auf ihren flachen Bauch. Er presste die Mündung der Waffe gegen ihre Brust, griff mit der anderen Hand ihren Bikini und riss ihn mit einem Ruck von ihrem Körper herab.

"Dir reicht eine Pistole wohl nicht. Musst du mich auch noch fesseln, um den Mut zu finden, mir an die Titten zu gehen. Du bist echt ein armseliges Würstchen", provozierte ihn Lara in der Hoffnung, er würde die Waffe wegzulegen.

"Du solltest dir lieber Gedanken darum machen, was ich mit der Knarre sonst noch machen könnte." Von Waldheim sah sie mit einer erhitzten Wut an, die Lara vermuten ließ, dass der Kerl schon lange in Phantasien schwelgte, was er mit Lara tun würde, wenn er sie in seine Finger kriegen würde. "Vielleicht hast du Lust auf einen Blowjob der anderen Art?" Er grinste fies und drückte die Mündung gegen Laras Lippen, während er mit der freien Hand ihre rechte Brust packte. "Los, mach den Mund auf."

Laras Augen funkelten wütend, aber ihr war bewusst, dass ihr keine Wahl blieb. Langsam öffnete sie ihre Lippen. Sofort schob von Waldheim den Lauf in ihren Mund und bewegte sie vor und zurück. "Lutsch", befahl er und Lara fügte sich. Obwohl es ihr widerstrebte, ihm zu Willen zu sein, presste sie ihre Lippen auf das Metall und bewegte den Kopf leicht vor und zurück.

"Oh jaaaa. Das ist ja geil." Von Waldheim grinste triumphierend. Seine Finger gruben sich grob in das Fleisch von Laras prallen Brüsten. "Fast so geil wie deine dicken Titten. Du muss echt notgeil sein, wenn du mit diesen gemachten Titten auf Reisen gehst. Du bettelst ja förmlich drum, durchgefickt zu werden."

Lara zog den Kopf mit deinem Ruck von der Waffe. "Und du bettelst danach, dass ich dir deine Fresse noch poliere." Sie bereute es beinahe schon, sich von Waldheim ausgeliefert zu haben.

"Ich würde nicht darauf wetten, dass du dafür noch die Chance bekommst." Er verpasste ihre eine harte Ohrfeige. "Aber ganz wie du willst. Dann hören wir mit dem Vorspiel auf."

Was macht von Waldheim mit Lara vor?

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