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Chapter 41 by ThormGravis

Wie geht es weiter?

Lara und Joey treffen letzte Vorbereitungen

Lara beäugte den Neoprenanzug kritisch, als sie wieder in ihre schäbige Unterkunft zurückkam. Sie war viel später dran als ursprünglich geplant, da Juri sie nicht nur ausgiebig und lange rangenommen hatte, bevor er sein Sperma in ihrem heißen Arsch entlud, sondern sie auch einfach vor die Tür gesetzt und nicht wie vereinbart zu ihrem ursprünglichen Treffpunkt zurückgebracht hatte. Lara hatte in einem kurzen Moment der kalten Wut mit Rachegedanken gespielt, sich dann aber dagegen entschieden. Wie so häufig war sie zu pragmatisch, um ihren Gelüsten freien Lauf zu lassen. Eine Auseinandersetzung mit russischen Gangster konnte sie im Moment wirklich nicht gebrauchen und so bestellte sie sich einfach ein Taxi, dessen Fahrer beinahe drei Unfälle gebaut hatte, weil er die Augen nicht auf die Straße, sondern nur auf seinen Rückspiegel und darüber auf Laras großen Brüsten in dem knappen Top gerichtet hielt. Er hatte sie dabei unablässig mit Anzüglichkeiten und Fragen behelligt, doch dieses Verhalten konnte Lara in keine Rage versetzen. Sie kannte ihr Wirkung auf die Männerwelt und ließ daher die wenig charmante Anmache des Fahrers teilnahmslos über sich ergehen, während sie mit ihren Gedanken bereits beim heutigen Abend war.

Von Waldheims Anwesen war von drei Seiten streng bewacht. An der Straßenseite schützen eine massive Mauer und ein schweres Tor das Gelände, die Flanken waren mit Stacheldraht gesichert. Überall auf dem Areal patrouillierten Wachmänner, die mit Maschinenpistolen bewaffnet waren. Festinstallierte Kameras überwachten den weitläufigen Garten und alle Wege, die zum Haupthaus führten. Sogar einige Drohne waren als fliegende Späher im Einsatz. Joey war es gelungen, sich in die Sicherheitssystem einzuhacken, so dass Lara sich selbst einen Überblick auf den Monitoren des Nerds verschaffen konnte. Die Wachen wirkten professionell und aufmerksam, machten in regelmäßigen Abständen Rückmeldungen an die Zentrale und waren zweifellos im Umgang mit ihren Waffen geschult. Die Art, wie sie sich bewegten, ließ Lara vermuten, dass die meisten von ihnen Söldner waren.

"Dieser Dreckskerl hat mehr als dreißig Mann", kommentierte Lara mit einer Mischung aus Wut und Respekt. "Das wird nicht einfach." Was sie sah bestätigte sie nur in ihrem schon zuvor gefassten Vorhaben, sich der Villa von der Seeseite zu nähern. Zwar waren auch dort Wachen postiert, doch diese achteten fast ausschließlich auf Boote und die Wasseroberfläche. Lara hingegen hatte vor, sich dem Gelände Unterwasser zu nähern. Sie war eine exzellente Schwimmerin und Taucherin und das Bootshaus des Anwesens bot eine hervorragende Möglichkeit, unbemerkt an Land zu gehen. Die Wachen patrouillierten dort in großen Abständen und das es hier kaum Aktivitäten gab, würde niemandem in der Sicherheitszentrale auffallen, wenn Joey über eine Kamera das Bild eines endlosen Loops einspeisen würde. Von dort aus war es nur ein kurzes Stück bis zu einem kleinen, etwas abseits gelegenen Wartungsgebäude, das unterirdisch mit dem Keller des Haupthauses verbunden war. Joey hatte versprochen, die entsprechenden Kameras kurzzeitig unbemerkt abschalten zu können, damit Lara ungesehen in die Villa gelangte, während der Nerd sie von außen mit Informationen über die Wachen und die Geschehnisse im Haus versorgte.

Es war ein guter Plan und wie immer war Lara voller Vertrauen in die eigenen Fertigkeiten. Sie checkte ihre Ausrüstung, verstaute ein Headset, die Pistolen und Magazine gemeinsam mit allerlei anderem nützlichen Kleinkram in einem kleinen, wasserdichten Rucksack und nahm sich erneut den Neoprenanzug vor. Es waren die verlangten Veränderungen vorgenommen worden, doch Lara war noch immer skeptisch. Schließlich zuckte sie die Schultern und zog sich aus.

Joey sah von seinem Computer hoch und schaute ihr gierig und fasziniert zu. Er hatte Lara schon so oft nackt gesehen und ihre ebenso anmutigen wie erregenden Bewegungen beobachtet - sowohl mit als auch ohne ihrem Wissen. Selbst wenn Lara es nicht beabsichtigte, war sie heiß und aufreizend. Er fühlte wie sein bereits seit ihrer Rückkehr steife Schwanz die Hose zu sprengen drohte, als Lara sich ihrer Kleidung entledigt hatte und sich vorbeugte, um den Neoprenanzug anzuprobieren - und Joey dabei ihren geilen Arsch unbeabsichtigt entgegenstreckte. Der Nerd stand auf, näherte sich Lara von hinten und...

