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Chapter 38 by leatherslave leatherslave

Was wird geschehen? Wird Martin Susis Wunsch erfüllen? Wie reagieren die anderne Anwesenden?

Martin ergreift Susi

Er war echt beeindruckend als er mit mühsam beherrschtem gerechtem Zorn in der Raum trat....

Babsi kroch auf dem Bett rittlings davon. Die kleine Französin presste sich hilfesuchend an sie.... doch auch Susi machte zaghaft eine, zwei Schritte Rückwärts.

Klack, klack machten ihre Nuttenheels aus Plexiglas....

Sie riss sich zusammen **** sich seinem Blick standzuhalten. Sie wollte es doch sie würde es ihm nicht leicht machen.... nein sie war nicht wie die Französin sie wollte bezwungen werden!

Daher schloss sie auch die Lederhose mit einem schwachen Lächeln auf den Lippen das ihn provozieren sollte..

Es gelang. Er beachtete die Französin und Babsi nicht sondern hielt schnurrstracks auf sie zu.

Sie die er für die Schlimmste von den dreien halten dürfte.....nun vielleicht hatte er Recht damit.... ihr war es egal. Ihre neu entdeckte Lust an dem Gedanken die Unterworfene zu sein ließ sie insgeheim hoffen das es so war...

Jetzt war sie soweit zurückgewichen wie es ging. Hinter ihr ragte Babsis riesiger Kleiderschrank auf wutschnaubend stand er schließlich dicht vor ihr. Sie konnte seinen immer noch alkoholgeschwängerten Atem riechen. Er wirkte so viel größer und stärker als sie ihn in Erinnerung hatte.... auch das machte sie tierisch an.

Ein Zittern durchfuhr sie, noch nicht, noch nicht... er sollte doch nicht wissen das es ihr gefiel! Sonst tat er es vielleicht gar nicht!


"Du...." war das einzige was Martin in seiner Aufregung hervorbrachte. Ihm schwebten tausend Schimpfworte durch den Kopf doch keins konnte annähernd beschreiben was er empfand.

Und seine Empfindungen waren irrtierend denn neben seiner Rage merkte er wie die, die er eigentlich abstoßend finden sollte ihn sexuell erregte... wie sie ihn so ansah aus ihren abgebrüht ihn musternden türkisen Augen... Augen denen er noch vor wenigen Minuten vertraut und die ihn so niederträchtigst verraten hatten!

Eine unausgesprochene Herausforderungen stand in ihnen und in ihrer immer noch hochfahrend wirkenden Haltung. Eine Herausforderung die er nicht ablehnen konnte.... die arme Pauline hin oder her....

Er griff sie beim linken Handgelenk, weil er wußte das sie Linkshänderin war und weil links von ihr das Bett war, das Bett hinter dem sich inzwischen ihre falsche Schwester verkrochen hatte...

Grob zerrte er an ihrem Arm und merkte zufrieden das sie vorwärts in die gewünschte Richtung stolpert... ja stolpern war gut, nur kein aufrechter Gang für dieses... dieses.... ihm fehlte immer noch ein auch nur annähernd passender Ausdruck für Susi....

Ein Stoß in den Rücken beförderte sie bäuchlings auf das große Bett ihrer Schwester, das Bett in dem er und sie.... nein dafür hatte er jetzt keine Zeit

Schnell war er bei ihr ergriff wieder ihren Linken Arm und drehte ihn ihr schmerzhaft auf den Rücken:

"So und jetzt wirst du schön deine Hose wieder öffnen...." sagte er ganz ruhig aber bedrohlich....


Da war es wieder das Zittern und diesmal mußte sie es nicht verheimlichen... ihr Ficklöchlein pochte frenetisch bei dem Gefühl der Hilflosigkeit das sie nun erfüllte und bei seinem grimmigen Befehl und was dem folgen mochte....

Dennoch vermochte sie es ihn stolz über die Schulter anzusehen:
"Ich werde nicht fliehen..." sagte sie und sah ihm direkt in die Augen. Nicht bittend, nicht flehend, nicht begierig auf das was sie wollte, nein stolz und wie sie hoffte ehrlich

Wird er ihr ein letztes Mal vertrauen?

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