"Denk nicht einmal darüber nach." Lara drehte sich nicht um und unterbrach ihre Bewegung nicht, hatte sein Vorhaben aber dennoch richtig gedeutet. Sie streifte das dünne Material über ihre langen, schlanken Beine und den festen, prallen Po. Natürlich stellte auch ihre unfassbar schmale Wespentaille kein Hindernis da. Sie zog den Anzug über Schultern und Arme, doch noch war der Reißverschluss, der in die Front eingelassen war, noch nicht geschlossen. Sie zog eine Augenbraue hoch und zog das die Seiten des Anzugs nach vorne über ihre enormen, prallen Brüste. Das Material dehnte sich bis zum Zerreißen, aber mit einem schnellen Ruck gelang es ihr, den Reißverschluss bis zur Mitte ihrer gewaltigen Möpse zu schließen, dann ging nichts mehr. "Das ist besser als erwartet", sprach sie sich selbst Mut zu. "Aber vielleicht hätte ich einen Bikini darunter anziehen sollen..."

"Du kannst dich ja wieder ausziehen." Joey leckte sich über die Lippen. Der Anblick, den Lara in diesem hautengen Outfit bot, machte ihn beinahe wahnsinnig vor Lust. Am liebsten wäre er einfach über die heiße Archäologin hergefallen, doch war ihm klar, dass ihm das nicht gut bekommen würde.

"Ich weiß nicht, ob ich den Reißverschluss nochmals so weit nach oben bekommen werde." Lara seufzte. "Es wird reichen müssen", entschied sie schließlich und schulterte den kleinen, wasserdichten Rucksack.

"Hey, Lara. Ich glaube, ich kann mich nicht richtig konzentrieren, solange mein ganzes Blut so weit unten gebraucht wird..." Joey näherte sich ihr und wirkte beinahe schon verzweifelt. "Ich weiß, du musst los, aber ich... Du siehst so hammermäßig aus und ich..."

Lara verdrehte die Augen. Sie hatte andere Dinge im Kopf als Joeys Erregungszustand, aber ihr war klar, dass sie ihn in Hochform brauchte. Wenn er sich irgendwelche Videos von ihr ansah und dazu wichste statt die Kameras zu überwachen, könnte das ein ernsthaftes Problem für Lara werden. "Also gut. Ich hab keine Zeit für Sex, aber wenn es unbedingt sein muss..." Sie stieß den überraschten Joey nach hinten, so dass er auf das Doppelbett taumelte.

Bevor Joey irgendetwas sagen oder tun konnte, kniete sich Lara vor ihn. Sie öffnete seinen Reißverschluss und holte mit ihren eleganten Fingern seinen steifen Schwanz hervor. "Die Sache läuft so", erklärte sie in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete, "ich hole dir einen runter. Kein Vorspiel. Kein Fick. Dann machen wir unsere Arbeit und wenn wir fertig sind, darfst du mich die ganze Nacht durchficken wie du willst." Ohne weitere Umschweife schloss sie ihre Finger um Joeys harten Stab und bewegte die Hand schnell und fest auf und ab.

Joey keuchte und stöhnte sofort. Sein Schwanz hatte vor Härte und Geilheit geschmerzt und nun verwandelte sich diese Empfindung in Erregung und eine Welle des Genusses. Er lehnte sich leicht nach hinten, stützte sich mit nach hinten gestreckten Armen auf der Matratze ab und verdrehte die Augen vor Lust.

Laras schlanke Finger öffneten und schlossen sich immer wieder um den Schwanz, während die Hand unablässig auf und ab fuhr. Mit der anderen Hand griff sie nach Joeys Eiern, die ebenfalls aus der Hose heraushingen, und massierte sie mit kräftigen Bewegungen. Um die Sache noch weiter zu beschleunigen, beugte sie sich weiter vor, um die Eichel mit ihrer Zunge zu umspielen und...

Joey schrie vor Geilheit und Befriedigung auf. Ohne Vorwarnung spie seine Eichel eine dicke Ladung heraus. Die erste Salve landete quer über Laras Gesicht und hinterließ eine Spur, die von ihrem linken Auge bis zu den Lippen reichte. Die zweite Eruption traf mit einer immensen, wenn auch wohl kaum beabsichtigen Zielsicherheit in den Ausschnitt des nicht ganz zu schließenden Neoprenanzuges. Auch der dritte Schub fand dieses Ziel.

"Scheiße", fluchte Lara. "Jetzt kann ich nochmal duschen und muss mich dann wieder in dieses verdammten Tauchanzug quetschen."

Joey schaute mit einem geradezu selig-entrücken Gesicht, das von einem gewaltigen Orgasmus kündete, zu ihr hoch. "Na, dann kannst du dir wenigstens einen Bikini drunter anziehen."

Wie verläuft Laras Plan?

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